Neuer Horizont am Strand (fm:Ehebruch, 13278 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Glückspilz | ||
| Veröffentlicht: Mar 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 1404 / 1161 [83%] | Bewertung Teil: 9.44 (18 Stimmen) |
| Geplant war ein gemütlicher Tag mit Strand und bummeln, aber ein Wadenkrampf durchkreuzt meine Pläne. | ||

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Als ich aufwache liegen Irene und Maxime eng umschlungen neben mir. Ich schleiche mich raus, möchte heute mein Morgenritual im Meer abhalten. Der Strand liegt menschenleer vor mir. Nur einige Möwen sind auf der Suche nach essbarem.
Ich ziehe mich aus und schmeiße meine Sachen auf eine Liege vom Hotel. Das Wasser ist angenehm, die Wellen sanft. Es machst Spaß im Meer zu schwimmen. Ich ziehe meine Bahnen am Strand entlang. Rauf und wieder runter.
Eine Joggerin läuft den Strand entlang. Als sie mich im Wasser sieht winkt sie kurz und läuft weiter.
Ich schwimme noch einige Bahnen und gehe dann raus. Als ich mich abtrockne schaue ich den Strand rauf und sehe die Joggerin einige hundert Meter weiter auf dem Boden liegen. Sie hält sich das Bein, hat womöglich einen Krampf. Als ich ihr näher komme winkt sie mir.
"Bitte, könne sie mir helfen. Ich habe einen Krampf in der Wade."
"Ja klar, ich habe sie liegen sehen. Darf ich ihren Fuß nehmen?"
"Hauptsache sie helfen."
"Ich drücke gegen den Krampf, kann etwas weh tun, aber hilft."
Der Muskel ist verhärtet, ich drücke sachte, mit steigender Kraft dagegen.
"Uhhh, das tut weh."
Ich lasse wieder etwas nach.
"Darf ich ihren Muskel massieren? Ich möchte die Durchblutung anregen."
"Ja bitte.
Ohh ja, das tut gut."
Ich dehne wieder, ihren Fuß an meiner Leiste und massiere die Wade.
"Wird’s besser?"
"Ja, die Dehnung tut noch etwas weh."
"Aber so löst sich der Krampf. Sind sie gestürzt?"
"Nein, ich bin einer Möwe ausgewichen. Aber ich hatte vorher schon leichte Probleme.
Oh ja, jetzt wird es besser. Sie schickt der Himmel."
Ich gehe auf die Knie, ziehe den Sportschuh aus und lege ihren Fuß auf meinen Schenkel. Nehme den zweiten Fuß auch dazu. Ihre Waden sind so entspannt und ich kann beide Muskeln massieren.
Sie legt sich zurück, die Arme breit in den Sand.
"Das tut so gut. Ich stehe nicht mehr auf wenn sie so weiter machen."
Ihre Wade wird weich und ich kann kräftiger massieren. Sie trägt eine weite Short und ein Sporttop. Als ich ihren Fuß nehme und massiere öffnet sie etwas die Schenkel und ich sehe ihre rasierte Spalte raus lugen. Ich muss schmunzeln.
Sie schaut an sich runter und schließt sofort die Beine wieder.
"Nutzen sie meine Situation aus? Sie sollen helfen, nicht spannen."
Ich muss lachen.
"Nein, keine Angst, ich bleibe anständig. Möchten sie aufstehen. Einige Meter gehen?"
Ich lege ihre Beine ab und reiche meine Hand. Sie fasst sie und ich
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