Die Übergabe – Ein Wochenende der Sehnsucht, der Hingabe und der Heimkehr (fm:Schlampen, 4729 Wörter) [8/8] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Anonymous | ||
| Veröffentlicht: Mar 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 1368 / 836 [61%] | Bewertung Teil: 8.60 (5 Stimmen) |
| Danke an alle für die vielen Mails zu meiner Geschichte mit Bea und Mia! Bea und Mia sind für eine paar Tage in Kreta "aktiv" .... | ||
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fingernd beide gleichzeitig – drei Finger in Claras Fotze, vier in Sophias, G-Punkt massiert, bis sie schreiend squirtden, Fontänen im hohen Bogen. Monique fing einen Strahl mit dem Mund auf, schluckte gierig und küsste uns danach mit salzigem Geschmack auf den Lippen.
Abends Reeperbahn, dann Pornokino. In der dunklen Kabine knieten Clara und Sophia vor uns, bliesen abwechselnd beide Schwänze – tiefe Kehlficks, Würgen, Sabber bis zu den Knien. Monique filmte kurz, lachte dreckig: „Schaut euch die kleinen Schlampen an… nur Löcher zum Benutzen.“ Ich fickte Clara doggy in die Fotze, während ein Fremder (mit Kondom) ihren Arsch nahm – doppelt gefickt, sie brüllte vor Lust. Öffentliche Demütigung, aber immer safe, immer in unserem Kreis.
Sonntag zurück in der Villa, letzter Marathon im SPA. Clara und Sophia lagen nebeneinander auf der Massageliege, Beine hoch, Fotzen und Ärsche weit offen. Wir fünf rotierten – jeder Schwanz in jedes Loch, immer wieder gewechselt. DP bei beiden gleichzeitig: ich und Daniel in Claras Fotze & Arsch, dann in Sophias. Monique dazwischen, ritt unsere Gesichter, ließ sich von den beiden lecken – Zungen gleichzeitig in Fotze und Arsch. Der Höhepunkt kam in Wellen: Sperma in Ärschen, Fotzen, Mündern; Squirtfontänen über die Liege; Monique schrie am lautesten, als Clara und Sophia ihre Klit saugten und wir sie doppelt nahmen. Der Raum roch intensiv nach Sex, Schweiß, Sperma und Squirt – roh, geil, befreiend. Clara und Sophia waren perfekt: ständig nass, laut bettelnd, squirting bei fast jedem Orgasmus, Löcher geweitet und rot, aber immer noch gierig. Monique mittendrin – bi bis zum Anschlag, fickte und wurde gefickt, leckte und wurde geleckt, kam härter als je. Das Wochenende hatte jede Unsicherheit um Mia weggevögelt – nur noch pure, intensive Lust.
Am Sonntagabend holten wir Mia und Bea mit Monique und Daniel vom Flughafen ab. Sie kamen durchs Gate – in kurzen Sommerkleidern, Blicke devot und selig, die Haut noch warm von der kretischen Sonne. Dann kamen sie durchs Gate – Mia und Bea, sonnengebräunt, erschöpft, aber mit diesem besonderen Leuchten in den Augen. Devot, ja – aber auch selig, fast friedlich. Sie liefen nicht, sie glitten auf uns zu. Mia fiel mir zuerst in die Arme, vergrub ihr Gesicht an meinem Hals, atmete tief ein, als wollte sie meinen Geruch in sich aufsaugen. „Ich hab dich so vermisst“, flüsterte sie, und ihre Stimme brach leicht. Eigentlich wollte ich mit Mia nach Hause, aber die beiden wünschten sich die Nacht zusammen nach diesem Trip. Monique und Daniel mussten am nächsten Tag früh raus, also verabschiedeten sie sich – wir blieben zu dritt in deren gemütlichen Einliegerwohnung.
Abends kuschelten Mia und Bea nackt an mich. Ihre Körper strahlten noch Wärme aus, rochen nach Sonne, Salz, Meer, Sperma und purer, tiefer Lust. Ich fingerte sie abwechselnd – langsam, tief, spürte die verbliebene Hitze und Enge, während sie erzählten. Ihre Stimmen heiser, geil, immer wieder unterbrochen von Stöhnen und zarten Küssen, die sie sich schenkten.
Bea begann zu erzählen, ihre Stimme rau und weich zugleich, während sie Mias Nippel küsste, als bräuchte sie den Geschmack, um weiterzusprechen.
Bea (mit rauer, fast zitternder Stimme, während sie Mias Nippel sanft leckt): „Der erste Abend… nach dem Flug waren wir erschöpft, aber glücklich. Terrasse, Sekt, Abendessen, Sonnenuntergang – Ben und Sarah waren charmant, fast zärtlich, Lachen zu viert – wir verstanden uns sofort. Nach dem Essen und gemeinsamen Abräumen kippte der Ton. Sarahs Stimme wurde hart: ‚Auf die Knie.‘ Dann: ‚In den Keller.‘
Der Keller war der Wahnsinn – Fickböcke, Gynstühle, Käfige, Spanischer Bock. Ben legte mich sofort auf den Bock, Beine gespreizt, Fotze offen, Arsch hoch. ‚Schau dir dieses geile Loch an‘, sagte er zu Sarah, ‚tropft schon wie ein Wasserfall.‘ Sarah legte mir Nippelklemmen an – hart, mit Gewichten. ‚Zieh dich lang, Schlampe, ich will deine Titten leiden sehen.‘ Ben rammte seinen dicken Schwanz in meine Fotze – bis zum Anschlag, klatschte laut gegen meinen Arsch: ‚Nimm das, du geiles Fickfleisch, dehn dich für mich, du enge Nutte!‘ Ich schrie: ‚Ja, Herr… fick mich härter… mach meine Fotze kaputt!‘ Sarah fickte meinen Mund mit ihrem Strap-on: ‚Schluck meinen Gummischwanz, trainiere deine Kehle!‘ Ich squirted mehrmals, Säfte liefen über den Bock. Ben lachte: ‚Sieh dir die Sau an, sie spritzt wie eine Fontäne.‘“ Der Abend war intensiv, aber nicht zu viel nach dem Flug – danach kuschelten wir zwei im Zimmer, eng umschlungen, und schliefen schnell ein.
Mia (stöhnend, weil ich jetzt vier Finger tief in ihr habe): „Donnerstag kamen Vera & Lukas, Stefan & Anna. Im Keller – wir Devoten ans Andreaskreuz gefesselt. Vera peitschte Lukas: ‚Schrei, du geile Sau, dein Arsch glüht gleich!‘ Stefan fickte Anna den Mund: ‚Schluck, Cum-Nutte!‘ Ben und Sarah nahmen mich – Ben in meiner Fotze, Sarah mit Strap-on in meinem Arsch: ‚Fühl unsere Schwänze, Stute, deine Löcher gehören uns!‘ Ich schrie: ‚Ja… füllt mich… dehnt mich… ich bin eure Dreiloch-Schlampe!‘ Lukas musste meinen Kitzler lecken, während sie mich zerfickten. Ich explodierte, squirted über sein Gesicht: ‚Ja… leckt mich… fickt mich… ich bin eure Sklavin!‘“ Bea (keuchend, während sie Mias Kitzler leckt): „Abends in der Bucht – Mondlicht, Wellenrauschen. Wir Devoten nackt fixiert, ich auf dem Sand, Arme und Beine mit Pfählen gespreizt, Fotze dem Meer offen. Ben fickte mich: ‚Nimm meinen Schwanz, du Strandhure, dein Loch ist nass vom Meer und von deiner Geilheit.‘ Sarah leckte Mias Kitzler: ‚Schmeck das Salzwasser auf deiner Fotze, ich saug dich leer.‘ Ich schrie: ‚Ja, Herr… fick mich… dehn mich… ich bin eure Strand-Schlampe!‘ Wir kamen – Schreie vermischten sich mit dem Meer, Säfte tropften in den Sand. Es fühlte sich so frei an, so roh und doch… verbunden.“
Mia hob den Kopf, sah mich an, Augen feucht.
Mia (mit zitternder Stimme, kuschelt sich enger an mich, ihre Fotze wird wieder feucht): „Herr… Freitagabend war der Wahnsinn. Zuerst im kleinen Lokal – wir unter dem Tisch, nur Klemmen an den Nippeln, Plugs im Arsch. Ben und Sarah aßen oben, tranken Rotwein, lachten. ‚Schaut die geilen Löcher an… tropfen schon, bevor die Männer kommen.‘ Ich blies Ben tief, würgte, Speichel über meine Titten, während er aß: ‚Saug meinen Schwanz, du bist nur ein Mundloch.‘ Bea leckte Sarah, bis die leise squirtede: ‚Trink mich zum Essen.‘ Wir pochten, durften aber nicht kommen – ‚Spart euch das für später.‘
Dann der Hinterhof – dunkel, abgeschirmt, nur eine Lampe, Geruch von warmem Stein, Schweiß und Meer. Zehn Männer warteten – rau, geil, Schwänze schon halb hart. Kein Wort Deutsch oder Englisch, nur kretischer Dialekt, schnell und guttural. Ben und Sarah schauten zu, tranken Wein, passten auf: Kondome kontrolliert, safe, aber ohne Gnade. ‚Unsere Huren – benutzt sie, aber respektiert die Regeln.‘ Ich kniete zuerst – Knie auf hartem Stein, Hände gefesselt. Der Erste packte meinen Kopf, rammte tief in die Kehle – ich würgte, Speichel tropfte. Der Nächste doggy in meine Fotze – hart, schnell, klatschte laut. Bea neben mir – zwei gleichzeitig, Mund und Fotze gefüllt. Zwei Stunden ohne Pause – Schwänze in jedem Loch, Kondome voll, Sperma auf Titten, Gesichtern. Wir squirtden auf den Boden, über Beine, Körper glänzten von Schweiß, Saft, Staub. Kein Wort zu uns – nur Grunzen, Klatschen, Stöhnen. Ben und Sarah filmten, lachten: ‚Sie betteln mit ihren Körpern.‘ Wir schrien: ‚Mehr… fickt uns… wir sind eure Huren!‘ Danach duschten Ben und Sarah uns, flüsterten: ‚Ihr habt das so gut gemacht.‘, küssten uns sanft, brachten uns ins Bett – eng umschlungen schliefen wir ein, pochte noch überall, aber glücklich.“
Mia (leise, Tränen der Lust in den Augen): „Herr… es war so intensiv. Wir verstanden nichts, aber spürten alles – jeden Stoß, jedes Würgen, jedes Squirten. Unsere Körper waren nur Löcher – und wir liebten es. Zurück im Haus haben sie uns so zärtlich versorgt… das hat es noch tiefer gemacht.“ Und ich dachte: Ja, für ihn. Für meinen Herrn.“
Bea (mit heiserer, zitternder Stimme, während ihre Finger noch immer sanft in Mias nasse Spalte gleiten, als bräuchte sie diesen Kontakt, um die Erinnerung zu ertragen): „Samstagmorgen… die Sonne fiel schon warm durch die hohen Kellerfenster, Staub tanzte in den Strahlen, und der Raum roch nach frischem Holz, Schweiß und der süßlichen Schwere von Erregung. Vierzehn Handwerker – kräftige Kerle, die die ganze Woche an der Villa gearbeitet hatten: Maurer, Elektriker, Installateure, alle rau, sonnengegerbt, mit Schwielen an den Händen und diesem hungrigen Blick, den sie nicht mehr versteckten. Ben und Sarah hatten sie eingeladen – oder besser gesagt: bezahlt mit uns. ‚Unsere Schlampen übernehmen einen Teil der Rechnung‘, hatte Ben lachend übersetztgesagt, während er uns fixierte.
Ich lag auf dem Fickbock – einem massiven, ledergepolsterten Spanischen Pferd, das extra für solche Momente gebaut war: breit genug, dass mein Oberkörper flach auflag, die Beine weit gespreizt und nach hinten gezogen, Knöchel an den hinteren Beinen festgezurrt, sodass meine Fotze und mein Arsch komplett offen und erhöht dalagen, verletzlich, tropfend. Der Bock war hart unter meinem Bauch, drückte leicht gegen meine Blase, steigerte jedes Gefühl von Druck und Auslieferung. Mia war im Gynstuhl – Beine in den hohen, gepolsterten Halterungen hoch und weit auseinander gespreizt, fast senkrecht, Rücken leicht nach hinten geneigt, sodass ihre Fotze und ihr Arsch wie auf einem Präsentierteller dalagen. Die Schienen klackten leise, wenn sie zitterte, und ihre Hände waren über dem Kopf fixiert, damit sie sich nicht wehren konnte – nicht, dass sie das gewollt hätte.
Es begann um neun, und es dauerte zwei volle Stunden – aber nicht am Stück. Die Männer kamen und gingen, wie bei einer Schicht. Einer fickte, kam, zog sich die Hose hoch, wischte sich den Schweiß von der Stirn und ging zurück zur Arbeit: Hammerklopfen, Bohren, Fluchen auf Griechisch draußen im Hof und in der Villa irgendwo. Zehn Minuten später kam der Nächste, manchmal allein, manchmal zu zweit, mit frischem Schweißgeruch und Staub an den Händen. Sie redeten wenig – nur Grunzen, raues Lachen, ab und zu ein ‚Kala, kala‘ oder ‚Poli kali‘, was wir nicht verstanden, aber spürten: gut, geil, nimm das.
Der Erste bei mir war ein großer, bärtiger Typ – er packte meine Hüften, rammte seinen dicken, unrasierten Schwanz (Kondom natürlich, Ben und Sarah passten auf) mit einem einzigen Stoß bis zum Anschlag rein. Ich schrie auf – nicht vor Schmerz, sondern weil es so plötzlich kam, so voll, so roh. Er fickte hart, schnell, seine Eier klatschten gegen meinen Kitzler, sein Schweiß tropfte auf meinen Rücken. ‚Poli steni‘, knurrte er, lachte dann, als ich squirtede – ein harter Strahl, der über den Bock lief und auf den Boden klatschte. Er kam tief in mir, zog raus, klopfte mir auf den Arsch wie auf ein gutes Pferd und verschwand. Zwei Minuten später der Nächste – schlanker, aber länger, drang langsamer ein, dehnte mich quälend, bis ich wimmerte: ‚Ja… tiefer… bitte…‘
Mia neben mir stöhnte bei jedem Wechsel lauter. Ihre Beine zitterten in den Halterungen, Schamlippen geschwollen und rot, Fotze glänzend von Säften und Sperma in den Kondomen. Einer nach dem anderen – mal doggy-ähnlich von vorn in den Gynstuhl stoßend, mal den Stuhl tiefer kippte, um ihren Arsch zu nehmen. Sie schrie: ‚Ja… füllt mich… ich bin eure Zahlung… nehmt alles…‘ Ihre Stimme brach jedes Mal, wenn ein neuer kam, und doch bettelte sie weiter, Augen glasig, Tränen der Überwältigung auf den Wangen. Sie squirtede mehrmals – hohe Fontänen, die über ihre eigenen Titten liefen, auf den Boden spritzten, während die Männer lachten und applaudierten.
Zwischendurch Pausen – nur Sekunden, in denen Ben und Sarah uns Wasser gaben, uns über die Wangen streichelten, flüsterten: ‚Ihr macht das so gut, meine Schlampen… haltet durch.‘ Dann wieder: Tür auf, Schritte, neuer Schwanz. Manchmal fickten zwei gleichzeitig – einer in Mias Fotze, einer in meinem Mund, während ein Dritter wartete. Speichel lief über mein Kinn, mischte sich mit Schweiß und Tränen. Mein Körper glänzte – von Schweiß, von ihrem Schweiß, von Sperma, das aus den Kondomen tropfte, wenn sie rauszogen. Die Luft war dick, schwer, der Geruch von Mann, Sex, Zementstaub und unserer Geilheit.
Nach zwei Stunden zitterten wir, atmeten schwer, aber in unseren Augen war dieses Leuchten – pure, rohe Hingabe. Ben und Sarah standen da, Arme verschränkt, grinsten stolz. ‚Gute Arbeit, ihr Schlampen‘, sagte Ben leise, fast zärtlich. ‚Ihr habt die Handwerker mehr als bezahlt.‘ Sarah kam zu uns, löste langsam die Gurte, küsste uns auf die Stirn und beide halfen uns sanft hoch. Für einen Moment hielten sie uns einfach nur fest: Arme um uns, Wangen an Wangen, ein leises „Ihr wart unglaublich“ von Sarah, das mehr nach Stolz und Zärtlichkeit klang als nach Dominanz. Wir zitterten noch, die Beine weich, aber in unseren Augen lag diese tiefe, fast meditative Ruhe – als hätten wir etwas abgegeben, das uns vorher schwer gemacht hatte.
Sie führten uns nach oben in den hellen, offenen Wohnbereich der Villa. Ein großer Tisch war schon gedeckt: frischer griechischer Salat mit saftigen Tomaten, Oliven, Feta, knuspriges Brot, gegrillter Fisch, der noch rauchte, und kalter Rosé in beschlagenen Gläsern. Wir aßen langsam, fast andächtig – nackt, wie wir waren, die Haut noch klebrig, aber die Sonne schien warm durch die großen Fenster herein. Jeder Bissen fühlte sich wie eine Belohnung an, wie ein sanfter Übergang zurück in den Körper. Ben und Sarah saßen bei uns, streichelten ab und zu unsere Oberschenkel oder Haare, flüsterten Komplimente: „Schaut euch an, wie schön ihr glüht…“ Wir lachten leise, teilten Blicke, die sagten: Wir haben das zusammen durchgestanden.
Danach zogen wir uns zum Pool zurück – der Infinity-Pool der Villa, der scheinbar direkt ins türkisfarbene Meer überging, mit Blick auf die zerklüftete kretische Küste, Berge im Hintergrund und den endlosen blauen Himmel. Die Sonne stand hoch, brannte angenehm auf unserer Haut. Wir legten uns auf die breiten, gepolsterten Liegen, nackt, ohne Scham. Mia und ich kuschelten uns aneinander, Beine verschränkt, Brüste an Brüste, atmeten den Duft von Sonnencreme, Salz und dem leichten Chlor des Pools ein. Kein Wort war nötig – nur das leise Plätschern des Wassers, das ferne Rauschen des Meeres, das Summen von Zikaden. Manchmal tauchten wir kurz ein, das kühle Wasser umspülte unsere überhitzten, empfindlichen Stellen, linderte das Pochen zwischen den Beinen, wusch die Spuren der Vormittage ab, ohne die Erinnerung zu tilgen.
Wir lagen stundenlang da, drehten uns nur, um die Sonne gleichmäßig zu spüren. Mia strich mit den Fingerspitzen über meinen Rücken, zeichnete Kreise, flüsterte: „Ich fühl mich so frei… so lebendig.“ Ich küsste ihre Schulter, schmeckte Salz und Sonne auf ihrer Haut. Es war pure Erholung – kein Sex, keine Befehle, nur Sein. Die Geilheit von früher war noch da, simmerte leise unter der Oberfläche, aber jetzt war sie sanft, geduldig, fast meditativ. Wir dösten, hielten uns, atmeten synchron – zwei Körper, die sich nach all der Intensität einfach nur brauchten.
Am späten Nachmittag, als die Sonne weicher wurde und goldenes Licht über den Pool goss, kamen Tom und Nico. Zwei muskulöse, devote Kerle – breite Schultern, definierte Bäuche, sanfte Augen, die sofort zeigten: Sie sind hier, um zu geben, nicht zu nehmen.
Sarah und Ben verabschiedeten sich und wünschten uns einen schönen Abend, sie sind erst am Morgen wieder zurück. Sie hatten sie für uns “gerufen”, als Kontrast, als Balsam nach dem Vormittag. Sie zogen sich aus, ohne Hast, und kamen zu uns ans Poolende. Kein Befehl, kein Druck – nur ein Lächeln, eine Umarmung. Tom küsste Mia zärtlich auf die Stirn, Nico strich Bea über die Wange, als wollten sie sagen: Wir sehen euch, wir wollen euch etwas gutes tun. Wir machten zu viert das Abendessen, mit viel Lachen, kuscheln und küssen. Genossen mit Wein, Oliven und mehr den Abend auf der Terrasse und haten einfach viel Spaß zusammen. Nachts im großen Schlafzimmer – Kerzen flackerten, das Meer rauschte durch das offene Fenster herein – wurde alles weich, langsam, gefühlvoll. Nach all der Härte, dem Rohe, war es plötzlich nur noch Berührung, Atem, Nähe. Tom kniete sich vor Mia, spreizte ihre Beine sanft, leckte ihre Fotze mit flacher, warmer Zunge – langsam, kreisend, saugte zärtlich an ihrem geschwollenen Kitzler. „Mia… du schmeckst so süß… so lebendig“, murmelte er gegen ihre Haut, seine Stimme vibrierte durch sie hindurch. Mia seufzte tief, bog den Rücken, ihre Finger in seinen Haaren, nicht fordernd, sondern haltend.
Nico küsste Bea leidenschaftlich – tiefe, endlose Zungenküsse, die nach Salz und Verlangen schmeckten. Seine Finger glitten zwischen ihre Beine, streichelten sie sanft, drangen langsam ein, massierten ihren G-Punkt mit genau dem richtigen Druck. Bea keuchte leise in seinen Mund, ihre Titten wippten, als sie sich auf ihn setzte, ihn ritt – langsam, kreisend, ihre Augen in seinen, als gäbe es nur sie beide in diesem Moment. Mia beugte sich zu Bea, saugte sanft an ihren Nippeln, leckte die harten Knospen, während Tom weiterleckte, seine Zunge tief in Mia tauchte. Wir kamen leise – ein Zittern, ein langes, gedehntes Stöhnen, kein Schrei, sondern ein Seufzen der Erlösung. Danach kuschelten wir zu viert – Arme und Beine verschlungen, Haut an Haut, Schweiß und Säfte vermischt. Flüstern im Dunkeln: „Ihr seid so schön… ich liebe das… ich fühle mich so gehalten.“ Wir schliefen ein, eng umschlungen, mit einer Wärme, die tiefer ging als jeder Orgasmus.
Am nächsten Morgen – die Sonne kroch schon durch die Vorhänge – bliesen wir ihre Morgenlatten. Bea nahm Tom deepthroat, saugte langsam, liebevoll, bis er leise in ihrem Mund kam, sein Sperma warm und salzig auf ihrer Zunge. Mia blies Nico zärtlich, ihre Lippen um seine Eichel, Zunge kreisend, bis er zitternd kam. Danach drehten sie den Spieß um: Tom leckte Bea tief, saugte an ihrem Kitzler, sie keuchte leise: „Ja… genau so…“ Nico fingerte Mia, seine Finger tief, kreisend, bis sie kam, ihr Körper bog sich, ein leises „Oh Gott…“ entwich ihr.
Der Höhepunkt des Tages war der Ausflug zu viert – wir fuhren zur Küste, ein versteckter Strandabschnitt, türkisfarbenes Wasser, das in der Sonne glitzerte. Nackt baden, uns gegenseitig eincremen: Tom massierte Mias Titten zärtlich, seine großen Hände glitten über ihre Nippel, hinunter zu ihrer Fotze, streichelten sie sanft, bis sie leise kam, sich an ihn lehnte, zitternd. Bea und Nico küssten sich tief, leidenschaftlich – Zungen tanzten, Hände wanderten über Rücken, Arsch, überall. Im Wasser fickte Tom Mia von hinten – langsam, tief, das warme Meer umspülte ihre Körper, seine Arme hielten sie fest: „Mia… deine Fotze ist so warm… so eng… ich liebe dich so…“ Bea ritt Nico im flachen Sand – sanft, ihre Hüften kreisten, Augen ineinander versunken, sie küssten sich bei jedem Stoß.
Wir lachten, umarmten uns alle vier, lagen im warmen Sand – Sonne auf der Haut, Salz auf den Lippen, Hände streichelnd, tastend. Bea leckte Mias Kitzler, während Tom Mia leidenschaftlich küsste. Nico streichelte Beas Arsch, küsste ihren Nacken. Es war pure Verbindung – geil, ja, aber vor allem voller Gefühl, Nähe, Liebe. Kein Befehl, kein Dominant/Sub – nur vier Menschen, die sich mochten, wollten, brauchten. Wir liebten uns stundenlang: lecken, ficken, küssen, im Arm liegen, aufs Meer schauen, lachen, flüstern: „Das ist so schön… ich will das nie enden lassen.“
In diesen Momenten, fern von allem Rohem, fühlten wir uns vollständig – verbunden nicht nur durch Lust, sondern durch etwas Tieferes. Etwas, das blieb, auch als die Sonne unterging.
Am Sonntagmittag kehrten wir alle zurück – Bea, Mia, Nico und Tom vom Strand, sonnengebräunt, salzverkrustet, mit diesem leisen, zufriedenen Glühen in den Augen. Ben und Sarah warteten schon auf der großen Terrasse der Villa, die sich wie ein Balkon über dem Abhang zum Meer erstreckte. Ein langer Holztisch stand gedeckt: frische Meeresfrüchte, Oliven, Tzatziki, warmes Fladenbrot, Schalen mit sonnengereiften Tomaten und Feta, dazu kalter Weißwein in beschlagenen Gläsern. Der Infinity-Pool schimmerte türkis direkt neben uns, floss scheinbar ins endlose Blau des Meeres über, während im Hintergrund die kretischen Berge in goldenem Mittagslicht badeten. Die Luft war warm, duftete nach Thymian, Salz und dem leichten Rauch vom Grill.
Sechs nackte Körper – keine Rollen mehr, kein Dominant oder Devot, nur Menschen, die sich mochten, die sich in den letzten Tagen tief berührt hatten. Wir setzten uns nah zusammen, Beine berührten sich unter dem Tisch, Hände wanderten über Schultern, Rücken, Oberschenkel – kein Hasten, nur sanfte, bewusste Berührungen. Ben goss Wein ein, Sarah reichte Brot, Nico strich Mia eine Haarsträhne aus dem Gesicht, Tom küsste Beas Handrücken. Es fühlte sich an wie eine Familie, die sich gefunden hatte.
Das Essen begann langsam. Wir fütterten uns gegenseitig – eine Olive auf die Zunge gelegt, ein Stück Fisch mit den Fingern geteilt, Wein aus demselben Glas getrunken. Währenddessen küssten wir uns: tiefe, langsame Küsse, die nach Salz, Wein und Sonne schmeckten. Mia saß auf Bens Schoß, drehte sich zu ihm, küsste ihn leidenschaftlich, während Sarah neben ihr kniete und sanft an Mias Nippeln saugte, ihre Zunge kreiste zärtlich. Bea lehnte sich an Nico, ihre Hand glitt über seinen harten Bauch hinunter zu seinem Schwanz, streichelte ihn langsam, während Tom von hinten ihre Brüste umfasste, die Nippel zwischen den Fingern rollte.
Es floss nahtlos über in mehr. Jeder mit jedem – bi, offen, grenzenlos. Nico beugte sich vor, leckte Sarahs Fotze, während sie auf dem Tischrand saß, Beine gespreizt, ihre Finger in seinen Haaren. Ben nahm Mia von hinten – langsam, tief, seine Hände auf ihren Hüften, während Mia Beas Kitzler leckte, Zunge flach und liebevoll. Tom blies Nico, saugte zärtlich an seiner Eichel, während Bea Tom fingerte, ihre Finger tief in seinem Arsch, massierte seine Prostata, bis er leise stöhnte. Wir wechselten: Küsse überall, Münder auf Schwänzen, Zungen in Fotzen und Ärschen, Finger in jedem Loch. Kein Wettkampf, kein Ziel – nur das pure Genießen der Körper, der Wärme, der Vertrautheit.
Zwischendurch hielten wir inne, aßen weiter, tranken, lachten leise. „Erinnert ihr euch an den ersten Abend im Keller?“, flüsterte Sarah, ihre Stimme weich. „Wie Bea gezittert hat, als die Klemmen kamen… und wie stolz ich auf euch war.“ Mia nickte, Tränen in den Augen: „Und der Strand gestern… Nico in mir, das Meer um uns… ich hab mich so lebendig gefühlt.“ Tom strich über Beas Rücken: „Ihr habt uns gezeigt, was Hingabe wirklich bedeutet. Danke.“ Wir schwiegen einen Moment, schauten aufs Meer – Wellen rollten sanft ans Ufer, Möwen kreisten, die Sonne stand hoch und warm. Die Zeit schien stillzustehen; wir atmeten zusammen, spürten den Puls des anderen.
Dann wurde es wieder intensiver: Wir legten uns auf die breiten Liegen am Poolrand, Sonne auf der Haut. Ben fickte Sarah anal, langsam, während sie Mia leckte; Nico ritt Tom reverse, ihre Schwänze in Händen; Bea saß auf Mias Gesicht, rieb ihre nasse Fotze über Mias Zunge, während Mia Bens Eier leckte. Orgasmen kamen in Wellen – leise, zitternd, manchmal ein unterdrücktes Stöhnen, ein warmer Squirt-Strahl über Haut, Sperma auf Brüsten, in Mündern, geteilt in Küssen. Wir hielten uns fest, küssten die Tränen weg, flüsterten „Ich liebe das… ich liebe euch…“
Als die Sonne tiefer sank und das Licht golden wurde, wussten wir, es war Zeit. Wir duschten zusammen im Freien – Seife, Hände überall, lachend, küssend, noch einmal zärtlich berührend. Dann die Verabschiedung: Umarmungen, die nicht enden wollten. Tränen in den Augen, aber glückliche. Bea und Mia nahmen Nico und Tom fest in die Arme. „Kommt nach Hamburg“, flüsterte Bea, ihre Stimme brüchig vor Rührung. „Bald. Wir wollen euch wieder spüren.“ Nico nickte sofort, küsste sie tief: „Wir kommen. Versprochen.“ Tom hielt Mia: „Nichts lieber als das.“
Nico fuhr sie schließlich zum Flughafen – Mia und Bea hinten, Hände ineinander verschränkt, Nico am Steuer, ab und zu in den Rückspiegel schauend, ein Lächeln auf den Lippen. Die Fahrt war still, aber warm. Am Gate umarmten sie sich ein letztes Mal – lange, fest, als wollten sie den Duft, die Wärme mitnehmen. „Bis bald“, flüsterte Nico. „Bis bald“, antworteten sie, und ihre Augen sagten mehr als Worte.
Als das Flugzeug abhob, schauten Mia und Bea aus dem Fenster auf Kreta hinunter – das Meer, die Berge, die Villa irgendwo da unten – und fühlten: Das Wochenende hatte sie nicht nur geöffnet. Es hatte sie verbunden. Für immer.
Wir küssten uns abwechselnd, zu dritt: Münder fanden sich, Zungen berührten sich sanft, teilten Atem. Mal küsste ich Mia, während Bea meinen Nacken küsste; mal küssten sie sich über mich hinweg, ihre Haare fielen wie ein Vorhang über mein Gesicht. Tränen kamen wieder – nicht aus Schmerz, sondern aus dieser überwältigenden Fülle. Mia wischte eine von Beas Wangen, küsste die salzige Spur weg. „Wir sind zu Hause“, flüsterte sie. Bea nickte, drückte ihre Stirn an meine. „Ja. Egal wohin wir gehen… hier sind wir ganz.“
Ich küsste ihre Stirnen, eine nach der anderen, dann ihre geschlossenen Augenlider, die feuchten Wangen, die zitternden Lippen. „Das Wochenende hat uns nicht auseinandergerissen“, sagte ich leise, Stimme fast nur ein Hauch. „Es hat uns enger zusammengeführt – roher, verletzlicher, liebender.“
Wir lagen lange so, atmeten zusammen, spürten jeden Herzschlag des anderen. Kein Wort mehr nötig. Nur Nähe. Nur Haut. Nur das Wissen, dass wir uns gefunden hatten – nicht trotz allem, was passiert war, sondern genau deswegen.
Irgendwann wurden unsere Bewegungen langsamer, schwerer. Mia kuschelte ihr Gesicht in meine Halsbeuge, Bea legte ihr Bein über meins, ihre Hand ruhte auf Mias Hüfte. Wir schliefen ein – drei Körper, ein Atem, ein Puls. Verbunden. Sicher. Geliebt.
Und als der Morgen kam, würden wir aufwachen – immer noch ineinander verschlungen, immer noch zu dritt.
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