Die Übergabe – Ein Wochenende der Sehnsucht, der Hingabe und der Heimkehr (fm:Schlampen, 4729 Wörter) [8/8] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Anonymous | ||
| Veröffentlicht: Mar 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 1363 / 834 [61%] | Bewertung Teil: 8.60 (5 Stimmen) |
| Danke an alle für die vielen Mails zu meiner Geschichte mit Bea und Mia! Bea und Mia sind für eine paar Tage in Kreta "aktiv" .... | ||
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Die Übergabe – Ein Wochenende der Sehnsucht, der Hingabe und der Heimkehr
Es war ein milder Mittwochabend, als ich Mia und Bea am Hamburger Flughafen in den Flieger nach Kreta setzte. Dank des Feiertags hatten wir ein langes Wochenende vor uns – von Mittwoch bis Sonntag. Monique und Daniel hatten Ben und Sarah wärmstens empfohlen, ein erfahrenes, dominantes Paar aus ihrem engen Kreis. „Sie sind genau richtig für eure beiden geilen Schlampen“, hatte Monique mit diesem wissenden Lächeln gesagt. „Ben fickt wie ein Gott, Sarah ist eine sadistische Perle – die werden Mia und Bea so durchnehmen, dass sie nur noch wimmern und tropfen.“
Mein Puls raste vor einer süßen Mischung aus Nervosität und Geilheit, als die Maschine abhob. Was würden sie mit meinen Mädchen anstellen? Würden sie sie stundenlang ficken, auspeitschen, die Löcher dehnen, bis sie zitterten? Vier Tage absolute Funkstille – kein Anruf, keine Nachricht, nur Schweigen. Ich lag nachts wach, stellte mir vor, wie Mia in hohen Bögen squirted, wie Bea mit tränenden Augen bettelte. Geil bis zum Wahnsinn, aber auch ein kleiner Stich im Herzen.
Im Tausch kamen am Donnerstag Clara und Sophia zu uns – 29 und 33, zwei atemberaubende Bitches. Clara blond, pralle, schwere Titten, ein Arsch, der förmlich nach roten Striemen schrie; Sophia brünett, schlank wie ein Model, endlos lange Beine und eine Fotze, die permanent feucht glänzte, als wäre sie ständig kurz vorm Kommen.
Ich holte sie in der Nähe von Altona ab, und wir fuhren direkt in die Blankenese-Villa zu Monique und Daniel. Kaum fiel die Tür ins Schloss, zogen wir uns aus. Der riesige SPA-Bereich empfing uns mit feuchter Wärme: dampfende Sauna, sprudelnder Whirlpool, lederbezogene Massageliegen. Der Geruch von erregtem Geschlecht lag sofort schwer in der Luft.
Monique spreizte als Erste die Beine auf der Liege, ihre glattrasierte Fotze schon nass und einladend glänzend. Clara und Sophia knieten sofort davor. Claras Zunge umkreiste Moniques dicken, geschwollenen Kitzler, saugte ihn gierig ein, während Sophia tief in Moniques Arschloch stieß, den Schließmuskel kreisend leckte. Monique keuchte leise: „Tiefer, ihr kleinen Fotzen… leckt mich richtig aus…“
Daniel rammte seinen dicken Schwanz von hinten in Sophias triefende Möse – lange, harte Stöße bis zum Anschlag, seine Eier klatschten rhythmisch gegen ihren Kitzler. Ich griff in Claras Haare, zog ihren Kopf hoch und fickte ihren Rachen tief, bis sie würgte und Speichelfäden über ihre prallen Titten liefen. Monique kam als Erste – ein harter, warmer Strahl schoss direkt in Claras Gesicht. Die schluckte gierig, küsste dann Sophia, teilten den Saft in einem tiefen, nassen Kuss.
In der Sauna wurde die Hitze unerträglich. Schweiß und Fotzensaft perlten über unsere Haut, Körper klebten aneinander. Monique ritt mich reverse cowgirl, ihre enge Rosette pulsierte heiß um meine Eichel. Daniel nahm Sophia anal – langsam, fast zärtlich dehnend, bis sein ganzer Schaft verschwand. Clara leckte abwechselnd meine Eier und Daniels Schwanz, der gerade Sophias Arsch weitete – Zunge überall, von Fotze über Damm bis Arschloch. Monique schrie heiser: „Fickt mich beide… füllt alle Löcher… ich will euch spüren!“ Wir wechselten: DP bei Monique – ich in ihrer Fotze, Daniel in ihrem Arsch. Sie zitterte am ganzen Leib, squirted in Wellen, während Clara und Sophia unsere Eier leckten und sich gegenseitig fingernd zum Kommen brachten.
Im Whirlpool kochte das Wasser vor Geilheit. Sophia auf allen Vieren, ich fickte ihren Arsch hart und tief, zog die Backen weit auseinander, damit alle sehen konnten, wie ihr Loch meinen Schaft gierig umklammerte. Monique saß auf Daniels Gesicht, rieb ihre klatschnasse Fotze über seinen Mund und seine Zunge. Clara leckte Sophias Kitzler und fingerte gleichzeitig Moniques Arsch. Wir kamen fast gleichzeitig – ich pumpte tief in Sophias Arsch, Daniel spritzte Monique ins Gesicht, Clara und Sophia squirtden ins Wasser, ein milchig-weißer Schaum aus Sperma, Squirt und Schweiß.
Freitag und Samstag: tagsüber Hamburg. Stadtpark, Elbstrand, versteckte Ecken. Clara und Sophia in hauchdünnen, durchsichtigen Tops und Röcken ohne Slip – bei jeder Böe blitzten nasse Schamlippen und steife Nippel auf. Auf einer abgelegenen Wiese legten wir uns hin: Daniel und ich
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