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der Smiley auf der Zunge (fm:Lesbisch, 2525 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 19 2026 Gesehen / Gelesen: 673 / 485 [72%] Bewertung Geschichte: 9.00 (2 Stimmen)
Tina und Susi jagen ihre Beute in den Katakomben – doch als Lena zwischen ihnen zittert, wird aus der Jagd ein dreiköpfiges Inferno aus Pillen, Puls und Besitzergreifung. Wer führt hier wen in Versuchung?


Ersties, authentischer amateur Sex


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© Max Huber Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Lena lachte leise, ein verlegenes Geräusch. „Ist es so offensichtlich? Ich bin zum ersten Mal hier. Meine Freunde haben mich im Stich gelassen.“

„Ein Fehler, den sie bereuen werden“, sagte Tina und legte eine Hand auf Lenas Arm, ihre Berührung war leicht, aber besitzergreifend. „Aber zum Glück bist du jetzt nicht mehr allein.“

Susi kam zu ihnen hinzu, schwebte fast, und stellte sich an Lenas andere Seite. „Ich bin Susi“, sagte sie mit einer warmen, melodiösen Stimme. „Und meine Freundin hat recht. Du solltest hier nicht allein sein.“

Lena sah von Tina zu Susi und zurück, ein wenig überfordert von der plötzlichen Aufmerksamkeit dieser beiden atemberaubenden Frauen. Sie fühlte sich wie ein Rehkitz, das von zwei Raubkatzen umkreist wurde, aber es war ein gutes Gefühl. Aufregend. Ihre Wangen färbten sich leicht rosa.

„Die Musik ist gut“, sagte sie, um die Stille zu füllen.

„Die Musik ist erst der Anfang“, murmelte Tina, ihre Augen funkelten im Neonlicht. Sie nahm Lenas Hand. „Komm. Lass uns tanzen.“

Sie zog Lena mit sich zurück auf die überfüllte Tanzfläche. Susi folgte dicht hinter ihnen und bildete einen kleinen, geschützten Kreis um das jüngere Mädchen. Der Bass wurde lauter, die Körper dichter. Tina begann zu tanzen, ihre Bewegungen waren fließend, sinnlich, eine direkte Invitation. Ihre Hände glitten über Lenas Hüften, zogen sie näher. Susi tanzte hinter Lena, ihre Brust strich gegen Lenas Rücken, ihre Finger fuhren durch Lenas Haare.

Lena war steif anfangs, unsicher, aber die Musik, die Wärme der Körper, die alkoholisierte Leichtigkeit und die unmissverständliche Begierde, die von beiden Frauen ausging, begannen, ihre Hemmungen aufzuweichen. Sie schloss die Augen und gab sich dem Rhythmus hin, spürte, wie Tinas Hände tiefer wanderten, über ihren Rücken, ihre Taille, während Susis Atem warm an ihrem Hals war.

Tina lehnte sich vor, ihre Lippen streiften Lenas Ohr. „Gefällt dir das, Kleine?“, flüsterte sie, ihre Stimme war rau vor Lust.

Lena nickte, unfähig zu sprechen. Ihr Körper antwortete für sie. Eine Welle der Hitze durchflutete sie, zentriert sich zwischen ihren Beinen. Sie konnte Susis Herzschlag gegen ihren Rücken spüren, synchron mit dem eigenen, und Tinas Oberschenkel, der sich zwischen ihre Beine schob und einen sanften, aber beständigen Druck ausübte.

Tina sah über Lenas Schulter zu Susi hinüber. Susi erwiderte ihren Blick, ein kleines, wissendes Lächeln auf ihren Lippen. Es war Zeit für die nächste Stufe. Tina löste sich leicht von Lena, gerade genug, um in ihre kleine Handtasche zu greifen. Ihre Finger schlossen sich um eine kleine Plastiktüte.

In dem chaotischen, pulsierenden Licht der Tanzfläche zog Tina eine kleine, bunte Pille heraus. Sie war mit einem lächelnden Smiley bedruckt. Ohne zu zögern, warf sie sie in ihren Mund und schluckte sie mit einem Schluck von Lenas Getränk hinunter, das sie sich mitgebracht hatte. Dann, während Lena sie mit großen, fragenden Augen ansah, zog sie eine zweite, identische Pille hervor.

Sie hielt sie zwischen Daumen und Zeigefinger, ein winziges Versprechen aus Chemie und reiner Ekstase. Dann drehte sie sich zu Susi, ihre Augen brannten. Sie legte die Pille auf ihre eigene Zunge, so dass Lena sie sehen konnte, und zog Susi in einen tiefen, leidenschaftlichen Kuss. Es war kein sanfter Kuss. Er war fordernd, ihre Zungen kämpften, und Tina drückte die Pille mit ihrer Zunge in Susis Mund. Susi nahm sie gerne entgegen, ihre Hande vergruben sich in Tinas Haaren, während sie sie tief küsste.

Als sie sich voneinander lösten, war ein dünner Faden aus Speichel zwischen ihren Lippen. Tina atmete schwer, ihre Brust hob und senkte sich. Ihr Blick fiel auf Lena, die wie erstarrt dastand und das Ganze mit einer Mischung aus Schock und faszinierter Aufregung beobachtete. Tina grinste, ein wolfisches, triumphierendes Grinsen. Sie beugte sich zu Lena vor, ihr Gesicht nur noch Zentimeter von ihrem entfernt.

„Jetzt du“, flüsterte sie.

Sie hielt eine dritte Pille in der Hand, diesmal eine in leuchtendem Blau. Lena starrte auf die kleine Tablette in Tinas Handfläche, dann auf ihre Lippen, die noch feucht von Susis Kuss waren. Ihr Verstand schrie Warnungen, aber ihr Körper, ihr ganzes Wesen, schrie nach mehr. Nach diesem Gefühl, nach dieser Grenzüberschreitung, nach der rohen, ungezügelten Energie, die von diesen beiden Frauen ausging.

Langsam, zögernd, öffnete Lena den Mund. Tina legte ihr die Pille auf die Zunge. Die Oberfläche war leicht bitter. Dann schloss Tina den Abstand und küsste sie. Es war anders als der Kuss mit Susi. Er war langsamer, forschender, aber ebenso intensiv. Tinas Zunge erforschte ihren Mund, eine sanfte Dominanz, die Lena vollkommen entwaffnete. Sie schmeckte Gin, Susis Lippenstift und das vage Chemikalienaroma der Pille, die sich nun auf ihrer eigenen Zunge auflöste.

Als sie sich trennten, atmeten alle drei Frauen schwer. Die Welt um sie herum schien zu schwingen, die Lichter wurden heller, die Musik dringender. Die Droge begann zu wirken, ein sanftes Kribbeln, das sich in eine Welle der Wärme verwandelte, die durch Lenas Adern schoss.

Tina nahm Lenas Hände und legte sie um ihren eigenen Hals. Susi trat wieder hinter Lena und legte ihre Arme um ihre Taille. Sie waren eine Einheit, ein dreiköpfiges Geschöpf aus Haut, Schweiß und wachsender Begierde. Der Bass hämmerte gegen ihre Rippen, ein primitiver Rhythmus, der ihre eigenen Herzschläge dirigierte.

Sie begannen zu tanzen, ein langsames, schlangenhaftes Wiegen. Tinas Hände glitten Lenas Rücken hinunter, über den Stoff ihres Crop-Tops, und landeten auf ihrem nackten Fleisch über dem Rock. Sie massierte die Haut, ihre Finger kreisten, während ihre Lippen Lenas Hals küssten, sanfte Bisse, die Lena zittern ließen.

Susi drückte sich von hinten an Lena, ihre eigene Hüften pendelten im Takt, während ihre Hände über Lenas Bauch wanderten, nach oben zu ihren Brüsten. Sie umspielte die festen Nippel durch den dünnen Stoff des Tops, und Lena stöhnte leise auf, ein Geräusch, das vom Bass verschluckt wurde, aber von beiden Frauen deutlich gefühlt wurde.

Die Droge verstärkte alles. Jede Berührung war ein elektrischer Schock. Jeder Atemzug war erfüllt von dem Geruch der anderen. Die Lichter malten Muster hinter ihren geschlossenen Lidern. Lena fühlte sich gleichzeitig hyperbewusst und schwebend, als würde sie aus der Distanz ihrem eigenen Verlangen zusehen, während es sich entfaltete.

Tinas Mund fand wieder ihren, diesmal war der Kuss hungriger, ihrer. Ihre Zunge drang tiefer ein, während eine ihrer Hände Lenas Rocksaum ergriff und langsam nach oben schob. Ihre Finger strichen über die weiche Haut von Lenas Oberschenkel, höher und höher, bis sie den Rand ihres Schlüpfers spürten.

Susi spürte, was Tina tat, und ihre eigene Hand wanderte nach unten, über Lenas Bauchnabel, bis sie Tinas Hand traf. Für einen Moment lagen ihre Hände übereinander auf Lenas Haut, eine stille Absprache. Dann glitt Susis Hand weiter, zwischen Lenas Beine von vorn, während Tina sie von hinten umfasste.

Lena keuchte in Tinas Mund. Zwei Paar Hände, vier Hände, die ihren Körper erkundeten, während sie zwischen ihnen gefangen war. Susis Finger drückten sanft gegen den Stoff ihres Schlüpfers, direkt über ihrer Klitoris, die bereits hart und pochend war. Tinas Hand griff von hinten ihren Po, ihre Finger gruben sich in das feste Fleisch.

„Gefällt dir das, wenn wir dich anfassen, Lena?“, fragte Tina, ihre Stimme ein heiseres Flüstern. „Gefällt es dir, von uns beiden genommen zu werden?“

Lena konnte nur nicken, ihr Verstand war zu sehr mit den Empfindungen beschäftigt, um Worte zu formen. Sie war ein Instrument, und Tina und Susi waren die Meistermusiker, die ihre Saiten zum Klingen brachten. Sie spürte, wie sich eine Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen ausbreitete, die ihren Schlüpfer durchtränkte und ihre Schenkel hinunterlief.

Susi spürte die Nässe durch den Stoff. „Sie ist so nass, Tina“, sagte sie laut genug, um über die Musik gehört zu werden. „Die kleine Schlampe liebt es.“

Das Wort „Schlampe“ hätte sie normalerweise gekräncht, aber in diesem Moment, in diesem Kontext, war es die aufregendste Sache, die sie je gehört hatte. Es war wahr. Sie war ihre Schlampe, und sie wollte mehr.

Tina lachte leise, ein tiefes, vibrierendes Geräusch. Sie löste sich von dem Kuss und sah Lena direkt in die Augen. „Dann zeig uns, wie sehr. Zeig uns, wie sehr du es willst.“

Ihre Hand verließ Lenas Po und wanderte nach vorne, schloss sich um Susis Hand, die immer noch an Lenas Möse rieb. Gemeinsam drückten sie harder, der Rhythmus ihrer Finger wurde schneller, gezielter. Lenas Beine wurden weich, sie wäre umgefallen, hätte sie sich nicht an beiden Frauen festgeklammert. Ihr Kopf war nach hinten gelehnt, auf Susis Schulter, ihr Mund stand offen, stumme Laufe entkamen ihm, während die Welle der Lust sich in ihr aufbaute.

Die tanzen Menge um sie herum war zu einem verschwommenen Farbenmeer geworden. Es gab nur noch die drei von ihnen. Nur die Hände, die sie berührten, die Münder, die ihre Haut küssten, und der unaufhörliche, treibende Bass, der ihre eigene, steigende Erregung widerspiegelte. Tina beugte sich vor und küsste Susi über Lenas Schulter hinweg, ein wilder, besitzergreifender Kuss, der ihre Dominanz über die Situation und über beide andere Frauen zementierte.

Lena fühlte sich wie der Mittelpunkt des Universums, der Fokus all dieser intensiven Energie. Susis Finger drangen unter den Rand ihres Schlüpfers, glitten durch ihre nasse, geschorene Spalte und fanden ihre klitschnasse Öffnung. Tina zog gleichzeitig an Lenas Top, entblößte ihre kleinen, festen Brüste mit ihren harten, aufgerichteten Nippeln. Tina beugte sich hinunter und nahm einen Nippel in ihren Mund, saugte und biss sanft, während ihre Finger den anderen zwirbelte.

Die doppelte Stimulation war überwältigend. Susis Finger drangen in sie ein, während Tinas Zunge über ihre Brust wirbelte. Lena schrie auf, ein lautes, ungehemmtes Geräusch der Lust, das von der Musik absorbiert wurde. Ihre Hüften begannen, von selbst zu bucken, zu reiten, suchend nach mehr Druck, mehr Tiefe.

„So ist es gut, Kleine“, stöhnte Tina und ließ Lenas Brustwarze mit einem nassen „Pop“ freigeben. „Reiß uns ab. Nimm, was du brauchst.“

Susi fügte einen zweiten Finger hinzu, dehnte Lenas enge, feuchte Muschel, während ihr Daumen ihren Kitzler bearbeitete, schnelle, kreisende Bewegungen, die Lena an den Rand der Raserei trieben. Lena konnte nicht mehr klar denken. Es gab nur noch die steigende Spannung, das Kribbeln, das sich in ihrem Unterleib zu einem Orkan zusammenzog. Sie spürte, wie sich ihre Muskeln anspannten, wie alles in ihr auf diesen einen Punkt konvergierte.

„Fick mich“, keuchte sie, die Worte waren fremd in ihrem Mund, aber sie kamen aus der tiefsten Seele. „Bitte, fick mich.“

Tina lachte wieder, dieses mal triumphierend. Sie küsste Lena hart, ihre Zunge füllte ihren Mund, während ihre Hand Lenas Hals umschloss, ein sanfter, aber unmissverständlicher Griff der Kontrolle. Gleichzeitig spürte sie, wie Susis Finger schneller und tiefer in Lena stießen, eine unerbittliche, rhythmische Bewegung.

Das war es. Die Welle brach. Ein orgasmischer Tsunami durchzuckte Lenas Körper, von Kopf bis Fuß. Sie zuckte und krümmte sich, ein Schrei entkam ihrer Kehle, während ihre Möse sich um Susis Finger zusammenzog und eine Flut von theirn Saft freigab. Ihre Knie gaben nach, aber Tina und Susi hielten sie aufrecht, eine Umarmung aus Fleisch und Begierde.

Sie blieben so stehen, während Lenas Körper nachbebt, während die Welt langsam wieder in den Fokus rückte. Der Bass schlug weiter, die Lichter tanzten, die Menge schwitzte. Aber alles war anders. Die Luft war elektrisch geladen mit dem, was gerade passiert war. Sie waren nicht mehr nur drei Fremde auf einer Tanzfläche. Sie waren etwas Neues, etwas Gefährliches und Herrliches.

Tina löste sich langsam, ihre Augen leuchteten im Dunkeln. Sie sah Susi an, dann Lena. Ein zufriedenes, besitzergreifendes Lächeln auf ihrem Gesicht.

„Das“, sagte sie, ihre Stimme war rau und befriedigt, „war nur der Aufwärmdance.“



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