Hallo ich bin Lisa (fm:Bisexuell, 2647 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: P_S | ||
| Veröffentlicht: Mar 30 2026 | Gesehen / Gelesen: 672 / 444 [66%] | Bewertung Teil: 9.42 (12 Stimmen) |
| Lisa eine Freundin meiner Frau kommt zu besuch, und plötzlich ist alles anders, ganz anders. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
schon einige Male gedanklich damit gespielt, wie es denn wäre, und wie sich das so anfühlen könnte. Jessica massiert gerade Lisas Eichel, als ich vorsichtig ihren Schaft in die Hand nehme. Weich und dennoch hart und ganz warm, so detailliert habe ich das bei mir bisher noch nie wahrgenommen. Wie sich doch die Sichtweise verändert. Bisher habe ich meinen Steifen Schwanz nur in der Hand gehabt, während ich einen Porno am Monitor hatte. Um kurz darauf meine Ladung ins nichts zu spritzen. Ich habe erst kürzlich überraschender weise Jessicas Spermaverschmierten Mund geküsst, und als Fan von Cumshot-Videos, habe ich sowieso ein Faible für Blowjobs und Sperma.
Ich denke mir jetzt oder nie, die Mädels in den Videos machen das so hingebungsvoll, da muss etwas dran sein. Ich blickte noch einmal in Jessicas Augen, ihr Blick ist unmissverständlich „Jetzt!“. So beugte ich mich über Lisas harten Schwanz, öffnete meinen Mund, strecke die Zunge heraus und lecke über das Frenulum und ihre Eichel. Ihr Lusttropfen ist zuckersüß, dann lasse ich ihre Eichel zwischen meine leicht geschlossenen Lippen in meinen Mund gleiten, und fange an leicht zu saugen, während ich mit meiner Zunge weiter an der Eichelspitze spiele.
Lisas Stöhnen wird augenblicklich lauter und intensiver. Da ich es selbst nicht möchte, Zähne an meinem Schwanz zu spüren versuche ich Lisas Eichel nur mit den Lippen und der Zunge zu berühren, was nicht ohne Folgen bleibt. Ich werde mit noch ein paar süßen Lusttropfen belohnt. Während ich so hingebungsvoll an Lisas Eichel sauge, blicke ich wieder zu Jessica, sie hat inzwischen Lisas Schwanz losgelassen und streichelt ihre mittlerweile freigelegten Brustknospen. Sie formt mit ihrem Mund lautlos einen Satz, den ich nicht verstehe. Nachdem ich sie fragend ansehe, während ich genussvoll weiter an Lisas Eichel lutsche, legte sie ihre Hand auf meinen Hinterkopf und drückte mich behutsam auf Lisas steifen Schwanz.
Jetzt ist mir klar, was Jessica will. Ich folge ihren Druck, und nehme Lisas steifes Glied immer tiefer in meinen Mund. Sie stöhnt laut auf, als meine Lippen bei ihrer Peniswurzel ankommen. Ich fühle ihre Eichel im Rachen, ein geiles Gefühl, das ist Deep-Throat also. Jessica ist unterdessen mit ihrer Hand weiter zu ihrer Pussy gewandert, um durch das Höschen hindurch ihre Lustlippen zu streicheln, ein niedlicher feuchter Fleck hat sich bereits auf ihrem Schlüpfer ausgebreitet, der zeigt, wie geil meine Süße inzwischen ist. Ich lasse Lisas mittlerweile glitschigen Schwanz immer wieder in meinen Mund gleiten. Wow denke ich, ich lutsche einen echten Schwanz, und es macht mir einfach Spaß, und gibt mir irgendwie auch ein Gefühl von Macht. Jetzt weis ich was Jessica so daran gefällt an meinen Schwanz zu lutschen.
Ich sauge Lisas, im Kerzenlicht glänzenden, Schwengel wieder und wieder unter schmatzenden Geräuschen, tief in meinen Mund. Jessica hat sich inzwischen von ihrer Kleidung befreit, massiert ihre Perle und spielte an ihren vorstehenden Brustknospen. So komponiert das Stöhnen der beiden Ladies eine wahre Symphonie der Lust. Ich kniee vorgebeugt zwischen Lisas geöffneten Beinen, meine linke Hand zieht behutsam an ihren Eiern, mit meiner rechten Hand umfasse ich ihren Schwengel an der Peniswurzel und wichste ihn zart, während ich mit meinem Mund hingebungsvoll an ihrer Eichel sauge, und reichlich mit süßen Lusttropfen belohnt werde.
Mir gefällt, was ich da tue und noch mehr gefällt mir das mir meine süße Jessica dabei zusieht und sie das so unglaublich antörnt. Unter meinem unablässigen tun wird Lisas Stöhnen immer lauter, und auch ihre Bewegungen immer intensiver. Ihr Becken bewegt sich im Rhythmus meines Stimulierens. Jedes Mal, wenn ich ihren Schwanz in meinen Mund gleiten lassen kommt mir Lisa mit einer Beckenbewegung entgegen, so als wollte sie meinen Mund ficken, was auch mich noch weiter bestärkt in meinem Tun, und ich noch intensiver an ihrer prallen Eichel sauge. Dann bemerkte ich einen leicht salzigen Geschmack in meinem Mund, nur ganz schwach, und will Lisas heißes Glied schon aus dem Mund nehmen.
Da spüre ich Jessicas Hand auf meinen Hinterkopf, die mich weiter auf Lisas Schwanz drückt. Bevor ich noch realisiere was mir bevorsteht, höre ich Lisa schreien, und spüre wie ein intensiver Schwall heißes Sperma in meinen Mund spritzt, und noch einer, und gleich darauf noch einer. Lisa füllte meinen Mund stoßweise mit ihrem heißen, glitschigen und salzigen Saft an.
Ich kann es kaum fassen, ich habe ihren zum Bersten steifen Schwanz im Mund, während sie abspritzt. Ein intensives zucken erschüttert jedes Mal ihren Körper kurz bevor ich den nächsten Schwall in meinen Mund spüre. Ich sehe zu ihr auf, und hinter ihren großen Brüsten sehe ich in ihr vom Orgasmus gezeichnetes Gesicht, während sie sich weiter stoßweise immer mehr in meinen Mund ergießt. Ich genieße diesen Anblick und diesen Moment, fühle mich wie in einem Pornofilm, endlich habe ich die Gelegenheit, all diese geilen Sachen zu machen. Ich schmecke Lisas Saft auf meiner Zunge, und ihr noch immer pumpendes Glied in meiner Hand.
Ein wunderbares Gefühl von Dankbarkeit durchströmte mich. Dankbar für ihre Hingabe, Dankbar für dieses Geschenk, und auch ein wenig Stolz das ich ihr so viel Lust bereiten kann das sie nur durch meine Orale Stimulation zum Orgasmus gekommen ist.
Ihre Eichel ist noch fest umschlossen von meinen Lippen als das pulsieren in ihrem Glied, schwächer wird, und ich spüre diese unglaubliche Menge Sperma in meinem Mund. Jessica liegt neben mir auf dem Bett, mit ihrem Kopf auf meiner Höhe. Sie liegt inzwischen auf dem Bauch und sieht mir die ganze Zeit zu, während sich Lisas Schwanz unter ihren Lustvollen schreien, in meinem Mund entleert. Lisa lag inzwischen völlig entspannt auf dem Bett, von ihr ist nur noch ein leises aaaaaaa zu hören, als sich ihr Atem langsam zu beruhigen beginnt.
Ich blickte in Jessicas lusterfüllten Augen, während ich immer noch Lisas Eichel im Mund habe. Sie sieht mich mit einem verschmitzten Lächeln an und sagte ohne einen Ton dabei zu verlieren „Schlucken mein Süßer“, ich ziehe die Augenbrauen hoch und weiß nicht ob sie das ernst meint, dann formt sie wieder mit ihren Lippen ohne einen Laut zu verlieren „Ja Schlucken mein Süßer“. Ich lasse Lisas Eichel behutsam mit geschlossenen Lippen aus meinem Mund gleiten, ich habe es geschafft das dabei kein Tropfen Sperma herausläuft, und setzte mich auf. Lisa tut es mich gleich, so sitzt sie nun neben mir, mit ihrem bezaubernden Lächeln ihren üppigen Brüsten, die Knospen lustvoll geschwollen, und ich mit einem Mund voller Sperma von diesem entzückenden Transenmädchen.
Wieder sagt mir Jessica ohne einen Ton dabei zu verlieren „Schlucken mein Schatz“ während sie mit einer Hand zwischen ihren Schenkel greift und an ihrer Pussy zu spielen. Ich sehe sie an und lasse Lisas Sperma langsam meine Kehle hinuntergleiten. Jessica lächelte ist nun noch breiter, und dann zeigt sie mit dem Finger auf Lisas weicher werdenden Schwanz, „Du bist noch nicht fertig mein Schatz“. Ich bemerkte das noch etwas Sperma aus Lisas immer schlaffer werdenden Schwengel tritt, so bückte ich mich wieder hinunter und nehme noch einmal ihren ganzen Schwanz in den Mund. Meinen Daumen lege ich an die Peniswurzel und streiche dabei den Schaft hoch, um den ganzen restlichen Saft aus Lisas Schwanz heraus zu massieren. Lisa stöhnt noch einmal laut auf, ihre Eichel ist jetzt übersensibel. Ich lutsche behutsam ihren Schwanz sauber, während Jessica meinen Kopf und Rücken streichelt.
Als ich mein Tun an Lisas Eichel beendet habe, setzte ich mich auf, mein Schwanz ist steinhart. Jessica weist mich an mich auf den Rücken zu legen. Dann tritt sie auf Höhe meiner Körpermitte über mich. Sie sinkt langsam auf mich herab bis ihre geschwollenen Lustlippen meine Penisspitze berühren. Ich beobachte, wie sich Jessicas nasse Lustlippen öffnen. Sie lässt meine Penisspitze langsam über ihre nasse Pussy gleiten, vom Damm bis zur Perle und wieder zurück. Meine Lusttropfen verteilen sich auf ihren feuchten Lustlippen.
Lisa ist von ihrem Orgasmus inzwischen wieder aufgetaucht und positionierte sich hinter Jessica, um sogleich meinen Schwanz zu fassen um ihr beim Einführen zu helfen. Jessica Pussy war unglaublich heiß, heißer als sonst. Sie gleitet meinen harten Schwanz langsam auf und ab, während Lisa sie von hinten stützte, und dabei ihre Lustlippen ein wenig auseinanderzog. Jedes Mal, wenn Jessica sich ganz zu mir heruntersinken lässt spüre ich Lisas zarte Hände auf meinen Lenden.
Jessica beginnt mit einer Hand ihre Perle zu umkreisen, während sie mit der anderen Hand an ihrer Brustknospe spielt. Ein wundervolles Gefühl meine Liebste so stark erregt zu spüren, Lisa öffnete Jessicas Lustlippen weit so das mein Schwanz tiefer als sonst in sie eindringen kann. Das bleibt nicht ohne Folgen, Jessicas Atem wird immer tiefer und ihr lustvolles stöhnen immer lauter. Ihre Beine zittern und ich kann das pulsieren ihrer Pussy an meinen Harten Schwanz spüren. Sie lässt sich ganz auf mich herab, lässt meinen Schwanz tief in ihre heiße Möse gleiten, während die Orgasmuswellen sie überrollen. Nachdem das Beben in ihrem Unterleib etwas nachgelassen hat, fängt sie wieder an auf meinem Schwanz zu reiten.
Sie sieht mich bestimmend an und sagt „Jetzt will ich deinen Saft“. Lisa greift mir an die Hoden und beginnt an meinem Sack leicht zu ziehen was mich noch geiler macht, während Jessica immer schneller auf mir reitet. Ich will das solange ich kann genießen, aber Jessica reitet meinen Schwanz so intensiv, das ich nach kurzer Zeit spüre wie ich an die Schwelle zum Orgasmus trete.
Mit einem lauten Aaaaahhhh stürze ich in meinen Höhepunkt und pumpe mein Sperma in Jessicas gierigen Unterleib. Sie reitet dennoch weiter auf meinen Schwanz, sie weiß das meine Eichel jetzt übersensibel ist, und genießt es wie ich weiter schreie während sich meine Hände krampfend in die Matratze bohren. Es ist ein unglaublicher Höhepunkt, als hätte ich Hochspannung in der Eichel, ich kann nicht mehr aufhören zu schreien, mein ganzer Körper zuckt. Dann stellt Jessica ihre Bewegungen ein um sich wieder völlig auf meinen Schwanz niederzulassen. Ich kann spüren, wie mein Glied langsam weicher wird.
Jessica lässt meinen schlaffer werdenden Schwanz aus ihrer vollgespritzten Möse gleiten, um mit einem schnellen Schritt ihre Pussy über meinem Mund zu platzieren. Sie weist mich an den Mund aufzumachen, dann zieht sie mit ihren zarten Fingern ihre Lustlippen auseinander, ich habe den Duft vom Jessicas Muschisaft und meinem Sperma in der Nase. Ich sehe wie sich zwischen ihren inneren, kleinen und zarten Lustlippen ein großer weißer Spermatropfen sammelt. Unter den Worten „Heute bekommst du noch einen Spermaladung mein Schatz“ beginnt dieses kostbare Gemisch aus ihrer Möse zu tropfen und landete auf meiner weit herausgestreckten Zunge. Mein Sperma gemischt mit ihrem süßen Mösensaft, gleitet meine Zunge entlang langsam in meinen Mund, Tropen für Tropfen. Als der letzte Tropfen seinen Faden zu meiner Zunge zieht, fange ich an ihre noch immer leicht geöffnete Pussy zu auszulecken. Ihre Perle ist jetzt auch übersensibel, Jessica zuckt, wenn ich nur in ihre Nähe komme. Ihre Lustlippen sind noch dunkelrot, geschwollen und benetzt von meinem Sperma. Ich packte sie an der Taille und drückte mein Gesicht auf ihre heiße Spalte, sie kann mir und meiner flinken Zunge, nicht entkommen. Jessica schreit und zappelte während ich meine Zunge tief in sie drücke, genussvoll jeden noch verbliebenen Tropfen Sperma aus ihrer köstlichen Ritze leckte. Nachdem ich mit meinem sauberlecken fertig bin, habe ich wieder den Mund voller köstlichen Saft, Jessica sieht mich von oben keuchend und sehr streng mit ihren großen Augen an. Ich weiß instinktiv was ich zu tun habe. Ich schlucke das ganze köstliche Saftgemisch unter Jessicas prüfenden Blick hinunter. Ihr strenger Blick verwandelt sich in ein herzhaftes Lächeln, „Ja echte Männer schlucken mein Schatz“.
Dann blickt sie zu Lisa hinüber und sagt „Ich glaube jetzt ist es Zeit für einen Mitternachtsimbiss“ Ich sage „Nun ich hatte jetzt zwei warme Mahlzeiten“, die beiden lachen, und wir pilgern gemeinsam so halb nackt zum Kühlschrank.
| Teil 3 von 3 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
P_S hat 1 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für P_S, inkl. aller Geschichten Email: derkameramann@gmx.at | |
|
Ihre Name: |
|