Schwangere sind sexy, aber unerreichbar (fm:Exhibitionismus, 1539 Wörter) | ||
| Autor: Pia und Mic | ||
| Veröffentlicht: Mar 30 2026 | Gesehen / Gelesen: 1221 / 1116 [91%] | Bewertung Geschichte: 9.36 (22 Stimmen) |
| Wir verkauften über Kleinanzeigen ein Kinderbett. Ursprünglich sollte es abgeholt werden, aber jetzt kam die Anfrage, ob wir es auch bringen könnten. Die Käuferin ist hochschwanger, hat kein Auto und ihr Mann muss lange arbeiten. Ein wahres Erlebnis. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Wir sind Pia und Mick. Wir sind ein verheiratetes Paar mit Kindern. Unser Liebesleben ist dadurch aber nicht langweilig geworden. Wir hatten beide hier schon einmal einen Account. Jetzt starten wir zusammen noch einmal neu und überarbeiten unsere Geschichten. Diese sind teils wahre Erlebnisse, teils pure Fantasie. Auf jeden Fall freuen wir uns auf eure Bewertungen und Kommentare. Pia und Mick
Schwangere sind sexy, aber unerreichbar
Dieses Erlebnis liegt schon ein paar Jahre zurück. Wir waren damals Anfang 30 und es war mal wieder Zeit für Flohmarkt und Kleinanzeigenmarkt. Unter anderem hatten wir noch ein Kindergitterbett. Es meldete sich auch schnell jemand. Ursprünglich sollte das Bett abgeholt werden, aber jetzt kam die Anfrage, ob wir es auch bringen könnten. Die Käuferin ist hochschwanger, hat kein Auto und ihr Mann muss lange arbeiten. Meine süße Pia sagte sofort zu. Hauptsache die Sachen kommen raus.
Der Freitag war heiß. Ich packte das Kinderbett ins Auto und machte mich auf den Weg. Nach kurzer Fahrt stand ich an der angegebenen Adresse. Ich klingelte und nachdem der Summer ertönte betrat ich das Treppenhaus. Als hätte ich es mir gedacht. Dritte Etage, Dachgeschoß. Die Tür öffnete mir eine junge Frau, ich schätze Anfang 20, mit einem freundlichen „hallo“. Ein hübsches Gesicht und ein kugelrunder Bauch. „Hallo“, erwiderte ich. „Ich bringe das Bett“. Dabei schaute ich mir mein Gegenüber etwas genauer an. Sie war ca. 1,70 m, kurze dunkle Haare und hatte ohne Schwangerschaft bestimmt eine Top-Figur gehabt. Jetzt hatte sie eine riesige Kugel und sah trotzdem oder gerade deswegen hinreißend aus. Sie trug ein Top, welches sie bestimmt schon größer als üblich gekauft hatte, dennoch war es zu kurz, um ihren Bauch zu verdecken. Dazu trug sie eine kurze Radlerhose. Natürlich bemerkte sie meinen Blick, besonders auf ihren Bauch. „Ist gewaltig, was“, grinste sie. „Ja ist schon eine große Kugel. Darf ich fragen, wie lange sie die noch behalten?“ „Noch zehn Wochen. Ich kann es auch nicht glauben. Aber bitte sag du. Ich bin Sybille.“ Ich reichte ihr die Hand und fragte, wo ich das Bett denn abstellen soll. „Wenn du es mir hier ins Kinderzimmer stellst, wäre das super. Komm ich zeig es dir.“. Sie drehte sich um und ging den Flur entlang. Mein Blick fiel auf einen süßen Po. Ich folgte ihr und stand dann neben ihr im zukünftigen Kinderzimmer. Alles war da, außer dem Bett.
Fünfmal ging es die Treppen runter und wieder rauf, bis alles oben war. Ich war völlig durchgeschwitzt. Sybille bedankte sich mit einem Lächeln und einem großen Glas Wasser. „Hoffentlich bekommt mein Steve das hin“, murmelte sie. „Kein Handwerker“, fragte ich. „Nee, wirklich nicht. Sogar Bilder aufhängen überfordert ihn. Würdest du vielleicht?“ Boah, dieser Blick. Natürlich kann ich. Ich fragte nach einem Imbus-Schlüssel. Sybille meinte sowas im Wandschrank zu haben. Ich folgte ihr und während sie im Regal wühlte, genoss ich den Blick auf ihren Hintern. Schließlich fand sie ihn und ich machte mich ans Werk. Sybille setzte sich in ihren Schwingsessel, der im Kinderzimmer stand. Sie lehnte sich zurück und streichelte ihren Bauch. Ihre Beine hat sie unbewusst leicht aufgestellt. So hatte ich einen Blick genau zwischen ihre Beine. Die Radler saßen eng und ihre Muschi malte sich deutlich ab.
Ich schwitzte. In der Dachwohnung war es warm und der Anblick von Sybille trug seinen Teil dazu bei. „Ich hol dir mal ein Handtuch“, meinte sie und versuchte sich aus dem Sitz zu drücken. „Bleib sitze, es geht schon“ erwiderte ich, um ihr den Weg zu ersparen. „Dann lauf selbst. Im Bad rechts neben der Tür steht ein Regal.“ Ich nutze den Weg gleich, um mir etwas kaltes Wasser ins Gesicht zu werfen. Als ich zurück ins Zimmer kam, zuckte Sybille zusammen. Ich sah noch, wie sie ihre Hand zwischen ihren Beinen wegzog. Ich tat so, als hätte ich nichts gesehen. Sie wusste es besser, denn ihr Gesicht hatte eine nette Röte erhalten. Am Bett werkelnd fragte ich: „Alles in Ordnung?“ Keine Antwort. Als ich sie ansah, wurde sie noch roter im Gesicht. Sie nickte nur. „Komm du platzt doch gleich. Und damit meine ich nicht deinen Bauch“. Instinktiv schloss sie die Beine. „Bisschen peinlich“, murmelte sie. Ich zuckte nur mit den Schultern und drehte mich wieder zum Bett. Im Spiegel vom Schrank konnte ich sehen, dass sie sich wieder entspannte. Ihre Hand strich wieder über ihren Bauch, fand aber auch immer den Weg zu ihrem Schambein.
„Meine Pia war in der ersten Schwangerschaft auch immer geil. Da hat sie
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