Abenteuer in der WG (fm:Dreier, 3932 Wörter) | ||
| Autor: Pia und Mic | ||
| Veröffentlicht: Mar 30 2026 | Gesehen / Gelesen: 1021 / 731 [72%] | Bewertung Geschichte: 8.88 (8 Stimmen) |
| Pia reißt einen Kerl auf und nimmt ihn mit nach Hause. Allerdings wohnt sie in einer WG. Eine wilde Nacht beginnt. | ||
![]() Rubber Empire. Das beste in Rubber und Latex fetish. |
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Wir sind Pia und Mick und seit langem ein Paar mit Kindern. Unser Liebesleben ist dadurch aber nicht langweilig geworden. Wir hatten beide schon einmal einen Account hier. Jetzt starten wir zusammen noch einmal neu und überarbeiten unsere Geschichten. Vieles beruht auf echten Erlebnissen oder diente zumindest als Grundlage für die Geschichten. Einiges ist aber auch einfach nur frei erfunden. Auf jeden Fall freuen wir uns auf eure Bewertungen und Kommentare. Pia und Mick
Eine Geschichte aus Pias Fantasien
Wir sitzen in einer kleinen gemütlichen Bar. Er mit seiner Clique am Tisch, ich mit meiner an einem anderen. Unsere Blicke treffen sich öfter. Ich weiß nicht genau was, aber irgendetwas ist zwischen uns. Ich drehe mich auf meinem Stuhl, so dass er einen besseren Blick auf mich hat. Die Wirkung lässt nicht lange auf sich warten. Auch er dreht sich, offensichtlich um mich besser zu betrachten. Es gefällt mir, was ich dort sehe, also beschließe ich auf Angriff zu schalten. Den Körper zu ihm gedreht verändere ich öfter meine Position, indem ich mal das linke Bein, mal das rechte Bein überschlage, natürlich schön langsam. Konnte er mir unter meinen kurzen Minirock blicken?
Ich nehme meine Tasche und gehe Richtung Toiletten. Seine Augen verfolgen mich, das spüre ich. Als ich zurückkomme, gehe ich direkt zur Bar, setze mich aufreizend auf einen der Barhocker und bestelle einen Drink. Wenig damenhaft drehe ich mich in seine Richtung. Die Beine leicht geöffnet, proste ich ihm zu und trinke meinen Drink in einem Schluck aus. Mit Absicht rutsche ich umständlich vom Hocker runter, sodass mein Rock nach oben rutscht und die Beine noch ein wenig gespreizter sind. In meiner Handtasche suche ich nach den Zigaretten, ziehe eine heraus und als ich an seinem Tisch vorbeikomme, lege ich sie wortlos vor ihn hin. Dann gehe ich vor die Tür zum Rauchen.
So wie gedacht folgt er mir. Er spielt mit der Zigarette in den Händen, wahrscheinlich raucht er gar nicht. Wir lächeln uns nur an, keiner sagt ein Wort. Nach zwei Zügen mache ich meine Zigarette aus trete auf ihn zu und flüstere in sein Ohr: "Na hast du dich entschieden?" "Was gibt es denn zu entscheiden?" antwortet er mit einem noch breiteren Lächeln. Wieder komme ich nah an sein Ohr. "Na ob ich ein Höschen drunter trage oder nicht, das ist hier die Frage. Für die richtige Antwort gibt es einen Preis." Er schaut mir tief in die Augen, bevor er antwortet. "Also, bevor du zur Toilette verschwunden bist, hattest du eins an. Dann an der Bar nicht mehr. Und wenn ich jetzt deine Tasche öffne", bei diesen Worten tat er es auch, "und hinein greife bin ich mir ziemlich sicher etwas kleines schwarzes aus Stoff zu finden.“
Bevor seine Finger in meiner Tasche verschwinden können, ziehe ich sie weg. "Du hast gewonnen, kommst du mit?" Mit diesen Worten drehte ich mich um und gehe ein Stück die Straße runter. Ich brauche mich nicht umzudrehen und zu wissen, dass er mir folgt. An der Straßenecke bleibe ich stehen und er hat mich schnell eingeholt. Ich schaue ihn noch einmal an und steige in ein Taxi. Er folgt mit ohne Zögern. Ich rutsche auf dem Sitz hinter dem Fahrer und nenne ihm das Fahrtziel. Dann drehe ich mich zur Seite und lege mein rechtes Bein hoch auf die Sitzfläche. Dadurch rutscht mein sowieso schon sehr kurzer Rock natürlich noch etwas höher und gibt ihm freien Blick auf meine Spalte.
Die Beule in seiner Hose ist nicht zu übersehen und wächst noch mal an, als ich mit dem Finger einmal die Konturen meines Schlitzes nachmale. Nur mit den Augen und einem Kopfnicken deute ich dir an, dass ich auch was sehen möchte. Er versteht es sofort und mit einem vorsichtigen Blick auf den Fahrer öffnet er seine Hose. Im nächsten Moment sehe ich seinen steifen Schwanz in seiner ganzen Pracht. Scheinbar gefällt ihm dieses Spiel, denn ich sehe die kleinen Lusttropfen auf seiner Eichel und die will ich jetzt haben. Also rutsche ich etwas zu ihm rüber, beuge mich vor und lasse meinen Mund ganz langsam über deine Eichel gleiten. Mit der Zunge spiele ich mit ihm. Er unterdrückt ein Stöhnen.
Dann versuche ich so viel wie möglich von diesem Riesen in meinen Mund aufnehmen. Ich lutsche und sauge an seinem Schwanz und so langsam merke ich wie er anfängt zu zucken. Also behandle ich ihn noch intensiver und es dauert nicht allzu lange bis er mir alles in den Mund spritzt. Ich halte meine Lippen fest um seinen Schwanz gepresst, damit ja nichts rausläuft. Erst als nichts mehr nachkommt, rutsche ich zurück auf meinen Platz, öffne den Mund und zeige, was er mir gerade in den Mund
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Pia und Mic hat 2 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Pia und Mic, inkl. aller Geschichten Email: pia-mic@gmx.net | |
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