Ist das noch ein Rollenspiel? (fm:Schlampen, 5388 Wörter) [2/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Rubberduck | ||
| Veröffentlicht: Apr 04 2026 | Gesehen / Gelesen: 1893 / 1606 [85%] | Bewertung Teil: 9.36 (22 Stimmen) |
| Chantal wird in ein Sexkino und Stundenhotel bestellt | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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bestimmt keiner rein. Ich schaute mir lieber die kleineren an. Dieter würde Augen machen, wenn er gleich an meinem Arsch fummelt und plötzlich einen Plug spürt.
Ich griff nach einem kleinen Silikon-Plug mit buntem Stein.
„Ich würde Ihnen eher einen aus Edelstahl empfehlen.“
Ich drehte mich um und blickte wieder in dieses wirklich sympathische Gesicht der Verkäuferin. Sie lächelte mich an.
„Silikon nimmt den Geruch an. Aber der Hauptgrund: Der aus Metal ist schwerer und zieht beim Gehen nach unten. Das erzeugt ein richtig geiles Gefühl.“
Ich hängte das Silikon Teil zurück. Sie reichte mir einen silbernen Edelstahl-Plug.
„Den gibt es auch mit Vibration und Fernbedienung. Und mit einer kleinen LED-Leuchte. Das sieht wirklich geil aus – jeder weiß sofort, dass Sie einen Plug im Arsch haben.“
„Den nehme ich.“
Sie reichte mir den mit Licht. Das wird bestimmt lustig.
„Kann ich sonst noch was für Sie tun?“
„Haben Sie Literatur über Huren?“
„Ja, haben wir. Folgen Sie mir.“
Sie ging mit sexy Schwung vor mir her. Ihre Figur war ähnlich wie meine, die Haare kurz und grau. Alter schätze ich wie meins. Ich stehe nicht auf Frauen, aber sie hatte was. Sex pur irgendwie.
„Also, da gibt es natürlich den Klassiker ‚Josefine Mutzenbacher‘ – mir persönlich zu langweilig. Dann gibt es Romane, die von Frauen geschrieben wurden, die den Job wirklich gemacht haben. Die Frau beschreibt, wie sie als Hure gearbeitet hat, erzählt lustige Anekdoten und wird später sogar Domina. Das Buch kann ich nur empfehlen.“
„Ja, das nehme ich auch. Und jetzt noch Dessous.“
„Bitte folgen.“
Galant drehte sie sich auf der Stelle und wir wanderten zur Wäscheabteilung.
„Entschuldige bitte, da steht einer an der Kasse. Ich komme sofort zurück, du kannst dich ja schon mal umschauen.“
Mich zog es direkt zu den Fetischsachen. Eine rote Lack-Korsage hatte es mir besonders angetan.
„So, da bin ich wieder.“ Ihre Stimme war wunderschön, eine tiefe Alt-Stimmlage.
„Soll es Lack sein? Gefällt Ihnen das selber oder kaufen Sie es für Ihren Partner?“
„Nein, ich mag das Glatte. Das hat so was Verruchtes an sich und es fühlt sich …“
Ich stockte. Sie gab mir die Antwort: „… geil an.“
Ich nickte nur.
„Da musst du mal Latex probieren.“ Sie griff nach einem Kleid und hielt es mir zur Probe hin. „Steck mal deinen Arm rein.“
Erst war es kalt, Sekunden später schmiegte sich das Material eng an die Haut und wurde warm.
„Da schwitzt man doch ganz doll drin, oder?“
„Ja, das ist ja der Reiz dabei. Und natürlich das Aussehen.“
„Ich überlege mir das noch. Ich glaube, ich nehme die Korsage mit passendem Slip dazu.“
Sie musterte mich. „Geh schon mal zur Umkleide, ich bringe dir die Sachen hin.“
Ich ging zur Umkleide, schloss den Vorhang und zog mein Kleid über den Kopf. Just in dem Moment kam die Verkäuferin rein. Sie musterte meinen nackten Körper.
„Schön“, sagte sie leise und reichte mir die Unterwäsche. „Ich habe auch noch rote Nylons dazu gelegt.“
Sie verließ die Kabine, aber nicht ohne zu sagen: „Melde dich, wenn du fertig bist.“
Ich zog die Teile an und steckte den Kopf raus. Sie hob die Hand, dass sie kommt. Dann glitt sie wieder am Vorhang vorbei.
„Mann, das sieht scharf aus. Tolle Figur. Passt alles perfekt. Wollen Sie es direkt anlassen?“
„Nein, aber ich hätte da eine Bitte … dürfte ich den Plug schon vorab haben?“
Sie lächelte charmant und nickte. Ich zog mich wieder um und hatte gerade das Kleid übergezogen, als sie mir den Plug reichte.
„Ich war so frei und habe Gleitgel drauf geschmiert. Soll ich helfen?“
Sie wollte mir das Teil wirklich in den Arsch schieben? Warum nicht.
Ich bückte mich, zog meine Arschbacken auseinander. Sie berührte mich nicht direkt, ich spürte nur den kalten Plug, der gegen meinen Schließmuskel drückte. Ohne große Mühe ploppte er rein – unter einem leisen Stöhnen von mir.
„So, viel Spaß damit. Er sitzt perfekt im Arsch.“
„Danke schön.“
Ich zog mein Kleid über und folgte ihr zur Kasse. Ich bezahlte, verabschiedete mich mit einem „Danke schön“ und war gerade mitten im Laden, als der Plug plötzlich im Arsch vibrierte – und dann leichte Stromstöße kamen.
Ich stand wie angewurzelt da, hielt meine Arschbacken und stöhnte laut: „Ooooh … mmmh …“
Ich drehte mich zur Kasse. Die Verkäuferin lachte und drückte auf einen Knopf.
Unter den Blicken einiger Männer ging ich zurück.
„Wow, das Teil kann was.“
Sie erklärte mir noch die Fernbedienung, dann verließ ich den Laden ohne weiteren Zwischenfall.
Im Auto setzte ich mich hin und stöhnte erneut auf. Der Plug hatte sich tief in meinen Arsch gedrückt und drückte bei jeder Bewegung.
7
Ich fuhr ins Parkhaus und musste noch ein gutes Stück laufen. Bei jedem Schritt spürte ich den schweren Edelstahl-Plug in meinem Arsch. Er folgte der Schwerkraft, zog nach unten und übte permanent Druck auf meinen Schließmuskel aus. Ich hatte wirklich Angst, ihn zu verlieren – eine sau-dumme Idee von mir, das Teil schon jetzt einzusetzen.
Männer, die mir entgegenkamen, starrten wie magisch auf meine Titten, die unter dem dünnen Sommerkleid frei hin und her schwangen. Manche ließen hinter mir Kommentare fallen:
„Ist die heiß …“
„Verdammt, was für eine Sau …“
Ich sollte öfter ohne BH rausgehen, dachte ich. Das Gefühl war geil.
Vor mir lag das Kino. Wie soll ich da reingehen? Nicht, dass mich jemand sieht, den ich kenne – das wäre peinlich. Ich ging fast am Eingang vorbei, bog dann zackig rechts ab in den Vorraum.
An der Wand hingen die Plakate:
Kino 1 – Vollbusige Weiber
Kino 2 – Gladiatorschwanz 2
Kino 3 – Wilde Hochzeitsnacht
Kino 4 – Pissende Gummi-Huren
Na klar. Warum auch nicht „die Hochzeitsnacht“ oder der Gladiator? Nein, es musste natürlich Kino 4 sein.
Am Ticketschalter saß ein älterer Herr.
„Was darf’s sein, junge Dame? Sind Sie mit Begleitung hier? Dann wäre der Eintritt kostenlos.“
„Ähm … nein … alleine. Bitte … öh … Kino 4.“
Der Alte musterte mich mit einem eigenartigen Blick.
„8 Euro, egal welches Kino. Sie können auch wechseln.“
Mein Gott, bin ich blöd. Zitternd legte ich 10 Euro hin.
„Stimmt so.“
„Viel Spaß“, rief er mir noch hinterher, als ich schnell die Karte nahm.
Kino 4 war das letzte im Flur. Ich ging rein. Es war nicht sehr groß, vielleicht 8 bis 10 Reihen. Als sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, sah ich, dass nur wenige Männer da saßen. Dieter saß ganz vorne. Er schaute hoch, erkannte mich und winkte.
„Hallo, hier bitte! Ich habe Sie bestellt.“
Toll. Jetzt wusste jeder im Saal, warum ich hier war.
Ich ging unter den Blicken der Männer die Treppe nach unten.
„Wow, die ist heiß“, hörte ich einen hinter mir rufen.
Ich schwang meinen Arsch noch stärker. Dabei lief mir der Fotzensaft schon die Beine runter.
„Die Sau hat einen Plug im Arsch“, murmelte einer.
Der meint doch nicht mich … man sieht ihn unter dem Kleid nicht. Bestimmt redet er über den Film. Gerade fickten dort zwei Kerle in Gummi eine Frau in Gummi hart durch.
Ich ging in die Reihe, in der Dieter saß. Zuerst musste ich an so einem Glatzkopf vorbei. Als ich an ihm vorbeiging, stöhnte er leise auf.
Bei Dieter angekommen fragte ich:
„Sie haben mich bestellt?“
„Ja, kommen Sie durch, damit der Mann rechts besser sehen kann, wie du bläst.“
Mir wurde heiß. Meine Erregung stieg ins Unermessliche.
Ich ging an Dieter vorbei. Er griff zielsicher unter mein Kleid und fasste an den Plug.
„Das muss man sich trauen – in ein Sexkino mit einem Leuchtplug im Arsch zu gehen. Was bist du nur für eine geile Sau geworden.“
„Dieses Biest“, murmelte murmelt ich.
„Welches Biest?“
„Erzähle ich dir später.“
Ich setzte mich. Der Glatzkopf rückte etwas näher, ließ aber noch zwei Plätze frei. Gott sei Dank.
Ich griff nach Dieters Schwanz, der schon hart in der Hose stand.
„Na, ist der Film so heiß?“
„Ja, auch. Aber mehr die Vorfreude.“
Er hob seinen Hintern, zog sein Portemonnaie aus der Gesäßtasche und holte demonstrativ einen Hunderter raus. Er gab ihn mir. Jeder, der das gesehen hatte, wusste jetzt endgültig Bescheid: Seht her, ich bin eine Hure.
„Hol ihn raus.“
Ich nestelte am Reißverschluss. Sein Schwanz sprang raus – er war auch ohne Unterwäsche unterwegs. Ich wichste ihn erst ein bisschen.
„Süßer, was möchtest du?“
„Erst mal blasen.“
Ich sah, wie der Typ neben uns seinen Schwanz rausholte und anfing zu wichsen. Ich schaute ihn direkt an, während ich mich runterbeugte und Dieters Schwanz in den Mund nahm. Ich lutschte ihn tief, dann nur die Eichel, dabei blickte ich immer wieder zu dem Fremden. Der hielt jetzt seine Geldbörse in der Hand und zählte wohl sein Geld.
Junge, du kannst mich nicht leisten.
Es war surreal. Ich blies einen Mann im Kino, im Hintergrund stöhnte es aus dem Film, und neben uns wichste ein Fremder.
„Komm, setz dich auf meinen Schwanz.“
Ohne zu zögern, getrieben von purer Geilheit, schwang ich mich über ihn. Sein Schwanz glitt ohne Widerstand tief in meine nasse Fotze.
Ich stöhnte laut in sein Ohr: „Oh ja … das ist geil …“
Mein Blick schweifte durch den Saal. Es waren sieben Männer im Kino. Das heißt: vierzehn Augen waren gebannt auf mich gerichtet. Man musste kein Hellseher sein, um zu wissen, dass alle am Wichsen waren. Man sah es an ihren Bewegungen.
Jeder einzelne feuerte mich an und trieb mich unaufhaltsam meinem Höhepunkt entgegen.
„Schatz, ich … ich komme gleich … jetzt … ja … jaaa!“
Der Orgasmus war grandios. Ich überflutete seinen Schoß.
„Ich komme gleich auch … los, beweg dich!“
Ich hob und senkte meinen Arsch immer schneller. Da hörte ich einen der Kerle rufen:
„Komm noch mal für uns! Was für eine geile Schlampe!“
So angefeuert kam ich ein zweites Mal, genau in dem Moment, als Dieter tief in mir seinen Samen abspritzte.
Schwer atmend ließ ich mich neben ihn sinken. Sein und mein Saft lief mir zwischen den Beinen auf den Sitz.
Ich war keine zwanzig Minuten hier und schon zweimal gekommen.
Ich kramte die Fernbedienung raus und drückte im Dunkeln irgendeine Taste. Der Plug fing wieder an zu vibrieren.
„Mmmh …“
Dieter schaute mich fragend an. Ich zeigte ihm die Fernbedienung und drückte die nächste Taste. Ich zuckte zusammen. Leichte Stromstöße jagten durch meinen Arsch. Ich stöhnte noch lauter auf.
Alle Augen waren plötzlich wieder auf mich gerichtet.
Ich drückte wild auf alle Tasten, bis endlich Ruhe war.
Wir schauten noch ein paar Minuten den Film. Dann bat mich Dieter um die Fernbedienung. Im Gegensatz zu mir nahm er sein Handy zum Ausleuchten.
„Was kann das Teil alles?“
Ich erklärte ihm die Funktionen.
„So, fangen wir mit dem Licht an. Heb mal deinen Arsch.“
„Ok … die leuchtet ganz schön hell.“
„Jetzt die Vibrationen.“
„Mmmh … jaaa …“
„Ok, und jetzt …“
„Nein, bit… oh … ahhhh!“
„Ja, funktioniert. Lass uns gehen, damit keiner dir hinten drauf fährt, schalte ich die Beleuchtung ein.“
Mit dem Gedanken, dass mein Arsch jetzt leuchtet, war schon eigenartig.
Als ich beim Glatzkopf vorbeikam, sagte er:
„Ich würde gerne das Gleiche bekommen“, und hielt mir Geld hin.
„Tut mir leid, aber er hat mich für den ganzen Abend gebucht. Tut mir leid Süßer“
Plötzlich zuckte ich wieder zusammen – wieder elektrische Impulse durch meinen Arsch.
„Los, der Abend ist kurz“, sagte Dieter und zog mich an der Hand weiter.
Als wir in der Mitte des Kinos waren, fingen die Männer an zu applaudieren.
Ich war stolz auf mich.
8
Es war eine geile Idee von mir gewesen – und Dieter genoss es mindestens genauso sehr wie ich. Wir ließen uns einfach gehen, ohne Grenzen. Ich kannte fast keine Tabus mehr, denn ich war nicht Silke. Ich war Chantal, die Hure. Dadurch konnte ich den Sex in vollen Zügen genießen. Aber auch seine Lust so offen und unverfälscht zu erleben, war etwas ganz Besonderes.
Zum Beispiel kam er eines Abends nach Hause, legte mir einfach 30 Euro auf den Tisch, ließ sich erschöpft in den Sessel fallen und sagte nur: „Los, blas mir einen.“
Ich wollte gerade antworten, dass ich für 30 Euro nicht schlucke, als ich sah, dass er einfach nur abschalten wollte. Ohne ein weiteres Wort kniete ich mich vor ihn, öffnete seine Hose und nahm seinen Schwanz in den Mund. Mittlerweile konnte ich Deepthroat sehr gut und nahm ihn komplett auf, bis meine Nase seinen Bauch berührte und das nicht nur weil sein Bauch dick ist.
Sein Atem wurde schneller. Ich spürte, dass es nicht mehr lange dauern würde. „Komm, spritz mir deine Wichse tief in meinen Hals“, flüsterte ich mit rauer Stimme, als ich ihn kurz herausgleiten ließ.
Er riss die Augen auf. „Jaaaaaaa… jetzt!“
Er pumpte mir seinen warmen, dicken Saft direkt auf die Zunge. Mittlerweile hatte ich mich daran gewöhnt. Ich behielt alles im Mund, zog mich zurück und spuckte es dann gezielt auf meine großen, schweren Brüste. Mit beiden Händen rieb ich sein Sperma genüsslich in meine Haut ein, bis sie glänzten.
Dieter saß ermattet im Sessel. Ich setzte mich in den zweiten Sessel gegenüber, legte meine Beine rechts und links über die Lehnen und spreizte mich weit. Mit drei Fingern fickte ich meine nasse Fotze, während die andere Hand meinen Kitzler rieb. Ich kam laut und heftig, mein ganzer Körper zuckte.
Sein Blick war fasziniert auf mich gerichtet. Er spielte dabei träge an seinem schlaffen Schwanz. Danach stand ich auf, hielt ihm meine spermabeschmierten Titten vors Gesicht. Er leckte gierig seinen eigenen Saft von meinen Brustwarzen. Zum Schluss küsste ich ihn tief.
„Es ist so schön“, flüsterte ich. „Auch wenn der Monat fast zu Ende ist, darfst du dir das gerne weiter wünschen. Ich werde mich immer um dich kümmern.“
Dieter war bei der Arbeit. Auf dem Schreibtisch lagen plötzlich Visitenkarten. Neugierig nahm ich eine in die Hand.
„Chantal – purer Sex ohne Tabus. Ruf mich an. Tel: 0178 …“
Darunter lag ein einfaches Prepaid-Handy.
Plötzlich klingelte es. Ich zögerte kurz, dann nahm ich ab.
„Hallo?“
„Ist da Chantal?“
Ich erkannte sofort Dieters Stimme, doch ich spielte mit.
„Ja. Was kann ich für dich tun?“
„Machen Sie auch Hotelbesuche?“
Ich musste kurz überlegen, aber die Aufregung stieg sofort. „Ja, kommt drauf an, wo es ist.“
„Das Stundenhotel Satori in der Innenstadt.“
Jeder kannte das Satori. Dort gingen verheiratete Männer mit ihren Geliebten hin, aber auch echte Nutten erledigten dort ihr Geschäft. In drei Sekunden war ich von null auf zweihundert geil.
„Ja, mache ich. Hast du Wünsche?“
„Ja. Ich möchte, dass du im Minirock, mit Strümpfen und hohen Stiefeln kommst.“
Mir war sofort klar, welches Outfit er meinte – genau das nuttige Lack-Outfit, das ich in der Öffentlichkeit tragen sollte. Mir lief es eiskalt den Rücken hinunter.
„Ja, Süßer, das wird sich machen lassen. Sonst noch etwas?“
„Ja, eine außergewöhnliche Bitte. Ich möchte nur echte Huren, keine Hobbyhure.“
„Wie soll ich dir das beweisen, außer dass du mich bezahlst?“
„Haben Sie keine Visitenkarten? Und wenn Sie die an Leute verteilen, die Sie ansprechen, dann sind Sie wirklich eine Nutte.“
Ich musste schlucken. Am liebsten wäre ich durchs Telefon gesprungen. Gleichzeitig lief meine Spalte vor Geilheit regelrecht aus.
„Welche Zimmernummer?“
„Das weiß ich noch nicht, ist schließlich ein Stundenhotel. Ich werde es auf den Namen Mayer reservieren.“
Wenigstens der Name würde mir leicht fallen – es war unser Nachname. Aber der Rest war eine echte Herausforderung. Genau das hatte ich doch gewollt. Ich wollte eine Hure sein. Und jetzt…
„Alles klar, Süßer. Ich werde um 16 Uhr da sein.“
„Ja, Baby. Mein Schwanz steht schon.“
Bis 15 Uhr fuhren meine Gefühle Achterbahn. Als ich mich zurechtmachte, konnte ich nicht widerstehen. Ganz schnell besorgte ich es mir selbst. Der Druck musste raus. Mit zitternden Fingern fickte ich mich heftig, bis ich kam.
Danach zog ich meine Arbeitskleidung an: den winzigen schwarzen Lack-Minirock, die halterlosen Strümpfe, den durchsichtigen BH und die mörderisch hohen Lackstiefel. Ich schaute in den großen Spiegel. So über die Straße zu gehen… Mir stand der Schweiß auf der Stirn. Am liebsten hätte ich einen langen Mantel darüber gezogen, aber bei fast 30 Grad wäre das lächerlich gewesen.
Mein Blick fiel auf meine große Sonnenbrille. Wenigstens etwas Privatsphäre. Gott sei Dank konnte ich vom Flur direkt in unsere Garage gehen, ohne dass mich jemand sah.
An jeder Ampel hatte ich das Gefühl, alle würden mich anstarren. Als ich am Straßenstrich vorbeifuhr, drosselte ich das Tempo und flüsterte leise, ohne dass es jemand hörte: „Hallo Kolleginnen…“
Je näher ich dem Hotel kam, desto nervöser wurde ich. Mein Herz raste, meine Hände waren feucht, und zwischen meinen Beinen pochte es ununterbrochen.
9
Ich näherte mich dem Hotel. Die Neonreklame war defekt und flackerte nur noch schwach. Das ganze Haus hatte seine besten Jahre längst hinter sich. Ich war froh, dass es einen Parkplatz hinter dem Gebäude gab und dort auch einen separaten Eingang. Mit meinen hohen Absätzen auf dem Schotterplatz war es nicht einfach, elegant zu wirken. Jeder Schritt fühlte sich unsicher und provozierend zugleich an.
Ich betrat einen heruntergekommenen Flur. Nur noch eine schwere Brandschutztür trennte mich von der eigentlichen Rezeption. Mit weichen Knien drückte ich sie auf und war angenehm überrascht. Die Einrichtung im Inneren war neu und sauber. Rechts befand sich die Rezeption, links gab es ein paar Sitzgelegenheiten, auf denen zwei junge, gut aussehende Männer saßen. Sie musterten mich sofort unverhohlen. Einer der beiden lächelte mir zu.
Ich ging zur Anmeldung. Niemand war da, aber eine typische Klingel stand bereit. Ich schlug darauf. Der helle, grelle Ton hallte durch den Raum. In meinen Ohren klang es wie eine laute Ankündigung: „Hier ist eine Nutte, die gefickt werden will.“
Ich spürte, wie die beiden Kerle hinter mir tuschelten. Plötzlich stand einer von ihnen auf und kam direkt auf mich zu. Mir wurde heiß.
„Ähm, Entschuldigung… Mein Kollege und ich hätten gern ein wenig Spaß. Sind Sie noch frei?“
Ich wollte zuerst losbrüllen, was ihm einfalle. Doch gleichzeitig schoss mir durch den Kopf: Diese jungen Männer finden dich so geil, dass sie mit dir ficken wollen – und sogar dafür bezahlen würden. Mein Gesicht wechselte in ein dunkles Rot, und meine Fotze lief über vor Erregung.
Ich zog mein Portemonnaie heraus, nahm zwei Visitenkarten und reichte sie ihm mit zitternder Hand. „Tut mir leid, aber ich habe gleich schon einen Termin. Nehmt doch meine Karte.“
Er nahm sie und las sie durch. „Oh schade. Wir hätten gerne zusammen so eine schöne Frau gefickt.“
„Danke schön. Vielleicht ein anderes Mal“, hörte ich mich sagen und erschrak sofort über meine eigenen Worte. Was erzählte ich da? Ich war verheiratet.
In diesem Moment kam ein dicker, etwas schmieriger Kerl von hinten. Er lächelte jedoch überraschend nett. „Was kann ich für Sie tun?“
„Ja… ähm… Meier. Wir haben reserviert.“
Er schaute in sein Buch. An der Scheibe hingen mehrere Visitenkarten, ähnlich wie meine. „Ja, da habe ich Sie. Ah, die Honeymoon-Suite.“ Er schob den Schlüssel durch die Öffnung.
Ich nahm noch eine weitere Karte heraus. „Würden Sie die bitte auch dahin hängen?“
„Ja, das kann ich. Aber das ist nicht umsonst. Das kostet im Monat einen Handjob, für einen Blowjob gibt es drei Monate und das ganze Jahr für einen Fick mit mir.“
Ich wollte die Karte gerade zurückziehen, als ich von hinten Dieters Stimme hörte: „Ein Monat reicht.“
Entsetzt schaute ich ihn an. Er nahm mir den Schlüssel aus der Hand. „Ich geh schon mal hoch. Bezahl du deine Schulden.“
Bevor ich etwas sagen konnte, war er schon unterwegs zum Aufzug.
„Also ein Monat“, sagte der Dicke und deutete auf den hinteren Raum. Er stand auf und ging vor.
Die beiden jungen Kerle, die alles mitbekommen hatten, schauten gespannt, was ich tun würde. Mit wackligen Beinen ging ich um die Theke herum in den hinteren Raum. Der Dicke saß bereits auf einem Tisch, seinen nicht gerade kleinen Schwanz in der Hand. Ich musste zugeben: Es war ein schöner, großer Schwanz.
Erwartungsvoll schaute er mich an. Ich griff zu. Seit fast dreißig Jahren hatte ich außer Dieters keinen anderen Schwanz in der Hand gehabt. Ich fing an, ihn langsam zu wichsen.
„Komm, Mädchen, spuck mal drauf.“
Ich sammelte Spucke und ließ sie auf seinen Schwanz laufen. „Oh ja, das machst du gut. Gib mir gleich zwei Karten. So etwas Geiles möchte ich auch mal ficken.“
Ich ertappte mich dabei, wie ich mir vorstellte, wie dieser dicke Schwanz in mich gleiten würde. Ein leises Stöhnen entfuhr mir. Er vermutete wohl, es käme von der Anstrengung.
„Komm, blas ihn. Dann geht es schneller. Und obendrauf gibt’s statt drei Monaten sechs Monate. Ist das ein Angebot?“
Mein Arm wurde langsam müde. Aber ich kann doch nicht… Was würde Dieter dazu sagen? Hat er mir das nicht selbst eingebrockt?
Mein Kopf senkte sich langsam. Ja, ich tat es. Ich stülpte meine Lippen über seine Eichel. So schön sein Schwanz aussah, so schrecklich schmeckte er. Ich wollte mir gar nicht vorstellen, wonach. Augen zu und durch.
Mit viel Spucke und schnellen Bewegungen fing er bald laut an zu stöhnen. Er legte seine dicke Pranke auf meinen Hinterkopf. „Jetzt… jetzt… schluck du Nutte!“
Ich wollte mich zurückziehen, doch er hielt meinen Kopf fest und pumpte mir sein dickes, bitteres Sperma in den Mund. Den größten Teil ließ ich über seinen Schwanz laufen, einen kleinen Teil schluckte ich tapfer. Er führte meinen Kopf noch ein paarmal auf und ab, sodass meine Lippen sein Sperma auf seinem Schaft verteilten.
„Du warst gut, Mädchen. Ich weiß, wovon ich rede.“
Ich gab ihm zwei Visitenkarten. Beim Rausgehen wischte ich mir den Mund ab. Die beiden jungen Kerle hatten alles gesehen und grinsten schelmisch.
Ich ging zum Aufzug. Die Tür öffnete sich, und ich betrat ihn – zusammen mit den beiden Männern. Kaum war die Tür zu, fragte einer: „Na, hat es geschmeckt?“
Ich schaute ihn direkt an. „Nee, euer wäre mir lieber gewesen.“
„Unsere Schwänze sind schon hart. Bedien dich.“
„Nein, mein Mann wartet auf mich.“
Beide waren sichtlich überrascht. Ich stieg aus dem Aufzug und spürte ihre Blicke im Rücken.
10
Die Tür war nur angelehnt. Ich trat ein und blieb einen Moment überrascht stehen. Es war keine Honeymoon-Suite. Es war ein richtiges SM-Apartment. Ein Andreaskreuz dominierte eine Wand, daneben stand ein Pranger, Ketten hingen von der Decke, und das große Bett war mit knallrotem Lack- oder Latexbezug überzogen.
Dieter kam sofort auf mich zu und nahm mich in den Arm. „Schön, dass du da bist“, flüsterte er zärtlich – das war an Silke gerichtet. Dann wechselte sein Tonfall. „Lass uns direkt anfangen. Zieh deine Bluse aus, Chantal.“
Mit zitternden Händen versuchte ich, die Knöpfe zu öffnen. Es ging ihm nicht schnell genug. Er packte die Bluse und riss sie mit einem Ruck auseinander. Die Knöpfe flogen tanzend über den komplett mit Vinyl ausgelegten Boden.
„Jetzt der Rock.“
Ich zog ihn hastig nach unten. Dieter nahm meine Hand grob, zog mich zum Andreaskreuz und fixierte mich in Windeseile. Ich hing entblößt und völlig wehrlos da. Er zog meinen Slip zur Seite. Mein Fotzensaft lief in dicken Fäden an den Innenseiten meiner Schenkel herunter. Er stöhnte auf.
„Warum hat das so lange gedauert? Kannst du keine Schwänze wichsen?“
„Doch… aber er hatte Ausdauer. Ich… ich musste ihn sogar blasen. Aber dafür habe ich sechs Monate bekommen.“
„Ja, du bist mein bestes Mädchen im Stall. Hast du auch brav geschluckt?“
„Ja, aber es war zu viel.“
Dieter rieb seinen harten Schwanz und stöhnte leise. „Was für eine geile Schlampe.“ Die Vorstellung, dass ich dem dicken Typen einen geblasen hatte, machte ihn sichtlich an. Er rieb seinen Schwanz an meinem Bein. „Ich habe mir sogar vorgestellt, wie er mich mit seinem riesigen Schwanz fickt.“
„Das ist zu viel… ich spritze fast schon ab“, keuchte er, trat zurück und holte eine Lederklatsche aus der Kommode. „Du verstehst das doch bestimmt. Als Nutte war das erste Sahne. Aber als treue Hausfrau muss ich dich jetzt bestrafen.“
„Ja… deine Schlampe hat das verdient.“
Er schlug zuerst auf die Innenseiten meiner Oberschenkel. Klatsch. Es brannte leicht, doch das Brennen zog direkt in meine Fotze.
„Ich glaube, das reicht nicht. Weil du dir vorgestellt hast, dass er dich fickt, bekommst du zwei Schläge auf deine Titten.“
„Ja… ja bitte.“
Zitternd erwartete ich die Schläge. „Autsch… ooooh… mmmh.“ Der erste war mir fast zu schwach. „Fester bitte… fester!“, flehte ich.
Klatsch. Der zweite Schlag brannte wie Feuer und entfachte ein wildes Inferno in mir.
„Du hast seinen Schwanz in den Mund genommen und sein Sperma geschluckt.“
Ohne Vorwarnung schob er mir vier Finger in mein triefend nasses Loch und fickte mich hart und schnell. Ich lief aus und spritzte in hohem Bogen auf den Vinylboden. Pfützen bildeten sich. Ich war kurz vorm Kommen, als er abrupt aufhörte. Seine nasse Hand hielt er mir vors Gesicht. Ein leichter Pissgeruch stieg mir in die Nase.
„Mund auf.“
Ich öffnete ihn. Er schob mir alle vier Finger tief hinein. Sie schmeckten leicht salzig. Wie von Sinnen leckte ich sie ab, während er weitermachte.
„Zur Strafe bekommst du jetzt zwei Schläge auf deine Fotze.“
Während ich noch gierig an seinen Fingern saugte und deshalb nicht laut stöhnen konnte, traf mich der erste Schlag direkt auf meine nasse Fotze. Es war unbeschreiblich – ein heißes Feuerwerk aus Schmerz und Lust schoss durch meinen ganzen Körper. Beim zweiten Schlag kam ich so heftig, dass ich an meinen Fesseln riss. Mein Schrei wurde von seinen Fingern in meinem Mund erstickt.
Er band mich endlich los. Ich ließ mich erschöpft aufs Bett fallen und versuchte, mich zu beruhigen. Dieter strich sanft über meinen Rücken.
Plötzlich klingelte das ominöse Handy.
„Willst du nicht rangehen?“
„Was soll ich sagen?“
„Entweder machst du einen Termin oder du hast keine Zeit.“
Ich schaltete auf Lautsprecher. „Ja bitte?“
„Chantal?“
„Ja.“
„Ich bin einer der beiden aus der Lobby. Wann bekomme ich einen Termin bei dir?“
Ich überlegte wirklich, ob ich zusagen sollte, doch mir fehlte der Mut. „Tut mir leid, ich bin die nächsten drei Wochen erst mal im Urlaub.“
„Oh schade. Da kann man nichts machen.“ Er legte auf.
Dieter schaute mich an. „Du hättest gerne zugesagt, oder?“
„Ja“, gestand ich leise. „Ich habe es in der Lobby schon genossen, dass die beiden mich so geil finden und sogar für mich bezahlen wollten.“
„Nächstes Mal sagst du zu. Nur eins: Du musst mir immer alles erzählen.“
„Macht dir das nichts aus?“
„Doch, Eifersucht ist schon da. Aber die Geilheit hat gerade gesiegt – vor allem, weil du ihm nur einen geblasen hast. Und jetzt möchte ich dich ficken.“
Ich schaute zum Bettende, wo der Pranger stand. „Würdest du mich fixieren?“ Ich deutete darauf.
„Aber gerne.“
„Ich muss aber erst mal aufs Klo, sonst gibt es ein Unglück“, sagte ich und zeigte auf meine tropfende Fotze.
„Nein. Ich habe dafür bezahlt – und nicht wenig.“
Ich drehte mich zum Pranger, legte meinen Kopf und meine Arme in die halbkreisförmigen Schalen. Dieter klappte das obere Brett herunter. Ich war vollkommen wehrlos. Er holte eine Augenbinde und raubte mir die Sicht. Dann erst steckte er mir einen Knebel in den Mund und verschloss ihn fest.
„Stell dir vor, ich rufe unten an und sage ihm, dass er dich für zwölf Monate ficken darf.“
Ich stöhnte gedämpft in den Knebel. „Ja… ruf an… mmmh.“
„Hallo Zimmer 69? Für zwölf Monate würde meine Nutte mit dir ficken… Okay, vierundzwanzig Monate… Okay, dafür darfst du sie auch in den Arsch ficken. Bis gleich.“
Ich traute mich kaum zu atmen. Ich zitterte bis in die Haarspitzen.
Das ist nicht sein
Klopf. Klopf.
Ich zuckte heftig zusammen. Dieter öffnete die Tür.
Kurz darauf legten sich zwei fremde Hände auf meinen Arsch. Dann spürte ich die dicke Schwanzspitze an meinem Loch. Sie schob sich langsam hinein und dehnte mich immer mehr. Er stieß schneller und tiefer. Der Dehnungsschmerz war geil und intensiv. Er schlug mir auf den Arsch – etwas, das Dieter sonst nie tat – und ich stöhnte laut in den Knebel.
Trotz des Ekels spürte ich den Orgasmus heranrasen. Als er ganz tief in mich stieß, direkt an meine Gebärmutter, kam ich so heftig, dass ich die Kontrolle verlor und einfach lospisste. Eine warme Flut lief aus mir heraus.
„Ja, du Sau, piss!“, schrie Dieter begeistert.
Wäre ich nicht gefesselt gewesen, wäre ich zusammengebrochen.
Plötzlich wurde die Augenbinde abgenommen. Ich schaute voller Angst nach hinten. „Du… aber wie… der ist so groß.“
Dieter zog sich zurück. Ich erkannte, dass er einen Strap-on mit einem großen, dicken Dildo umgeschnallt hatte.
„Und jetzt werde ich dich in den Arsch ficken. Aber mit meinem.“
„Ja bitte… fick meinen Arsch.“
Er schmierte reichlich Gel auf meine Rosette und fickte mich danach. Es war sehr schön, aber nach dem wahnsinnigen Höhepunkt zuvor reichte es nicht mehr für einen weiteren Orgasmus.
„Los, spritz alles in meinen Arsch! Fick deine arschgeile Schlampe. Stell dir vor, wie ich dem Kerl einen geblasen habe.“
In diesem Moment kam er laut grunzend und spritzte meinen Arsch voll. Sein Schwanz schrumpfte schnell und wurde herausgedrückt.
„Schatz, würdest du bitte noch mal den Strap-on umbinden und versuchen, meinen Arsch zu ficken? Aber vorsichtig.“
Dieter schnallte sich das Teil wieder um. „Jetzt wird der Fette dich in deinen Arsch ficken, bis deine Scheiße rausquillt.“
„Ja… fick mich los!“
Er setzte den Dildo an und schob ihn in meinen Arsch. Da ich schon vorgedehnt war, ging es relativ schnell. Er war komplett in mir. Bei jedem Stoß stöhnte ich laut, und als Dieter zusätzlich meinen Kitzler stimulierte, kam ich erneut.
Als wir das Hotel schließlich verließen, ließ ich die zerrissene Bluse einfach weg. Nur mit meinem schwarzen Lack-BH und dem winzigen Minirock ging ich zur Anmeldung. Der Dicke strahlte mich an.
„Würdest du bitte meine Karte entfernen? Denn ich bin keine Hure, sondern eine liebende Hausfrau.“
„Wow, natürlich mache ich das. Aber was mache ich mit meiner?“
Ich lächelte ihn an. „Kannst du gerne behalten.“
„Darf ich mich auch mal melden?“
Ich schaute erst zu Dieter, der leicht nickte. „Ja, denn ich weiß jetzt, dass dein Schwanz in meinen Arsch passt.“
Der Dicke schaute mich erstaunt an. Ich drehte mich noch einmal zu ihm um und sagte mit einem frechen Lächeln: „Sorry, ich habe einiges an Flüssigkeit oben verloren. Da sind einige Pfützen…“
Er sprang regelrecht auf und eilte zum Aufzug.
Dieter grinste neben mir. „Der wird sich jetzt bestimmt in deine Pisse wälzen.“
Ich schüttelte mich bei dem Gedanken.
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