Die Versuchung - Teil 3 (fm:1 auf 1, 1242 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Wife89 | ||
| Veröffentlicht: Apr 21 2026 | Gesehen / Gelesen: 444 / 335 [75%] | Bewertung Teil: 8.75 (4 Stimmen) |
| Es folgt Teil 3, viel Spaß ... | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Aus Desirees Perspektive:
Die Party ist schon lange nicht mehr das fröhliche Gedränge von vorhin. Es ist weit nach Mitternacht, die meisten Gäste sind bereits gegangen. Nur noch eine Handvoll Leute sind übrig – ein paar enge Freunde der Gastgeber, die lachend die letzten Gläser leeren. Die Lichterketten brennen noch, aber sie werfen jetzt ein gedämpftes, fast intimes Licht über den Garten. Ich sollte längst zu Hause sein. Tom hat mir vor einer Stunde geschrieben, ob alles okay sei. Ich habe mit „Ja, ich helfe noch beim Aufräumen“ geantwortet. Eine harmlose Lüge. In Wahrheit kann ich nicht gehen. Nicht, solange Marc noch da ist.
Mein Körper brennt immer noch von der Szene am Baum. Meine Muschi ist geschwollen und feucht, der Slip klebt unangenehm zwischen meinen Schenkeln. Jedes Mal, wenn ich mich bücke, um Flaschen aufzusammeln, spüre ich, wie meine Nippel hart gegen den BH reiben. Marc und ich haben uns die ganze Zeit über mit Blicken verfolgt. Kein offenes Wort mehr, nur dieses stumme, glühende Einverständnis.
Die Gastgeberin winkt uns zu. „Kommt, helft mir noch schnell in der Gartenhütte aufräumen, dann sind wir fertig.“ Die kleine Holz-Hütte steht etwas abseits, hinter den Sträuchern, mit einem winzigen Fenster und einer alten Couch darin. Marc und ich gehen gleichzeitig hinein. Die Tür fällt hinter uns ins Schloss. Plötzlich sind wir allein. Nur das leise Summen der Party draußen und unser schwerer Atem.
Aus Marcs Perspektive:
Endlich. Die Hütte ist klein, vollgestellt mit Gartenmöbeln, Kissen und ein paar alten Decken. Das Licht ist schwach – nur eine einzelne kleine Lampe auf einem Regal. Desiree steht vor mir, ihre weiße Bluse halb offen, die schweren Brüste heben und senken sich schnell. Ihre Wangen sind gerötet, die Lippen noch geschwollen von unserem Kuss am Baum. Ich kann nicht mehr warten. Ich trete dicht an sie heran, schiebe die Tür mit dem Fuß zu und drehe den Schlüssel um. „Desiree…“, sage ich leise, meine Stimme rau vor Verlangen. „Ich kann nicht mehr aufhören.“
Sie sieht mich an, ihre blauen Augen dunkel vor Lust und Angst. „Marc… wir sollten nicht… ich verhüte nicht…“, flüstert sie, aber ihre Stimme zittert, und sie macht keinen Schritt zurück.
Das macht mich nur noch geiler.
Aus Desirees Perspektive:
Seine Worte treffen mich wie ein Stromstoß. „Ich verhüte nicht.“ Es ist die Wahrheit. Nach der Geburt unserer Tochter habe ich die Pille abgesetzt, und Tom und ich haben seit Monaten keinen Sex mehr gehabt. Ich bin mitten im Zyklus. Fruchtbar. Gefährlich fruchtbar. Aber mein Körper hört nicht auf meinen Verstand. Marc drückt mich gegen die Wand der Hütte, seine Hände sind überall. Er küsst mich hart, seine Zunge dringt tief in meinen Mund ein. Ich stöhne auf, meine Hände greifen in sein Hemd.
Er öffnet meine Bluse ganz, schiebt den BH herunter. Meine schweren Brüste fallen heraus, die Nippel steinhart. Er senkt sofort den Kopf, saugt einen Nippel tief in seinen Mund, beißt zu, leckt ihn nass. Ich keuche laut, meine Finger krallen sich in seine Haare. Seine Hand gleitet wieder in meine Jeans, direkt unter den Slip. Drei Finger schieben sich ohne Vorwarnung in meine tropfende Muschi. Ich bin so nass, dass es laut schmatzt.
„Fuck… du bist immer noch so unglaublich nass für mich“, knurrt er gegen meine Brust.
Aus Marcs Perspektive:
Ihre Muschi umklammert meine Finger wie ein Schraubstock – heiß, eng, klitschnass. Ich ficke sie mit den Fingern, tief und schnell, während ich abwechselnd an ihren Nippeln sauge und knabbere. Sie wimmert, ihre Hüften stoßen mir entgegen. Ich ziehe meine Finger heraus, öffne meine Hose und hole meinen harten Schwanz heraus. Er ist dick, geschwollen, die Eichel glänzt vor Lusttropfen. Desiree zieht ihre Hose und das Höschen herunter bis zu ihren Knöcheln. Ich reibe ihn an ihrer nackten Muschi, gleite durch ihre nasse Spalte, drücke die dicke Eichel gegen
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