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Carolina und Jonny Teil II (fm:Fetisch, 5291 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 25 2026 Gesehen / Gelesen: 311 / 229 [74%] Bewertung Teil: 9.14 (7 Stimmen)
Eine KI ist nicht immer berechenbar oder, manchmal kommt es anders.

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Carolina und Jonny Teil II

Nachdem ich mir einige Zeit die Backupdaten angesehen hatte, beschloss ich, es damit erstmal gut sein zu lassen. Ich schnappte mir eine grosse Decke und sagte Jonny, das er seine Handflächen jetzt vom Sofa nehmen kann. Mittels Knopfdruck verwandelte ich das Sofa in eine grosse Liegefläche mit Lehne. Jonny setzte sich ans obere Ende und lehnte sich mit dem Oberkörper an die Lehne. Ich packte ein Kissen auf seinen Schoss und legte mich darauf. Jetzt konnte ich auf dem Rücken liegend zu ihm aufsehen. Mit der Decke deckte ich uns einigermaßen zu, nicht das er es gebraucht hätte, aber ich fand es gemütlicher.

Ich erlaubte ihm, mich alles zu fragen, was ihn interessiert. Seine erste Frage drehte sich tatsächlich ums Wetter. Oh Gott! Was hatte ich da angerichtet?! Ich versuchte alle seine Fragen zu beantworten, erklärte ihm wie ein Fahrrad funktioniert, was ein Dönerladen ist und viele weitere eigentlich belanglose Dinge.

Für einen Aussenstehenden wäre das sicher eine skurrile Situation, ich lag entspannt mit einer hochentwickelten KI, mit der ich vorhin Sex gehabt hatte, auf der Couch und redete über Gott und die Welt. Ich genoss es, aus anderen Menschen machte ich mir wenig, mit künstlicher Intelligenz konnte ich umgehen, ich verstand sie besser, als zwischenmenschliche Beziehungen.

Irgendwann tief in der Nacht fielen mir immer öfter die Augen zu. Jonny streichelte mir sanft über den Bauch, um mich zu wecken. Es war ein wohliges Gefühl. Mir war nicht ganz klar, ob er das in dem Porno gesehen hatte oder ob er aus eigenem Antrieb handelte. Als ich die Augen öffnete, sagte mir Jonny, das der Mensch ein regelmäßiges Minimum Schlaf benötigt. Natürlich, sein medizinisches Wissen sagte ihm das. Schickte mich mein Sexroboter gerade ins Bett?

"Oh ja, ich bin echt müde. Lass uns ins Bett gehen, ich schlafe mich aus und du hast in Stand by sicher auch noch einiges aufzuarbeiten. Morgen früh arbeiten wir dann weiter an Stapelüberlauf und Notabschaltung."

Ich stand auf und zog Jonny hinter mir her ins Schlafzimmer. Ich warf mich ins Bett und schlief augenblicklich ein. Irgendwann am Vormittag wurde ich wach, Jonny lag neben mir, selbst in Stand by hebte und senkte sich sein Brustkorb gleichmäßig, aufgrund der simulierten Atmung.

Ich ging ins Bad, erledigte das nötigste und duschte dann ausgiebig. Dann ging ich wieder ins Schlafzimmer, Jonny lag noch genauso da, wie ich ihn verlassen hatte, jetzt allerdings wechselte ununterbrochen seine Hautfarbe in fließenden Übergängen. Dabei handelte es sich allerdings nicht um menschliche Hautfarben, sondern es waren alle möglichen Varianten des Regenbogens zu sehen. Vermutlich eine Subroutine seines Diagnoseprogramms. Ich legte mich verkehrt herum neben ihn, mit dem Kopf auf seinem Oberschenkel. Zwanzig Zentimeter vor mir lag sein Penis auf seinem Bauch und wechselte dauernd seine Farben. Ich beobachtete das Schauspiel eine Weile und begann dann versonnen, den auch jetzt beachtlichen Schaft zu streicheln. Langsam regte sich mein Sexbot, er richtete sich etwas auf und stützte sich auf seine Ellenbogen. "Guten Morgen Carolina, geht es dir gut?"

"Sehr gut sogar!" Ich drehte mich so, dass ich mein linkes Bein anstellen konnte und Jonny einen ungehinderten Blick auf meine rasierte Muschi hatte. Ich war fast ein bisschen enttäuscht,daß das Farbspiel zu Ende war.

"Du hast gerade in einem wilden durcheinander deine Hautfarbe gewechselt."

"Das ist Teil eines meiner Diagnoseprogramme."

"Würdest du deine Farbe für mich nochmal ändern?"

"Das mache ich sehr gern für dich!"

"Aber bitte nur deinen prächtigen Schwanz. Er war vorhin matt, dunkelviolett und seine Spitze war purpurrot und glänzte wie Chrom. Das sah so geil aus." Schon nahm das gewünschte Körperteil die entsprechenden Farben an, einfach herrlich.

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