Vom Bewährungshelfer benutzt Teil 2 (fm:Fetisch, 7232 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: MarylinCane | ||
| Veröffentlicht: May 01 2026 | Gesehen / Gelesen: 878 / 697 [79%] | Bewertung Teil: 9.57 (7 Stimmen) |
| Die nächsten Sitzungen bei Werner werden für Lisa nicht einfacher, aber dafür auch immer aufregender... | ||
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Ich habe mich entschieden, hier doch die komplette Geschichte einzustellen. Vor allem, weil mir ein großzügiger Fan ein Paar meiner Lieblingsoverknees für diese Geschichte geschenkt hat… Bei diesem anonymen Gönner könnt ihr euch gerne bedanken. Vielleicht findet ihr die Marke ja heraus, auf der Website des Herstellers gibt es auch mehrere Blogs mit mir und über mich…
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Deutlich selbstbewusster als zuvor kam ich leicht verspätet bei ihm an, welche Domina kam schon pünktlich, ich genoss es, meine Macht über ihn schon jetzt zu spüren, sicherlich würde er mich wieder in seiner Jogginghose empfangen und einen Porno von mir schauen, aber ich würde ihn auf die Knie zwingen und ihn dazu bringen, sich mir zu unterwerfen! Spannenderweise erregte mich der Gedanke bereits, ihn zu dominieren, so dass meine Fotze noch nasser als letzte Woche war.
Zu meiner Überraschung empfing er mich in einer ganz normalen Jeans an der Tür, musterte mich natürlich mit einem lüsternen Grinsen von oben bis unten und bat mich in die Küche. Sofort schien mein Plan über den Haufen geworfen zu sein!
„Hast du das Geld dabei?“
„Was denn für Geld?“
„Das Geld für die Stiefel und das Outfit! Ich bin zwar Bewährungshelfer, aber ich bin nicht die Wohlfahrt, also, hast du die Kohle dabei?“
Ich schüttelte den Kopf.
„Glaubst du etwa, dass ich dir die Stiefel schenken würde, oder was?“
Ich wäre nie auf die Idee gekommen, etwas für die Stiefel bezahlen zu müssen, aber das war vielleicht auch ein bisschen naiv gewesen.
„Zieh die Stiefel aus, wenn du sie nicht bezahlen willst, schicke ich sie wieder zurück!“
Traurig senkte ich den Blick.
„Heb mal dein Bein an!“
Wie ein Pferd seinen Huf hob ich mein Bein an, er nahm den Fuß in die Hand und sah mich wütend an.
„Die sind ja total verschrammt!“ Natürlich hatten sie ein paar kleine Kratzer an der Sohle, da ich sie ja die ganze Woche auf der Straße getragen hatte. „So kann ich die doch nicht wieder zurücksenden, was denkst du dir eigentlich?“
Eigentlich hatte ich gar nichts gedacht.
„Ich hatte dir die Stiefel geliehen und du hast sie zerstört, daher musst du sie mir ersetzen, ansonsten zeige ich dich wegen Diebstahls an und du kannst dir ja denken, was das in deiner Situation bedeutet!“
„Das ist doch kein Diebstahl!“
„Was das ist, das bestimme einzig und allein ich! Oder was denkst du, wem werden die Polizei und die Richter eher glauben? Einem Bewährungshelfer oder einer vorbestraften Drogendealerin? Jeder würde mir glauben, dass du meine Gutmütigkeit ausgenutzt und mich bestohlen hast!“
Wahrscheinlich hatte er sogar recht damit.
„Sei froh, dass ich zwei Sponsoren gefunden habe, die bereit sind, dich für deine Stiefel finanziell zu unterstützen.“
Sponsoren? Was hatte das alles zu bedeuten? Sollte ich mir jetzt Werbeaufkleber auf die Stiefel kleben? Mein Selbstbewusstsein war trotz der Stiefel wie weggeblasen!
„Im Wohnzimmer warten zwei nette Herren, die bereit sind, einen Teil
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