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Wie ich Sarahs Lover wurde (fm:Cuckold, 1975 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 02 2026 Gesehen / Gelesen: 3 / 1 [33%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Sarah kommt übers Wochenende zu Besuch.

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Kapitel 8 – Kontakt

Nach dieser Aktion auf dem Parkplatz hatte ich ein paar Tage lang nichts mehr von Sarah oder Lukas gehört. Ich dachte bereits, dass unsere Nummer auf dem Parkplatz mit dem anschließenden Besucher Sarah abgeschreckt hätten. Gewundert hätte es mich nicht, aber am Donnerstagvormittag kam eine Nachricht von Sarah. Ich hatte auf der Arbeit grade einiges zu tun, aber bei einer kurzen Toilettenpause las ich ihre Nachricht.

„Hi, sorry, dass ich mich jetzt ein paar Tage nicht gemeldet habe. War viel los die Woche bisher. Lukas und ich haben jeden Abend miteinander geschlafen. Es ist aber anders als mit dir. Wenn es deine Zeit zulässt, würde ich mich gerne an diesem Wochenende mit dir treffen und es krachen lassen. Lukas hat alleine beidem Gedanken daran schon einen Ständer ;) und wenn ich ehrlich bin, lässt es mich auch nicht kalt… Melde dich mal :-*“

Ich muss zugeben, dass auch mich das nicht kalt gelassen hat. Mein kleiner Kumpel hatte bereits gezuckt, bei dem Gedanken an Sarah. Ich antwortete ihr, dass ich bis einschließlich Sonntagmorgen Zeit hätte und kaum eine Minute später hatte ich ihre Rückmeldung. „Das klingt gut. Kann ich das Wochenende bei dir bleiben? Ich habe Lukas zwar noch nicht gefragt, aber er soll sich damit zufrieden geben.“ Dann folgten ein paar schmutzig gemeinte Emojis.

Ich überlegte kurz und bejahte dann, auch wenn ich mir ein wenig unsicher war. Schließlich wäre Sarah die erste Frau nach meiner, die mit mir in meinem Haus übernachten würde. Aber schließlich sagte ich zu. Später am Abend chatten Sarah und ich noch ein wenig. Ich dachte mir, wenn eine Frau schon mal scharf auf mich war, dann konnte ich auch versuchen, meine Begierden durchzudrücken. Ich schrieb ihr also, sie solle mal eine Kleider- und Schuhauswahl schicken, was sie später noch tat. Sie hatte schon einige Sachen, in denen ich sie mir gut vorstellen konnte und ich schrieb ihr, nachdem ich alle Fotos erhalten und in Ruhe durchgeschaut hatte, was sie mitbringen sollte. Wir verabredeten, dass sie am Freitag gegen 18 Uhr bei mir sein sollte.

Kapitel 9 – Wiedersehen

Ich muss gestehen, dass ich mich an dem Abend schon stark zurückhalten musste, mir nicht selbst Erleichterung zu verschaffen. Aber ich beherrschte mich und so wurde es Freitagabend. Frisch geduscht wartete ich nun auf Sarah. Mit ca. fünf Minuten Verspätung traf sie dann ein. Ich half ihr, den Koffer ins Haus zu bringen, in denen sie die vereinbarten Klamotten und Schuhe, sowie ihre Beauty und Badezimmerprodukte eingepackt hatte. Sie selbst trug erstmal nur ein dunkelgraues, recht tief ausgeschnittenes Neckholder Top und eine dieser modischen, körperbetonten, grauen Jogginghosen, die zurzeit in sind. Es waren lockere Klamotten, die an ihr aber trotzdem heiß aussahen. Nachdem wir uns im Haus mit einem Kuss begrüßt hatten, schlüpfte sie aus ihren Turnschuhen und zog sich ihre mitgebrachten Pumps über. „Ich weiß ja, dass du auf Absatzschuhe stehst, aber damit konnte ich nicht Auto fahren.“ Ja, ich stehe total darauf, wenn eine Frau beim Sex schicke Schuhe mit Absätzen trägt. Wahrscheinlich, weil es ungewöhnlich ist, und Schuhe nicht ins „Bett“ gehören, finde ich es einfach irgendwie geil, obwohl ich Sarah auch mit nackten Füßen sicher nicht rausgeworfen hätte. Aber ich konnte bei ihr ein wenig mitbestimmen und hatte den Eindruck, dass ihr das ein wenig gefiel. Den normalen Sex konnte sie mit Lukas haben, aber ich nahm mir jetzt was ich kriegen konnte.

So stand sie nun also vor mir, das enge graue Top, das seine liebe Mühe hatte, ihr Möpse im Zaum zu halten, die dünne Jogginghose und die Pumps. All das ließ Blut in meinen Lendenbereich schießen. Aufgrund des warmen Wetters und meiner dünnen Sporthose entging Sarah nicht, welche Wirkung sie erzielte. Ehe ich mich versah, war meine Hose samt Boxershorts zu Boden gesunken. Sarahs Hand umschloss meinen Schaft und massierte ihn, während sie mich küsste. Meine linke Hand wanderte unter ihrer Hose zu ihren knackigen Arschbacken, die rechte suchte ihre Brust, um sie zu massieren. Unterwäsche war nicht auszumachen. Ein wohliges Stöhnen drang aus Sarahs Mund, als ich ihren Nippel zärtlich bearbeitete. Sie schob mein Glied über den Bund ihrer Hose zwischen ihre Beine und klemmte ihn damit ein. Dann bewegte sie ihr Becken vor und zurück. „Sarah, das fühlt sich so geil an.“, stöhnte ich. „Genieß

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