Süße Geheimnisse (VII) - Nächste Party (fm:Cuckold, 12902 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Neg | ||
| Veröffentlicht: May 02 2026 | Gesehen / Gelesen: 5 / 2 [40%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Sonja sammelt weiter Erfahrungen und geht auf die nächste Party. Fabian holt sie wieder ab oder besser: Er holt sie aus einer Orgie heraus... | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Fabian sieht in den nächsten drei Wochen Sonja nur zwei Mal und immer ganz kurz. An einem Freitag begegnet er Valerie, die ihm nochmals dankt, dass er ihre Tochter von der Party abgeholt hat.
Anschließend beklagt sie sich, dass Sonja sich zurzeit verändert, was ihr gar nicht gefällt. Eigentlich hatte sie am Ende der Pubertät erwartet, dass sie flügge wird und auf eigenen Füßen steht.
Aber selbst während der Ausbildung zur Hotelfachfrau passierte das nicht, erst jetzt. Die Mutter vermutet, dass es mit dem Entfernen der Spange etwas zu tun hat, ist sich aber nicht sicher.
Mit den Augen verdrehend jammert sie noch ein bisschen an Fabian ran, dass ihre Tochter jetzt immer kürzere Röcke und Kleider trägt, sich schminkt und aufreizende Unterwäsche trägt.
Als sie das erwähnt, errötet Valerie kurz und bittet ihn, das zu vergessen.
Bei dieser Bemerkung nimmt sich Fabian vor, Sonja bei Gelegenheit zu fragen, was sie sich für eine Unterwäsche zugelegt hat. Bestimmt nicht so etwas, was bei ihm noch herumliegt.
Zur Beruhigung versucht Fabian der Mutter zu vermitteln, dass es ganz normal sei, dass sich die Kinder entwickeln. Als ob er als kinderloser Mann die große Erfahrung darin hätte.
Während Valerie weiter jammert und ihren Ärger über die Tochter an ihm auslässt, mustert er Sonjas Mutter genauer. Wie immer wirkt sie zugeknöpft und entspricht dem typischen Lehrerbild. Ein richtiges Klischee. Der Prototyp einer strengen Lehrerin.
Die Haare sind streng nach hinten gekämmt, die Bluse bis oben zugeknöpft und der Rock reicht ihr fast bis zu den Knöcheln.
Hinzu kommt die Brille, hinter der ihr scharfer Blick jeden durchschaut. Oder wie bei Superman, alles durchdringt und zerschneidet.
Sonja hat es bestimmt nicht leicht bei Valerie, denkt sich Fabian, lächelt aber entschuldigend bei der Schimpftirade und verabschiedet sich kurz darauf bei ihr.
Am folgenden Mittwoch erscheint Sonja bei ihm im Schrebergarten, während er gerade nach seinen Zucchini schaut und Unkraut jätet.
„Hi Fabi“, ruft sie vom Eingang her und kommt direkt auf ihn zu.
Erst nach einigen Sekunden fallen ihm die Veränderungen auf.
Zuerst der kurze, weite Rock, der knapp über dem Knie endet. Hinzu kommt das ärmellose Top, das mit dem bunten Aufdruck richtig lebendig wirkt.
Zum Schluss kommt das Auffallendste: Sie trägt keine Brille mehr.
„Hallo Sonja. Gut siehst du aus. Was ist mit deiner Brille?“, fragt er überrascht und lächelt sie an.
„Kontaktlinsen“, sagt sie, als sie vor ihm steht und schwingt aufgeregt mit ihrer Hüfte hin und her, wie ein kleines Kind, bevor es den Weihnachtsmann trifft.
„Sieht gut aus“, erklärt Fabian freudig und funkelt sie begeistert mit seinen Augen an. Es stimmt, sie sieht wirklich gut aus und in seinem Bauch wird es warm vor Glücksgefühle.
„Danke“, sagt sie lächelnd und beißt sich sogleich auf die Unterlippe, als würde etwas auf der Seele brennen, was sie unbedingt loswerden muss.
„Was ist?“
„Ach weißt du, ich habe ein bisschen ein schlechtes Gewissen, dass ich mich bei dir nicht mehr gemeldet habe“, erklärt sie kleinlaut.
„Kein Ding“, antwortet Fabian und winkt ab.
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