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Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 1990 Wörter) [19/19] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 21 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Teil: 19

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Das Doppelleben einer „braven“ Ehefrau

Teil: 19

Als ich zu Hause angekommen war, schlüpfte ich schnell ins Haus, zog mein Jackett aus, um mich nun nackt aufs Sofa zu legen. Ich nahm das Päckchen und packte es langsam aus, öffnete die Schachtel und schaute ungläubig hinein, denn dort lagen zwei mit einer Schnur verbundene Kugeln drin. Was ist das? Es liegen zwei Zettel in dem Kästchen, ein kleiner, wohl vom Hersteller. „Viel Spaß beim Tragen dieser Lustvollen Kugeln! Sie werden dir sehr viel Spaß bereiten!“ Dann ein etwas größerer, mit einem PC geschrieben: „So mein geiles Luder diese Kugeln, wirst du ab jetzt jeden Tag tragen!!! Ich werde die Umsetzung jederzeit, auch wenn du nicht damit rechnest, überprüfen!! Also versuch erst gar nicht es nicht zu tun!!! Ich weiß, du geiles Luder wirst sie lieben und es genießen!!! Viel Spaß damit!!!“

Dann ging mir langsam ein Licht auf, es waren zwei Kugeln die man (Frau) sich in ihre Muschi schieben, um sie dann zutragen. Oh mein Gott, ich wollte mir das Gefühl gar nicht ausmalen, wie es sich anfühlen würde. Ich schrieb ihm eine Nachricht: „So kann ich unmöglich ins Büro gehen!!“ Die Antwort kam prompt: „Und wie du das kannst!!! Genieße es den ganzen Tag geil zu sein!! Vielleicht kommst du zwischendurch auch mal!!!“ „Ach ja, in deiner Freizeit, zu Hause und unterwegs, wirst du zusätzlich deinen Plug tragen!!!“ Ich war geplättet, ich würde in der nächsten Zeit Dauergeil sein und wahrscheinlich mit jedem Mann, der nicht schnell genug weg wäre Ficken. Das konnte ja heiter werden.

Den nächsten Tag verbrachte ich im Büro mit den Kugeln in meiner feuchten Muschi, dabei bewegte ich mich so wenig wie es nur ging. Denn wenn ich mich bewegte, war es ein unfassbar geiles Gefühl in meiner Muschi. Am Nachmittag fuhr ich schnell nach Hause, und absolvierte mein Wohlfühlprogramm. Als ich herauskam, ölte ich gefühl- und genussvoll meinen Anus, um mir nun noch meinen Plug einzuführen, ich schaffte es ohne Orgasmus. Nun zog ich eins meiner neuen engen und sehr kurzen Kleider an, diesmal in Schwarz, ohne Dekolletés aber hauteng, sodass sie jedes Detail meiner Brüste abzeichnete. Dazu schlüpfte ich in ein Paar hochgeschnürte Sandalen Heels, bis zum Auto trug ich einen langen Mantel, damit in unserer Siedlung niemand „Stilaugen“ bekäme, so fuhr ich zu dem Treffpunkt, in einem ruhigen Parkhaus.

Ich stieg aus und sah ihn einige Plätze weiter stehen, wie er mich von weitem anschaute, als ich nun auf meinen Heels auf ihn zuging, spürte ich mit voller Macht, was Kugeln nun in meiner Muschi „anrichteten“ und das Ganze in Verbindung mit dem Plug, war die „Hölle“. So kam ich hochgradig erregt bei ihm an, meine Nippel bohrten sich durch den dünnen Stoff des Kleides, während meine Muschi nach mehr Bewegung oder besser einem Schwanz rief. Er küsste mich zur Begrüßung geil und intensiv und meinte dann: „Los zieh dein Kleid hoch!!“ Ich schaute ihn verwirrt an, aber dann zog ich mein Kleid etwas herauf, er schaute auf meine Muschi, griff hinein, und spürte die Kordel, die ich dort „versteckt“ hatte. Dann noch kurz einen Griff an meinen „gefüllten“ Hintern und dann meinte er: „Brave Schlampe!!!“

Nun ging er mit mir los, er hielt mich locker an der Hand, während wir jetzt ziellos durch die Stadt liefen, während ich immer geiler wurde. Irgendwann hielt ich ihn fest, lehnte mich an eine Wand, um nun einen ersten Orgasmus zu genießen. Ich versuchte ihn so geräuschlos wie möglich zu erleben, aber es war sehr erregend anders, so mitten in der Öffentlichkeit. Er grinste mich nur frech an und meinte: „Geht’s wieder?!“ „Ja wird schon!! Meinte ich tapfer. Wir liefen nun weiter, schauten hier und da, während ich immer geiler wurde, dieses Gefühl war der absolute Wahnsinn und so dauerte es zwar noch etwas, aber irgendwann kam ich ein zweites Mal. Zu dem Zeitpunkt hätte er mich auf der Stelle ficken können, es wäre mir vollkommen egal gewesen, so geil war ich, aber die „Reise“ ging noch weiter.

Irgendwann kamen wir bei einem Straßencafé an, wo wir einen Tisch ganz am Rand fanden. Wir bestellten Kaffee und Kuchen und dann meinte er: „Los stell deine geilen Beine nebeneinander und so weit auseinander, dass jeder der hier vorbeikommt, deine geile Fotze sehen kann!!!“ „Dein Ernst??“ „Ja, es soll jeder sehen was ich für eine geile Fotze als Freundin habe!!“ meinte er nun. Ohne weiteren Kommentar, stellte ich meine Beine nebeneinander und schob sie weit genug auseinander. Anschließend konnte ich genau beobachten, wie alle Männer zu mir

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