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Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 1558 Wörter) [31/32] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 05 2026 Gesehen / Gelesen: 324 / 207 [64%] Bewertung Teil: 9.75 (4 Stimmen)
Teil: 31

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auf den Tisch!!!“ meinte er laut und bestimmend zu mir. Es war mir einen Moment peinlich, doch dann griff er schon an mein Kleid und zog es mit mir zusammen hoch und aus. Langsam setzte ich mich vorsichtig auf den Tisch, ich wusste das meine Muschi wieder feucht glänzte und meine Nippel sprachen auch eine deutliche Sprache. Er schob meine Beien weit auseinander, sodass ich sie rechts und links auf die Sitzbänke stellen konnte. Oh mein Gott, dachte ich mir, meine Muschi würde nun bestimmt weit offenstehen, sodass nun jedes Detail erkennbar sein würde. Gleichzeitig kam nun meine „natürliche“ Geilheit wieder durch, wenn ich mich derart obszön, fremden Männer präsentiere, da konnte ich einfach, nicht Gegen an, dann wurde ich immer geiler und vor allem feuchter, und so war es nun auch.

„Na was haltet ihr von dieser geilen Fotze??? Soll ich euch mal etwas mehr von ihrer geilen Fotze zeigen?!?!“ Dann riss er mit beiden Händen meine heiße und klitschnasse Fotze extremweit auseinander, sodass ich geil aufstöhnte. Sie konnten mir nun alle bis ans Ende meiner geilen Lustgrotte schauen, die gestern Abend noch so geil gefüllt worden war, und ich genoss es derart „versaut“ präsentiert zu werden. Es war so erniedrigend und gleichzeitig so erregend, sodass ich mit weit geöffneten Augen vor ihnen saß, denn ich wollte jeden ihrer geilen Blicke auf und in meine weit geöffnete Muschi sehen. Ich wollte die Gier in ihren Augen sehen und ich sah sie, wenn man sie gelassen hätte, dann hätten sie mich nun stundenlang durchgefickt. Doch es kam anders, aber auch nicht „besser“.

Nun meinte mein Kollege: „So Leute, jetzt dürft meine geile Schlampe vollwichsen!!! Stellt euch vor sie hin, wichst eure Schwänze und spritzt ihr euer Sperma auf ihren Körper!!! Egal wohin!!!“ Ich dachte ich hätte mich gerade verhört, aber da traten die ersten 5-6 schon nach vorne, holten ihre Schwänze heraus und fingen an zu wichsen. Allein der Anblick ließ mich noch geiler werden, am liebsten hätte ich jetzt mitgemacht, aber ich musste in der Position bleiben und zuschauen. Dann spritzten die ersten auch schon ab, dass meiste landete auf meinem Bauch und meiner heißen Muschi, einer schaffte es bis zu meinen Brüsten herauf.

Schnell kamen nun die nächsten die auch alle ihr Sperma auf meinen heißen Körper schleuderten, nun waren mindestens die Portionen auf meinen Brüsten gelandet. In der dritten oder vierten Gruppe hat es dann einer geschafft mir ins Gesicht zu spritzen, aber das meiste lief mir immer noch vom Bauch her über meine heiße Muschi. Als alle durch / fertig waren, war ich komplett mit ihrem Sperma eingesaut, die Ladung aus meinem Gesicht hatte ich schon in meinen Mund geschoben und den Rest von meinen Fingern heruntergelutscht. Dann hielt er mir mein Kleid hin und meinte bestimmend: „Los zieh dich an, ich bring dich nun nach Hause!!!“ So voller Sperma wie ich war, es lief mir auch schon an den Beinen herunter, zog ich mein Kleid an, und setzte mich in den Wagen.

Kurz darauf setzte er mich dann zu Hause ab und ich musste so verschmiert ins Haus gehen, dabei war ich nur froh, dass mein Mann zurzeit noch unterwegs war. Ich ging ins Bad, zog mein Kleid aus, was direkt in die Waschmaschine wanderte, und dann fing ich wirklich an, soviel von dem noch flüssigen Sperma wie eben ging aufzunehmen und mir von den Fingern zu lutschen. Ich weiß, dass dies „pervers“ war, aber ich war so geil und „aufgeheizt“ das, ich dies nun einfach brauchte. Erst als mein Bauch, meine Oberschenkel und meine Muschi relativ sauber waren, ging ich unter die Dusche, um den Rest abzuwaschen. Anschließend legte ich mich nur in einem flauschigen Bademantel aufs Sofa und ließ die letzte Woche noch einmal Revue passieren und stellte fest, dass ich noch nie eine derart geile und „heftige“ Woche gehabt habe. Ich war in den Monaten davor schon kein „Kostverächter“ aber in der letzten Woche habe ich wirklich verdammt geil getrieben und dabei auch noch viel neues kennengelernt.

Und irgendwie machte mir die gesamte Situation ein wenig Angst, da ich nur noch an Ficken und Schwänze denken konnte. Ich genoss nun das ruhige Wochenende, wobei meine Muschi am Sonntag schon wieder leicht kribbelte, bis ich es mir dann irgendwann selbst besorgte und dabei zweimal kam. Am Montag im Büro trug ich sexy Unterwäsche, meinen Plug und auch die Kugeln, und darüber ein leichtes und locker sitzendes Sommerkleid. Allerdings war ich schon extremgeil, als ich im Büro ankam und dank meine „Doppelfüllung“ blieb das auch so. Irgendwann nach Mittag, schrieb ich dann meinem Bodybuilder Lover, ob er später Zeit für mich hätte??“ Die Antwort kam prompt: „Für dich geile Schlampe habe ich immer Zeit!!! Komm wann immer du willst, ich bin zu Hause!!!“ Meine Muschi und auch mein Arsch schrien quasi nach einem Schwanz und trotzdem, schaffte ich es irgendwie bis 16Uhr durchzuhalten. Bevor ich zum Auto ging, zog ich mir auf der Damentoilette noch meinen BH und den String aus, um dann locker und beschwingt zum Auto zugehen.



Teil 31 von 32 Teilen.
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