Nachhilfe - Duftorgien Teil 4 (fm:Verführung, 1907 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Caligula1964 | ||
| Veröffentlicht: Aug 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 545 / 483 [89%] | Bewertung Teil: 9.50 (12 Stimmen) |
| In der letzten Geschichte hat Lena Thomas als Versuchsobjekt für ihren praktischen Versuch genutzt, ob Düfte dazu führen können, dass Menschen die Kontrolle verlieren - erfolgreich. Thomas riecht an ihrer Pussy, als gäbe es kein Morgen. Es geht weiter. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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„Dir fehlt noch eine wichtige Erfahrung“, sagte er heiser. Seine Stimme klang angestrengt, fast verzweifelt. „Du weißt jetzt, wie dein Duft auf mich wirkt. Aber du weißt noch nicht, wie Düfte auf dich wirken. Ob auch du davon hingerissen werden kannst.“
Lena sah ihn nachdenklich an. Einen Moment lang sagte sie nichts. Dann nickte sie langsam.
„Stimmt. Das fehlt noch.“ Sie kippte den Kopf leicht zur Seite. „Und wie stellst du dir den Test vor?“
Thomas überlegte nicht lange. Die Erregung ließ ihm kaum Raum für Zurückhaltung. Er öffnete den Gürtel, knöpfte die Hose auf und zog sie zusammen mit dem Unterwäschestoff so weit herunter, daß sein Schwanz freikam. Er war hart, dick und dunkel gerötet. An der Spitze hatten sich bereits mehrere klare Lusttropfen gebildet, die glänzend austraten und langsam den Schaft hinunterliefen.
„Riech daran“, forderte er rau. „Direkt an der Spitze.“
Lena betrachtete ihn einen Moment. Der Anblick war ungewohnt und deutlich – der erwachsene, erregte Schwanz des 55-jährigen Mannes, der feuchte Glanz an der Eichel, der leichte, männliche Geruch, der bereits in der Luft lag. Sie zögerte kurz, dann beugte sie sich vor.
Ihre Nase näherte sich der feuchten Spitze. Sie atmete ein.
Der Geruch war warm, salzig und intensiv männlich. Er roch nach Erregung, nach Haut und nach dem leichten, scharfen Duft der Lusttropfen. Es war kein Parfüm und kein Deodorant – es war der direkte, ungefilterte Geruch eines erregten Mannes. Lena nahm ihn tief auf. Der Duft legte sich schwer und nah in ihre Nase, drang weiter und löste etwas in ihr aus, das sie nicht sofort einordnen konnte. Eine Wärme, die sich von ihrem Gesicht ausbreitete, ein Kribbeln im Unterleib, das sich mit dem Nachhall ihres eigenen Orgasmus vermischte. Der Geruch war fremd und gleichzeitig auffordernd. Er roch nach dem, was gerade passiert war, und nach dem, was noch passieren könnte. Sie atmete noch einmal ein, diesmal bewußter, und spürte, wie der Duft sich in ihr festsetzte – salzig, warm, drängend.
Lena spürte den Duft noch immer intensiv in der Nase. Der warme, salzige Geruch der Lusttropfen legte sich schwer und nah in sie hinein und ließ ihren Körper unmittelbar reagieren, obwohl sie gerade erst gekommen war. Eine neue Welle von Feuchtigkeit sammelte sich zwischen ihren Beinen, wärmer und drängender als zuvor. Ihr Unterleib zog sich zusammen, die Nippel unter dem Spitzentop wurden hart, und ein unruhiges Kribbeln breitete sich in ihrem ganzen Körper aus. Der Geruch allein reichte aus, um die gerade abgeklungene Erregung wieder anzufachen.
Thomas nutzte den Moment. Er schob die Hüften ein Stück vor, bis die feuchte, glänzende Spitze seines Schwanzes Lenas Lippen berührte. Der Kontakt war warm und glitschig. Lena öffnete den Mund unwillkürlich, ohne bewusst darüber nachzudenken. Thomas schob weiter vor, langsam, aber bestimmt, und ließ die Eichel zwischen ihre Lippen gleiten.
Der Geschmack traf sie sofort – salzig, leicht bitter, warm und intensiv. Es war der gleiche Duft, den sie gerochen hatte, jetzt direkt auf der Zunge. Lena schloss die Lippen um den Schaft und begann zu lecken und zu saugen. Die Zunge glitt über die glatte, feuchte Haut der Eichel, nahm die austretenden Tropfen auf, umkreiste die Spitze und glitt dann tiefer. Sie saugte fester, ließ die Wangen hohl werden und bewegte den Kopf langsam vor und zurück.
Atemlos löste sie sich für einen kurzen Moment und flüsterte heiser: „Ich hab das noch nie gemacht…“
Dann nahm sie ihn wieder in den Mund. Der Geschmack und die Atmosphäre – der Geruch, die Wärme, der Druck des Schwanzes auf ihrer Zunge – sorgten dafür, dass sie noch feuchter wurde. Die Leggings zwischen ihren Schenkeln waren inzwischen durchgängig nass. Sie konnte nicht anders, als weiterzumachen. Ihre eine Hand legte sich an den Schaft und strich ihn im Takt ihrer Mundbewegungen, die andere stützte sich auf seinen Oberschenkel. Sie saugte gieriger, ließ Speichel über den Schaft laufen und nahm ihn so tief, wie sie konnte, ohne sich zu verschlucken.In ihrem Kopf liefen jetzt Bilder ab. Sie sah sich, wie sie die Leggings ganz auszog und sich auf den Schreibtisch setzte, die Beine weit geöffnet. Sie stellte sich vor, wie Thomas zwischen ihre Schenkel trat und in sie eindrang, hart und tief, während sie noch den Geschmack seines Schwanzes im Mund hatte. Sie sah sich auf dem Boden knien, während er von hinten in sie stieß, eine Hand in ihren Haaren, den anderen Arm um ihre Hüfte. Die Bilder mischten sich mit dem realen Gefühl des Schwanzes in ihrem Mund – der Wärme, dem Pulsieren, dem immer stärker werdenden Geschmack der Lusttropfen. Jeder Saugzug und jede Bewegung ihrer Zunge schickte neue Schübe von Erregung durch ihren Körper. Sie wurde nasser, ihr Atem ging stoßweise um den Schaft herum, und sie merkte, dass sie nicht mehr aufhören wollte.
Lena nahm seinen Schwanz wieder tiefer in den Mund und verwöhnte ihn intensiver. Die Zunge kreiste um die Eichel, glitt den Schaft entlang, saugte fest und ließ Speichel über die harte, pulsierende Haut laufen. Sie bewegte den Kopf rhythmisch, nahm ihn so weit, wie sie konnte, und strich gleichzeitig mit der Hand den unteren Teil des Schafts. Der salzige Geschmack der Lusttropfen wurde stärker, und sie spürte, wie er in ihrem Mund zuckte.
Gleichzeitig schob Thomas eine Hand zwischen ihre gespreizten Beine. Die rote Leggings war inzwischen klatschnass. Seine Finger fanden den feuchten Schritt und begannen, ihn durch den dünnen Stoff zu reiben. Er drückte fest, massierte langsam kreisend und suchte gezielt die Stelle, an der ihre Klitoris unter dem nassen Material lag. Mit dem Daumen rieb er dort, während die anderen Finger den gesamten feuchten Bereich streichelten und drückten. Zwischendurch nahm er die Hand kurz weg, führte die nassen Finger an seine Nase und atmete tief den intensiven Duft ihrer Erregung ein, bevor er sie wieder zwischen ihre Beine legte und weiter massierte.
Lena stöhnte um seinen Schwanz herum. Die Vibrationen ihrer Stimme liefen den Schaft entlang. Die doppelte Stimulation – der harte Schwanz in ihrem Mund und die gezielten Reibungen an ihrer Klitoris – ließ die Erregung in ihr erneut ansteigen, schneller und stärker als zuvor. Ihr Unterleib zog sich zusammen, die Feuchtigkeit tropfte geradezu durch den Stoff, und sie preßte den Schritt gegen seine Hand, während sie gieriger saugte.
Die Spannung baute sich rasch auf. Lena kam heftig. Ein intensiver Orgasmus durchfuhr sie, die Oberschenkel zuckten, sie stöhnte laut und unkontrolliert um den Schwanz in ihrem Mund und saugte dabei noch fester. Gleichzeitig verlor Thomas die letzte Kontrolle. Sein Schwanz pulsierte stark, und er entlud sich tief in ihren Mund. Warme, dicke Schübe Sperma schossen gegen ihre Zunge und den Gaumen. Lena nahm alles auf, schluckte reflexartig, spürte den salzigen, intensiven Geschmack und den warmen Schwall, der ihre Kehle hinunterlief. Sie schluckte weiter, bis er fertig war, und ließ den schlaffer werdenden Schwanz erst dann aus dem Mund gleiten.
Beide waren erschöpft. Lena lehnte sich keuchend zurück, die Lippen noch glänzend, die Beine schwach. Thomas saß schwer atmend da, die Hose offen, und sah sie verlegen an. Seine Wangen waren gerötet, der Blick unsicher.
„Es tut mir leid“, sagte er heiser. „Dass ich mich so habe gehen lassen. Das… das hätte nicht passieren dürfen.“
Lena wischte sich mit dem Handrücken über den Mund und grinste ihn an. Die Augen glänzten noch von der Erregung.„Mir tut es nicht leid“, antwortete sie ruhig und deutlich.
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