Nachhilfe - Duftorgien Teil 5 (fm:Verführung, 1172 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Caligula1964 | ||
| Veröffentlicht: Aug 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 575 / 520 [90%] | Bewertung Teil: 9.31 (13 Stimmen) |
| Lena besucht Thomas zu einer weiteren Sitzung, verschwitz und in enger Kleidung. Sie erklärt ihm, warum sie sich auf ihn einlässt und was sie davon hat. Rückmeldungen zu den Geschichten höre ich gerne. | ||

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trotzdem?“
Lena sah ihn ruhig an. Das wissende Lächeln war noch da, aber darunter lag etwas Ernstes. Sie setzte sich nicht, blieb stehen, die Arme locker neben dem Körper, und der Geruch ihres verschwitzten Körpers lag weiterhin schwer zwischen ihnen.
„Weil ich bisher nicht viel Erfahrung hatte“, sagte sie nach einem Moment. Ihre Stimme war leise, aber klar. „Mit den Jungs in meinem Alter war es immer gleich. Die haben mich angefasst, grob, hastig. Hände unter das Top, in die Hose, Finger in mich rein, ohne wirklich hinzuschauen oder zu spüren, was ich will. Und dann wollten sie sofort ihren Schwanz in mich oder in meinen Mund stecken. Die sind nach ein paar Stößen gekommen und fertig. Um mich hat sich keiner gekümmert. Keiner hat gefragt, ob es mir gut geht, ob ich überhaupt etwas spüre. Es war immer nur… schnell und egomäßig. Ich habe dabei kaum etwas empfunden. Manchmal war es sogar unangenehm.“
Sie machte einen kleinen Schritt näher. Der Duft wurde stärker.
„Mit dir war das zum ersten Mal anders. Du hast nicht einfach zugegriffen. Du hast gerochen. Du hast dich auf den Duft eingelassen. Und als du mit der Zunge über mich gegangen bist… das war das erste Mal, dass mich jemand so berührt hat, dass ich wirklich etwas gespürt habe. Nicht nur Druck oder Reibung. Sondern etwas Sinnliches. Deine Nase zwischen meinen Beinen, dein Atem, die Art, wie du den Stoff geleckt hast, weil du den Geruch nicht lassen konntest – das hat mich mehr erregt als alles, was die anderen jemals mit ihren Händen oder ihrem Schwanz gemacht haben. Ich habe gemerkt, wie stark Düfte sein können. Wie sie jemanden die Kontrolle nehmen können. Bei dir. Und dann auch bei mir, als ich an dir gerochen habe.“
Lena atmete einmal tief durch. Der Schweiß auf ihrer Haut glänzte im Licht der Schreibtischlampe.
„Deshalb will ich mehr. Nicht weil du jung oder besonders gutaussehend bist. Sondern weil du der Erste bist, der mich so intensiv spüren lässt. Weil deine Reaktionen ehrlich sind. Weil du dich nicht zusammenreißen kannst, wenn du meinen Geruch riechst. Das macht mich an. Das gibt mir das Gefühl, dass ich etwas auslösen kann, das stärker ist als nur ein schneller Fick. Ich will wissen, wie weit das geht. Bei dir. Und bei mir. Ich will mehr von dem, was du mit deiner Zunge und deinem Geruchsempfinden in mir ausgelöst hast. Deshalb komme ich so hierher. Verschwitzt. Ohne zu duschen. Weil ich will, dass du mich riechst. Und weil ich will, dass du wieder die Kontrolle verlierst.“
Sie stand jetzt nur noch einen halben Schritt von ihm entfernt. Der warme, feuchte Duft ihres Körpers legte sich direkt auf Thomas’ Gesicht. Ihre Augen hielten seinen Blick fest.„Ich weiß, dass du verheiratet bist. Ich weiß, dass du älter bist. Aber ich will es trotzdem. Weil es das erste Mal ist, dass Sex für mich nach etwas anderem riecht als nach Enttäuschung.“
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