Nachhilfe - Duftorgien Teil 5 (fm:Verführung, 1172 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Caligula1964 | ||
| Veröffentlicht: Aug 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 558 / 504 [90%] | Bewertung Teil: 9.31 (13 Stimmen) |
| Lena besucht Thomas zu einer weiteren Sitzung, verschwitz und in enger Kleidung. Sie erklärt ihm, warum sie sich auf ihn einlässt und was sie davon hat. Rückmeldungen zu den Geschichten höre ich gerne. | ||

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Hier kommt der 5. Teil der Story mit Thomas und Lena. Ich bin sehr interessiert an Rückmeldungen zu der Geschichte: Was hat euch gefallen, was eher nicht? Ich möchte nebenbei ausdrücklich festhalten, dass Lena hier in der Geschichte eine zwar junge, aber absolut erwachsene Frau ist und selbst entscheidet, was sie tut oder nicht tut.
Zwei Tage später stand Thomas am späten Abend im Arbeitszimmer und starrte auf die Unterlagen, die noch vom letzten Treffen auf dem Schreibtisch lagen. Er hatte die ganze Zeit überlegt, ob er die Nachhilfe beenden sollte. Es wäre das Vernünftigste. Doch wie sollte er es Tina erklären? Die Wahrheit konnte er ihr unmöglich sagen. Irgendeine Ausrede über Zeitmangel oder zu hohe Belastung würde hohl klingen und Fragen nach sich ziehen. Also hatte er nichts unternommen.
Als es gegen sieben klingelte, öffnete er die Tür.
Lena trat ein – und mit ihr breitete sich sofort ein intensiver, warmer Geruch im Raum aus. Sie trug eine enge pinkfarbene Leggings, die ihren knackigen Po und die schlanken Beine wie eine zweite Haut umspannte. Das enge weiße Top war bauchfrei und saß straff über ihren kleinen, festen Brüsten. Der Stoff klebte an mehreren Stellen an ihrem Körper. Ihre Haut glänzte leicht, vor allem an den Schlüsselbeinen, am freiliegenden Bauch und an den Armen. Die mittelblonden Haare waren leicht feucht und an den Schläfen und im Nacken etwas zerzaust. Es war unübersehbar: Sie hatte gerade intensiven Sport gemacht. Ihr Körper war noch verschwitzt und feucht.
Der Geruch, der von ihr ausging, war kräftig und direkt – warmer, weiblicher Schweiß, vermischt mit einem leichten, säuerlichen Unterton und dem Rest ihres Parfüms, das sich mit der Feuchtigkeit ihrer Haut verbunden hatte. Er legte sich sofort schwer und nah in den Raum, drang in Thomas’ Nase und blieb dort.
Lena lächelte ihn an, unschuldig und gleichzeitig wissend.
„Sorry“, sagte sie und stellte ihre Tasche ab. „Ich hatte nach dem Sport leider keine Zeit mehr zum Duschen. Die Zeit war einfach zu knapp.“
Thomas spürte, wie sein Körper sofort reagierte. Der Duft war stärker als alles, was er von ihr bisher gerochen hatte – ungefiltert, körperlich, erregt und gleichzeitig alltäglich. Er roch nach Anstrengung, nach warmer Haut, nach dem feuchten Stoff der Leggings, der an ihrem Schritt und an den Oberschenkeln klebte. Bilder aus den letzten Treffen schossen ihm durch den Kopf: ihr feuchter Fleck, der Geschmack auf seiner Zunge, der Moment, in dem er in ihrem Mund gekommen war. Die Erregung kehrte schlagartig zurück, hart und drängend.Gleichzeitig kämpfte etwas in ihm dagegen an. Er wusste, dass sie ihn bewusst provozierte. Der fehlende Duschgang, die enge, verschwitzte Kleidung, das Lächeln – alles war Absicht. Und trotzdem wusste er nicht, wie er dem Geruch widerstehen sollte. Er füllte den Raum aus, legte sich auf seine Haut, drang in jeden Atemzug. Seine Hände zuckten unwillkürlich, als wollten sie nach ihr greifen. Der Verstand sagte ihm, er solle Abstand halten, die Tür öffnen, sie nach Hause schicken. Doch der Duft ihrer verschwitzten Haut überschrieb jeden klaren Gedanken. Er stand nur da, atmete sie ein und spürte, wie die Kontrolle, die er sich in den letzten zwei Tagen mühsam zurechtgelegt hatte, bereits wieder zu bröckeln begann.
Thomas stand noch immer mitten im Raum, den intensiven Geruch ihrer verschwitzten Haut in der Nase. Jeder Atemzug machte es schwerer, klar zu denken. Die pinkfarbene Leggings klebte an ihrem Körper, das weiße Top war an den Brüsten und am Bauch feucht durchgeschlagen, und der warme, säuerliche Duft nach Anstrengung und weiblicher Haut füllte den gesamten Arbeitsraum aus. Er spürte, wie sein Schwanz sich bereits wieder härtete, wie die Erregung von den letzten Treffen sofort zurückkehrte. Mit einem letzten Rest von Vernunft zwang er sich, den Blick von ihrem Körper zu lösen und sie direkt anzusehen.
„Warum tust du das, Lena?“, fragte er heiser. Die Stimme klang angestrengt, als müsste er jedes Wort gegen den Drang in seinem Körper durchsetzen. „Warum provozierst du mich so? Ich bin fünfundfünfzig. Viel zu alt für dich. Optisch… ich bin kein junger Mann mehr. Bauch, wenig Haare, nichts, was eine Zwanzigjährige normalerweise anzieht. Und ich bin verheiratet. Mit Kathrin. Das hier ist falsch. Warum tust du es
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