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Bull Minotaure - Teil 55 - Mallorca Teil 13 (fm:Cuckold, 5231 Wörter) [56/56] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 02 2026 Gesehen / Gelesen: 351 / 255 [73%] Bewertung Teil: 6.50 (4 Stimmen)
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Abends....

Robert zählt an den Fingern ab. „Acht Bullen — drei schwarze, fünf weiße — und deine Frau in der Mitte." Er grinst zu Karl. „Drei Löcher, acht Schwänze — da reicht ein Loch nicht, Cuck." Karl schluckt, richtet die Kamera. Renate steht in der Küche, High Heels, sonst nackt — die saline-gefüllten Titten hängen schwer, die Nippelringe glitzern im Licht. Das Pik-As-Arschgeweih über ihren Pobacken. „Ich bin bereit", flüstert sie. „Füllt mich — alle."

Robert greift nach Renate, zieht sie an den Nippelringen zur Fickschaukel. Der ganze Raum ist voller Kameras — auf Stativen, auf dem Boden, an der Decke, jede Perspektive abgedeckt. Renate stolpert in den High Heels, die saline-gefüllten Titten schwingen schwer, die Ringe ziehen die Nippel lang. Karl filmt ihre Titten, das Pik-As-Arschgeweih.

Robert drückt Renate in die Schaukel — Ledergurte unter den Schulterblättern, unter dem Kreuz. Zwei Bullen packen ihre Knöchel, hängen die Füße in die Schlaufen, ziehen die Beine weit auseinander. Renates Fotze klafft auseinander ist offen, rot, geschwollen, der Saft läuft schon. Der Arschring zuckt, das Pik-As-Tattoo spannt sich über die Pobacken.

„So", sagt Robert, „Löcher offen, Löcher bereit." Er klatscht auf die Fotze. Renate zuckt, die Beine schwingen in den Gurten. „Wer zuerst?"

Horst tritt zwischen die Beine — die Schlaufen gespreizt, die Fotze offen, rot und nass. Seine großen, runzligen Hände greifen an die Oberschenkel, die dicken Finger graben sich ins Fleisch. Er drückt die Beine auseinander, dann legt er die Daumen links und rechts an die Schamlippen — und reißt die Fotze auf. Die Hände sind groß, grob, die Finger dick wie Würste. Das Futloch geht auf, rot, nass, der Muttermund glänzt tief drinnen. Horst grunzt: „Schau her, Cuck — deine Frau hat ein offenes Fickloch wie eine Kuh." Karl schluckt, filmt.

Horsts Schwanz hängt halbsteif — lang, knorrig, die Adern treten dick unter der Haut. Die Eichel ist fett, dick, dunkelrot, glänzend feucht. Er wichst langsam, der Schaft wird länger, härter. Die Vorhaut schiebt sich über die dicke Eichel, zurück, vor — die Eichel quillt auf, dick wie eine Pflaume. Zwanzig Zentimeter, vielleicht mehr, der alte Bock, aber sein Rohr steht wie ein Pfahl.

Er spuckt auf die Fotze — der Speichel rinnt in das offene Loch. Er reibt die dicke Eichel durch den Schlitz, drückt sie an den Eingang. Die fetten Schamlippen umschließen die dicke Eichel — sie ist so breit, dass die Lippen spannen. Horst stöhnt tief, kehlig. „Na, alte Sau — fette Eichel für dein Futloch." Renate keucht, die Gewichte schwingen, die Titten wackeln.

Er schiebt — langsam, die dicke Eichel dehnt das Loch auf, zentimeterweise. Der dicke Kopf verschwindet, der Schaft folgt, knorrig, die Adern reiben an den Wänden. Horst fasst an die Hüften, zieht Renate auf sich — der ganze Pfahl verschwindet, die dicke Eichel drückt gegen den Muttermund. Renate stöhnt: „Fick — bitte —" Horst grunzt: „Fotze, Ich nehme, was ich will."

Er fickt — langsam, tief, die dicke Eichel rammelt den Muttermund bei jedem Stoß. Die Gewichte an den Nippeln schwingen, die Titten wackeln. Horst greift nach oben, packt die linke Titte mit der großen Hand, drückt sie zusammen — das Fleisch quillt zwischen den Fingern, der Ring spannt. Renate jault. Er fickt weiter, gleichmäßig, die dicke Eichel bohrt sich rein, raus, rein.

Karl kniet daneben, filmt von unten — der knorrige Schaft in der Fotze, die Schamlippen gespannt um die dicke Eichel, die Hoden klatschen. Horst schaut runter: „Schau her, Cuck — schau zu, wie der alte Bock deine Frau fickt. Deine Frau ist eine Loch für Bullen." Karl schluckt, filmt weiter, der kleine Schwanz im Käfig zuckt.

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