Ungeplanter Fremdfick (fm:Schlampen, 2631 Wörter) | ||
| Autor: Advokat | ||
| Veröffentlicht: Oct 02 2026 | Gesehen / Gelesen: 1286 / 1058 [82%] | Bewertung Geschichte: 8.82 (17 Stimmen) |
| Nach einem stressigen Tag essen wir bei Drago, dort spricht ein Monteur Katrin an weil er sie für eine Nutte hält. Oben nimmt er sie erst im Bett, später am offenen Fenster noch einmal, während unten jemand zuschaut. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Hause. Wir bestellten noch einen Kaffee und warteten 15 Minuten.
Auf unser Klopfen öffnete er bereits im Bademantel. Im Zimmer roch es nach Dusche und einem günstigen Parfüm. So hatten wir Gelegenheit, das Zimmer anzusehen. Es roch trotz Dusche und seines Parfüms nicht gut, und Katrin öffnete erst einmal das Fenster. Einfaches Monteurhotel: schmales Bett, Tisch, zwei Stühle, Ablage mit Wasserkocher und Kaffeemaschine, Fernseher an der Wand und ein Schrank. Mehr braucht man wohl nicht für ein temporäres Zuhause. Durch das Fenster schien das Licht einer Straßenlaterne.
Irgendwo hatte er Kondome her, die er aufs Bett warf. Katrin, noch voll bekleidet, setzte sich auf das Bett, und ich schaute mir das Spiel aus der ersten Reihe vom Stuhl aus an. „Ab jetzt gehört sie dir, du kannst sie benutzen!“
„Du schaust nur zu, richtig?“
„Wenn du willst, kann ich auch rausgehen“, bot ich an.
„Nein, schau zu, wie ich deine Alte fertigmache.“
Ich schmunzelte und nickte nur. Er schien beruhigt.
„Steh auf, Schlampe, und stell dich an die Wand.“ Er setzte sich aufs Bett, und Katrin gehorchte. „Zeig mir, was für mein Geld. Zieh dich langsam aus.“
Sie öffnete die Bluse und stand oben ohne da. Langsam öffnete sie den Reißverschluss am Rock und ließ ihn zu Boden gleiten. „Strumpfhose, da stehe ich drauf, die bleibt erst mal an!“
Er stand auf, stellte sich vor Katrin, fing an, ihre Titten zu befummeln, spielte an den Nippeln, und eine Hand rutschte in ihren Schritt. Am Stöhnen merkte ich, dass er wohl etwas fester zugelangt hatte.
Mit seinem Körper drückte er sie ganz an die Wand und fingerte sie durch die Strumpfhose, gleichzeitig saugte er an ihren Nippeln, was ihr einen leichten Seufzer entlockte. Als er versuchte, sie zu küssen, zog sie den Kopf weg. „Küssen ist nicht drin.“ Schon senkte er den Kopf zu ihrem Nippel und biss hinein. „Aua, autsch, hey, die sind nicht aus Gummi.“
„Sei still, dumme Nutte“, sagte er und griff ihr noch fester in den Schritt. Wieder stöhnte sie auf. „Deine Nutte ist aber schon mächtig feucht, das geht durch Slip und Nylons, so eine Schlampe.“
Mit einem Griff an ihre Schulter drückte er sie runter. „Los, du Nutte, nimm meinen Schwanz, blas ihn und vergiss meine Eier nicht.“
Gehorsam nahm sie ihn in den Mund, bis zum Anschlag, und massierte seine Eier, während er begann, sie in den Mund zu ficken. Durch seinen Bauch hatte ich keinen Blick mehr auf das Geschehen, nur akustisch hörte ich das Schmatzen und ein leichtes Stöhnen. „Deine Nutte bläst verdammt gut!“ Es dauerte nicht lange, da griff er ihren Zopf, zog sie hoch und dirigierte sie zum Bett.
„Spreize deine Nuttenschenkel und stütze dich aufs Bett, los!“ Er schlug drei-, viermal kräftig auf ihren Nylonarsch, sodass sie heftig zuckte. Sie fiel fast vornüber, jammerte aber nicht. Sie hat schon einiges gelernt, und ich weiß, dass ein gewisser Schmerz sie nur noch geiler macht.
Wieder fingerte er sie durch die Strumpfhose. Er hatte wohl den richtigen Punkt erwischt. Sie konnte ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken und bewegte ihren Arsch entsprechend seinen Bewegungen.
Sein Schwanz, eher durchschnittlich, stand sichtbar gerade ab. Plötzlich bohrte er einen Finger an einer Naht in die Nylons und riss sie danach mit beiden Händen in Fetzen. Bauarbeiter, dachte ich nur, wusste aber auch, dass es Katrin noch einen weiteren Kick gibt. Vor allem, als er danach wieder ihren schon etwas geröteten Arsch schlug.
Durch das Loch schob er nun den String zur Seite und fingerte sie. „Die Sau ist ja klatschnass, was für ein Miststück!“ Ich konnte es nur ahnen, aber er schob seine Finger nun immer tiefer in sie und fickte sie, sodass sie ihren Arsch bewegte und heftig stöhnte. Sie griff mit einer Hand in die Strumpfhose und fingerte sich selbst ihre Klitoris, was sie noch heftiger stöhnen ließ. „Ja, fick mich mit deinen Fingern, los, mach’s mir.“ Das spornte ihn noch mehr an, und mit einem Blick zu mir meinte er: „Sie hat es wirklich nötig.“
„Kann ich sie auch ohne Gummi ficken? Ihre Fotze ist so nass.“
„Frag sie, das muss sie entscheiden.“
„Wenn du was drauflegst, dann auch ohne Kondom“, kam es von Katrin mit zittriger Stimme.
Im nächsten Moment drückte er sich an ihren Arsch und versuchte, seinen Schwanz in ihr nasses Loch zu drücken, was nicht so richtig gelang. Katrin drückte ihn mit ihrem Hintern zurück, streifte String und Strumpfhose ab und legte sich dann auf das Bett. Sie öffnete ihre Schenkel, so weit es ging, und bot sich an: „Komm her, du Ficker, schieb ihn rein und besorg’s mir.“ Sie klang wie eine professionelle Hure. Sofort kniete er vor ihrer Fotze, und Katrin führte den Schwanz ein. Er fing an, sie langsam zu stoßen, seine Hände kneteten dabei ihre Titten.
„Die Fotze ist ja viel enger, als ich dachte, und klatschnass.“ Mein Gedanke: mal sehen, ob sie mit den zehn Minuten recht hatte.
Seine Bewegungen wurden nun kontrollierter, und mit langen, tiefen Stößen fickte er meine Ehehure, die nun auch ihren Spaß hatte, wenn man ihr Stöhnen hörte.
Er zog ihn raus, erhob sich und wollte sie nun von hinten ficken. „Los, streck mir deinen geilen Arsch entgegen.“
Sie drehte sich, und man sah einen deutlichen Fleck auf dem weißen Laken von ihrem Fotzensaft.
Wieder fingerte er sie. Katrin zog ihre Schamlippen auseinander. „Hier, komm rein und fick mich, ich will kommen, du geiler Bock.“
Seine Hände packten ihre Hüfte, und er drückte seinen Schwanz nun mühelos in das nasse Paradies. Beide stöhnten auf, und Katrin musste sich richtig abstützen, um nicht nach vorn zu fallen. Sein Schwanz hämmerte nun deutlich tiefer und fester in sie. „Du geile Nutte, gleich besame ich dein Loch.“
„Nein“, schrie sie, „fick mich noch, ich komme gleich, härter, du Bock, härter.“
Er hat wohl mal mit einem Presslufthammer gearbeitet, so fickte er sie jetzt: tiefe, feste Stöße, und immer wieder klatschte seine Hand auf den geröteten Arsch. „Jetzt, ja, jetzt, fick, mach, fick, ich komme, ich komme jetzt.“ Ihre Finger krallten sich in das Kissen, ihr Körper zitterte. Er stöhnte: „Ja, jetzt, ich spritze, hier, mein Sperma, jetzt!“ Er verharrte erst in seiner Position, stieß dann noch zwei-, dreimal nach und sank etwas erschöpft zurück, als sein Schwanz aus der Fotze rutschte. Katrin lag nun der Länge nach vor ihm, und er wischte seinen nassen Schwanz an Katrins Arsch ab und schlug noch mal drauf. „Geile Nutte, geile Nutte.“
Katrin erhob sich. „Ich muss was trinken. Und auch mal für kleine Mädchen.“
„Deine Stute ist echt eine geile Sau. Die könnte ich öfter ficken, wenn ich hier bin.“
„Denke, das lässt sich einrichten. Ich geb dir später meine Nummer.“
Er saß auf der Bettkante und spielte an seinem nassen, schlaffen Schwanz. Katrin kam aus dem Bad und stellte sich ans offene Fenster. „Schade, niemand da, der uns sehen kann.“ Dabei spielten ihre Hände an ihren Titten, und sie wackelte mit dem Arsch. Das war echt nuttig. Er konnte seinen Blick nicht von ihr lassen. Sie drehte sich um, spielte mit ihren harten Nippeln, drückte sie zwischen den Fingern, zog daran. Eine Hand glitt in den Schritt. Sie stellte sich breitbeiniger hin und begann, sich an der Klitoris zu reiben. „Die ist immer noch hart“, kam unter einem leichten Stöhnen.
Er stand auf, der Schwanz noch weich, und stellte sich vor sie. Eine Hand an ihrer Hüfte, die andere an einem Nippel. „Hör nicht auf.“ Katrin stützte sich mit einer Hand am Fensterrahmen ab, den Rücken zum Hof, und rieb weiter. Hinter ihr war der Parkplatz leer, nur die Straßenlaterne. Er drückte sich an sie, rieb den schlaffen Schwanz an ihrem Bauch, biss in die Schulter. Sie zuckte, stöhnte, ließ die Finger nicht von der Klitoris.
„Mach ihn wieder hart“, sagte er. „Die Stunde ist noch nicht um.“
Sie ging vor ihm in die Knie, Rücken an die Wand gelehnt, und nahm ihn in den Mund. Langsam, nass, ohne Eile. Eine Hand an den Eiern, die andere um den Schaft. Er stand über ihr, eine Hand im Zopf, und schaute auf sie hinunter. Es dauerte. Erst nichts, dann ein Zucken, dann wurde er halb steif. Katrin spuckte drauf, rieb ihn, nahm ihn wieder tief. „So eine Schlampe“, murmelte er. „Die gibt nicht auf.“
Als er ganz hart war, zog er sie an den Haaren hoch und drehte sie um. Jetzt Gesicht zum Fenster, Hände auf dem Rahmen, Arsch ihm entgegen. „So. Bleib stehen.“
Er rieb die Eichel zwischen ihren Schamlippen, vor und zurück, aber nicht rein. Er spuckte ihr auf den Arsch, noch einmal, und rieb seinen nassen Schwanz an ihrer Rosette, schob ihn wieder zwischen die Schamlippen und drückte langsam einen Finger in den Arsch. „Langsam, ganz langsam.“ Seine Finger bohrten sich tiefer, er zog sie raus und wieder rein. Nun sollte sein Schwanz den Arsch bekommen. Katrin drückte sich ihm entgegen. Der Anfang war gemacht, Zentimeter für Zentimeter ging es weiter, aber er war nicht mehr steif genug und rutschte raus.
Er fluchte leise. „Scheiße. Der bleibt nicht.“
Sie griff nach hinten, nahm den halbweichen Schwanz und rieb ihn zwischen den Schamlippen, nass von ihr und von ihm. Er stöhnte, hielt ihre Hüfte, drückte sich an, kam aber nicht richtig rein. Katrin ließ los, drehte sich um und ging wieder in die Knie, Rücken an die Wand unter dem Fenster. Sie nahm ihn in den Mund, tief, eine Hand fest um den Schaft, die andere an den Eiern. Langsamer als vorhin, fester. Er stützte sich am Rahmen ab und schaute auf sie runter.
Es dauerte wieder. Erst nur warm und weich, dann ein Zucken, dann wurde er steifer. Sie spuckte drauf, rieb ihn, nahm ihn noch einmal tief und ließ ihn raus. „Jetzt. Solange er steht.“
Sie drehte sich wieder, Gesicht zum Fenster, Beine auseinander, eine Hand zog eine Backe zur Seite. „Langsam. Und Spucke.“
Er spuckte noch einmal auf die Rosette, setzte an und drückte. Diesmal blieb er hart. Die Eichel ging rein, Katrin atmete aus, drückte sich nicht weg. „Warte.“ Er wartete. Dann noch ein Stück. Sie stöhnte, nicht laut, eher gepresst. „Okay. Weiter. Aber nicht hämmern.“
Zentimeter für Zentimeter, bis er ganz drin war. Er blieb erst so, Hände an ihrer Hüfte, und bewegte sich kaum. Katrin atmete gegen die Scheibe, eine Hand zwischen den Beinen an der Klitoris. „So. Jetzt fick. Langsam.“
Er zog ein Stück raus und schob sich wieder rein. Kurz, kontrolliert, nicht wie vorhin in der Fotze. Sein Bauch klatschte leise gegen ihren Arsch. „Eng“, murmelte er. „Deine Nutte hat einen engen Arsch.“
Ich saß immer noch auf dem Stuhl. Draußen nichts, nur die Laterne. Drinnen das Fenster, ihr Stöhnen und sein kurzer Atem.
Er wurde etwas fester, blieb aber langsam. Katrin rieb sich schneller. „Bleib drin. Nicht rausrutschen. Ich komme gleich noch mal.“
„Da unten steht einer, der sieht mich! Fick mich, komm, fick, ich komme, geil, ich komme, jetzt!“
Er packte ihre Hüften noch fester, fickte härter, zog ihn raus. „Ja, ja, ja, jetzt.“ Und spritzte alles auf ihren Arsch. Nicht viel, aber es lief sofort in ihre Arschritze und tropfte auf den Boden.
Katrin hielt sich an der Fensterbank und sank langsam hinab. „Da hat einer zugesehen. Das war geil.“
„Ich muss ins Bad und mich frisch machen. So kann ich hier nicht raus.“
„Bin die ganze nächste Woche hier. Wo kann ich dich erreichen?“
Auf einem Zettel notierte ich meine Mobilnummer. „Schreib mir, und wir sehen, wie sie es einrichten kann.“
Die Bluse wieder an, den Rock gerichtet, kam sie aus dem Bad, und wir verabschiedeten uns.
Bis zum Ausgang sind wir niemandem begegnet. Auf dem Parkplatz stand aber noch der Typ, der Katrin beobachtet hatte, und rauchte. Wir stiegen ein und fuhren los. „Das war der Kerl.“
„Der ist sicher geil geworden.“
„Nicht nur der. Gleich werde ich dir zeigen, wie geil ich geworden bin, du dreckige Ehehure.“
Den Rest erspare ich euch jetzt.
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