Das Geburtstagsgeschenk (fm:Gruppensex, 3948 Wörter) | ||
| Autor: Ehemann Mike | ||
| Veröffentlicht: Oct 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 924 / 646 [70%] | Bewertung Geschichte: 9.00 (4 Stimmen) |
| Sarah macht mir ein wirklich aussergewöhnliches Geburtstagsgeschenk. Spoiler: wer nicht auf GangBang steht soll bitte weiter blättern. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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-Mike-
Der Vorwand war durchschaubar wie Klarsichtfolie. Thomas hatte angerufen: ein Kunde wolle mich sehen, Präsidentensuite, zwanzig Uhr, Anzug. Ich habe ihn ausgelacht, während ich mir schon die Krawatte band. Natürlich wusste ich, was kommen würde. Geburtstag.
Der Fahrstuhl braucht lange bis ganz nach oben, lange genug, um sich ein überraschtes Gesicht zurechtzulegen. Ein Page mit weißen Handschuhen öffnet die Tür, dahinter vierzig Gesichter, ein Schrei, ÜBERRASCHUNG, und ich stehe im Türrahmen wie ein Idiot, lache, tue überrascht, schüttle Hände. Die halbe Firma ist da. Die Jungs vom Verein, der halbe Kader. Nachbarn – Henning von gegenüber, der alte Brandt, der jeden Samstag sein Auto wäscht und dabei auf unsere Terrasse schielt. Zwei aus der Schulzeit, die ich seit Jahren nicht gesehen habe.
Alles Männer.
Das fällt mir erst auf, als ich das zweite Glas in der Hand halte. Keine Frauen, keine Partnerinnen. Vierzig Männer in einer Suite mit Blick über eine Stadt, die unter uns glüht. Und Sarah ist nicht da.
Irgendwann kommt Thomas zu mir, klopft mir auf die Schulter, grinst eine Spur zu breit. „Setz dich mal." In der Mitte des großen Salons steht ein Ledersessel, den jemand dorthin gerückt hat, als wäre er ein Thron oder ein Zeugenstand. Ich setze mich; die Männer treten zurück und schließen sich zu einem Kreis. Ich denke: jetzt kommt sie. Mit einer Torte, einem Umschlag, einem Geschenk. Das Glas halte ich noch in der Hand, als die Tür zum Schlafzimmer aufgeht.
Da ist sie. Ohne Kuchen, ohne Geschenk. Sie ist das Geschenk.
Thomas führt sie herein, an einer Leine. Um ihren Hals liegt ein breites Halsband aus schwarzem Leder, vorn ein Ring, daran die Leine in seiner Faust. Halterlose Strümpfe, schwarz, bis zur Mitte der Oberschenkel; Lederstiefel bis zum Knie, hoher Absatz. Sonst nichts. Sarah. Meine Frau, nackt vor vierzig Männern, die sie alle kennen, und der Raum wird so still, dass ich die Klimaanlage rauschen höre.
Sie geht durch den Kreis, der sich vor ihr öffnet, ohne einen einzigen Blick zu erwidern. Ihre Brüste wippen bei jedem Schritt, voll, schwer, die kleinen blassrosa Nippel hart aufgerichtet. Der weiche Bauch, die breiten, sexy Hüften, der Hintern, der sich im Gehen gegen sich selbst bewegt – alles, was ich seit fünfzehn Jahren kenne und noch nie so gesehen habe: im Licht eines Kronleuchters, unter den Augen von Leuten, mit denen ich sonntags Fußball spiele. Zwischen ihren Beinen der schmale Streifen, darunter der glatte Schlitz, geschlossen wie ein Versprechen. Und als sie vor mir stehen bleibt, sehe ich an den Innenseiten ihrer Schenkel einen feuchten Glanz, der fast bis zum Strumpfrand hinabreicht.
Thomas legt mir die Leine in die Hand.
Sie steht vor mir, den Blick gesenkt, die Hände an den Seiten, und sie zittert – ich erkenne es an den Nippeln, bevor ich es an den Schultern sehe. Sie holt Luft. „Heute werde ich unsere Fantasie endlich erfüllen." Beim dritten Wort bricht ihre Stimme. „Sie dürfen mich benutzen. Alle." Ein Schlucken. „Wenn du es ihnen erlaubst."
Ich sage nichts, weil ich nichts sagen kann. Der ganze Raum wartet mit mir: vierzig Männer, die seit einer Stunde wissen, was ich seit drei Sekunden weiß.
-Sarah-
Ich stehe vor ihm und kann ihn nicht ansehen. Ich sehe seine Schuhe, die schwarzen, die ich ihm gekauft habe. Ich sehe seine Hand, die die Leine hält, locker, als wüsste sie noch nicht, dass sie eine Leine ist.
Zwei Wochen habe ich daran gearbeitet, mit Thomas: die Liste, die Einladungen, die ausdrückliche Anweisung, dass niemand seine Frau mitbringt. Die Stiefel bestellte ich im Internet, das Halsband kaufte ich in einem Laden, den ich nur mit Sonnenbrille betreten habe. Heute Nachmittag habe ich mich in der Badewanne rasiert, zitternd vor Erwartung, und bin dabei zweimal gekommen, allein bei dem Gedanken, wie
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