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Kaffee macht süchtig (fm:Ehebruch, 5640 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 03 2026 Gesehen / Gelesen: 2079 / 1731 [83%] Bewertung Geschichte: 9.19 (37 Stimmen)
Nach einem guten Kaffee am Morgen wird Regina nach allen Regeln der Kunst gefickt. Ich liebe Urlaubsgeschichten. Ich hoffe, liebe Leser, ihr auch !

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© Commissario Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Eine lebendige Story, die auf keiner Wahrheit beruht, sondern frei von mir erfunden ist.Sollten sich Personen angesprochen fühlen, kann das nur Zufall sein, sorry! Ebenso sind alle dargestellten Personen volljährig.

Tschüss Schatz und weg war er...

Reginas Mann machte sich schon morgens früh auf zum Angeln und sie lag noch verschlafen im Bett. Lieber hätte sie ein wenig gekuschelt, seinen Körper und seine Zuneigung gespürt. Alles war nur noch Routine. Der Reiz war nach all den Jahren verflogen, keine Spontanität, weder von ihm noch von ihr. Aber die Vertrautheit war nach wie vor da und ersetzte so manches, sie wusste es zu schätzen. Seit dem Studium waren sie zusammen, verheiratet auch schon zehn Jahre. Kinder wollten sie beide nicht, einen genauen Grund dafür gab es nicht.

Gestern hatten sie einen schönen Abend mit guten Gesprächen und einigen Vinos. Sie hatten getanzt und es genossen sich zu berühren. Regina war auch aufgefallen, dass sie mancher Herr etwas länger als nötig anschaute,das machte sie ein wenig stolz. Ihre Figur war nicht top, aber im engen Schwarzen war sie auf jeden Fall ein Hingucker.Ihr Po war groß und stramm, ganz im Gegenteil zu ihren Brüsten, die hatten schon an Festigkeit verloren und hingen etwas. Sie störte es nicht, mit fast vierzig war sie genau so mit sich zufrieden.

Regina erhob sich aus ihrem warmen Bett, schaute ihrem Mann noch vom Balkon ihres Hotelzimmers hinterher. Nur im Hösschen, sie war ja eben erst wach geworden. Der morgentliche Ausblick hier von der obersten Etage war wunderschön. Und die frische Brise an ihren nackten Brüsten kitzelte sie so angenehm, später würde es noch heiß genug werden. Ihr Mann liebte es auf See zu fahren und dort stundenlang zu Angeln. Auch deshalb waren sie hier in Kenia. Und weil sie sich mal was anderes gönnen wollten. In der ersten Woche hatten sie schon eine tolle Safari, Erlebnisse pur. Nun war entspannen angesagt und die Köstlichkeiten und Annehmlichkeiten der Anlage genießen,nichts tun und alles hinterher getragen bekommen ist doch auch mal was Feines.

Sie wollte gerade zurück ins Zimmer als unten laut schnaufend ein Mann zu stehen kam und sich das T-Shirt vom Körper zog um auszuschwitzen. Jogging am Morgen, das war nicht ihrs. Sport war sowieso nicht mehr ihre erste Prioz, obwohl sie früher doch recht aktiv war. Als Mädchen schwimmen, später Tennis und heute ? Nun, mit fast vierzig Jahren und Polstern an den Hüften, die einfach so kamen, ihre Arbeit als Lehrerin nahm sie voll ein. Und der Haushalt machte sich auch nicht von alleine... Sie schaute dem Mann eine Weile bei seinen Übungen zu, nicht schlecht dachte sie. Er war bestimmt älter,ziemlich sicher sogar, vielleicht kurz vor der Rente oder so. Aber immer noch good in shape, wie man so schön sagt. Vielleicht sollte sie auch mal wieder beginnen und etwas für sich tun. Ihr Mann war mehr Sportler, wenn auch nur Angel Sportler . Sie war ja nicht dick und ihre Brüste hingen auch noch nicht komplett, aber überall war ein wenig Spannkraft verloren gegangen.

Der Typ unten hatte genug und verschwand, Regina auch und ging die Betten machen, Angewohnheit von ihr. Später würden die Dienstleute zwar alles richten, aber sie mochte es ordentlich. Ihr Mann schaute immer gerne das Dienstmädchen an, eine wahre Schönheit, wie so viele Afrikaner hier. Der Barmann war ein Athlet von Kerl und so manche Dame stellte sich bestimmt vor, vom ihm bestiegen zu werden. Der überwiegende Teil der Afrikaner soll ja überdurchschnittlich gut bestückt sein.

Als sie dann das Bad betrat hörte sie von nebenan eine Männerstimme die fröhlich ein Lieb sang und flötete. Sie grinste unbewusst, da hatte wohl jemand ziemlich gute Laune. Regina duschte und stand nun vor dem großen Spiegel ihres Bades und schaute sich an. Gestern hatte sie sich extra den Schambereich rasiert, wofür überhaupt, ihr Mann nahm es nicht mal wahr. Ihre rotblonden Locken vielen über ihre Schulter, die Sommersprossen waren immer noch an der selben Stelle wie immer. Ihre Brüste hingen doch etwas mehr als früher und ihre Taille wurde durch kleine Polster ersetzt. Ihre Becken einladend breit und ihr Po wie ein Apfel, ein großes Apfel, ihr Mann liebte sie dafür .

Aaaah ja, jaaaaa , schallte es von nebenan durch die Wand.

Der wird doch nicht, dachte Regina kurz. Männlichen Harmone sollte es

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