Sie lieben den DJ (fm:Dreier, 1774 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Andre Le Bierre | ||
| Veröffentlicht: Nov 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 554 / 363 [66%] | Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme) |
| DJ Dirk ist mit den beiden Freundinnen Susi und Bella zu sich nach Hause gegangen ... | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Kaum zu glauben, dass wir auf einem Mal bei Dirk, unserem DJ zu Hause waren. Dirk, der Typ in Jeans mit dem blauen Hemd und dem glänzend blauen Sacko, hatte diese geile Brille mit den weißen Bügeln und diesen neckischen Sidecut in seiner kurzen Fasson-Frisur. Da saß er nun in seinem Sessel, die Beine weit ausgestreckt, mit seinen schwarzen glänzenden Halbschuhen. Es war bereits Morgens um acht Uhr. Dirk streamte einen seiner Endlos-Mixe auf seine Teufel Rockstar Air 2. Die ganze Bude bebte. Seine Mutter Irene hatte sich schon mit dem Ipad in den Garten verzogen.
Susi mit ihren rotblonden Haaren tanzte noch in ihrem blauen kurzen Blümchenkleid auf den hohen schwarzen Pumps. Ich hatte ein schwarzes kurzes mit goldenen Pailletten an den Trägern. Ich hatte die gleichen schwarzen Pumps, wie Susi. Wir tanzten Arm in Arm zum langsamen Beat, der wie ein Presslufthammer durch das Haus hämmerte. Vodka Energy hielt uns wohl auf Partystimmung. Dirk nebelte mit seinem Backenverdampfer den halben Raum ein. Es roch nach Waldmeister …
Wir gesellten uns zu Dirk, der immer noch auf dem Sessel saß. „Geiler Beat!“, brüllte ich. „Ja, ich wusste, dass euch der Mix gefällt!“, grinste Dirk. „Ich weiß, was ihre gefällt!“, sagte ich und packte ihm an seine Jeans. Der Beat machte wohl nicht nur uns heiß. Eine fette Beule versteckte sich unter der engen Jeanshose. Nachdem ich Gürtel und Reißverschluss geöffnet hatte, hielt ich einen geilen beschnittenen harten Schwanz in meiner Hand. Ich sah Susi an, die mich völlig erschrocken ansah.
„Du sollst ihm einen blasen!“, brüllte ich zu Susi. Schon wie ich das harte Ding in der Hand hielt war irre. Dann fasste sie auch mit ihrer Hand daran und sah mich an. Ich nickte. Das war so geil, wie sie mit der Zunge von der Unterseite des Schaftes ganz nach oben zum Bändchen und dann die Eichel leckte. Dazu diese süßen ganz hell grau-blauen Augen und das Lippenpiercing.
Susi war schon eine geile Schnalle. Und wie schnell sie seinen Schwanz ganz im Mund hatte, irre …
Dann zogen wir uns alle ganz aus und Dirk legte sich aufs Sofa. Wir kamen zu ihm und züngelten beide an der geilen harten Latte. Dann hatte ich ihn ganz im Mund. Dirk setze sich auf und Susi kniete vor ihm. Sie sah nackt noch viel geiler aus mit ihrem großen Oberarm Tattoo. Sie leckte ich noch mal für mich an, bevor ich mich dann mit dem Rücken zu ihm auf seinen Schwanz setzte, der sofort ganz in mich eintauchte.
Was für ein Gefühl, diese geile harte Latte tief in mir zu Spüren. Aber eigentlich wollte Susi, dass wir mit zu ihm nach Hause kamen. Ich glaube, sie wollte mit ihm bumsen. Dann stieg ich von ihm und er legte sich wieder aufs Sofa. Ich setzte mich nun richtig herum wieder auf seinen Harten, erst mit beiden Füßen auf dem Sofa. Ich staunte nicht schlecht, als Susi ihren Body über seinen Kopf schwang und ihm ihre nasse Spalte vor den Mund hielt.
Susi sah mich an, während sein hartes Glied wieder ganz in mir verschwand. Ich setzte meinen linken Fuß runter auf den Boden und genoss diese lange geile Fülle in meinem Body. „Und? Wie fühlt er sich an?“, fragte Susi und küsste mich dann. Wir züngelten.
Ich stöhnte auf und starrte Susi direkt in die Augen. „Ich will sehen, wie er dich fickt!“, rief ich und stieg von ihm. Und das Bild, was dann kam war wirklich geil. Susi setzte sich auf die Seitenlehne des Sofas und Dirk stand vor ihr. Sie küssten sich und dann ließ Susi sich ganz langsam mit dem Rücken nach hinten fallen.
Ich kniete noch auf dem Sofa und beugte mich über Susis Bauch. „Du wolltest sie die ganze Zeit ficken, oder?“, fragte ich. Dirk grinste nur. Ich schnappte mir seinen Schwanz und blies ihn für Susi noch mal an. Dabei packte ich ihr an die Brust und Dirk fasste mir in den Nacken, um meinen Mund weiter auf seinen Schwanz zu schieben. Dann war es so weit. Ich zog den Mund weg und dann drang er in sie ein. Sie riss den Mund auf und jaulte laut auf.
Es war geil zu sehen, wie sein harter Riemen in ihr verschwand. Ich küsste ihren Bauch und spürte diese leichte Gänsehaut, die Susis Körper überzog. Ein Bein, auf seiner Schulter, den andern Fuß fest in seiner Hand stieß er zu, viele Male. Und dann meine geile schreiende Freundin.
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