Sie lieben den DJ (fm:Dreier, 1774 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Andre Le Bierre | ||
| Veröffentlicht: Nov 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 557 / 366 [66%] | Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme) |
| DJ Dirk ist mit den beiden Freundinnen Susi und Bella zu sich nach Hause gegangen ... | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Susi ging voll ab. Dann drehte Susi sich um. Ich konnte gerade noch auf die andere Seite des Sofas rutschen. Sie kam zu mir und kniete über meinem Body, als Dirk von hinten in ihre nasse Muschel eindrang. Ich lutschte an Susis Brüsten. Dann riss sie den Mund auf und stöhnte laut. Er hämmert den harten Schwanz tief in sie rein. Dann riss sie den Kopf hoch. Ich hatte noch ihre Brust in der Hand. Ihre rotblonden Haare fielen nach hinten. Und mit einem lauten Quieken kam sie heftig zum Orgasmus.
Dirk zog sein Glied aus ihr und stopfte es mir in den Mund. Ich lutschte noch mal daran, bevor er kam, ich meinen Mund öffnete und er sich auf meinem Gesicht entlud. Dann schob er Susi seinen Kolben nochmal zwischen die Lippen. Die lutschte genüsslich daran …
Ich ging in den Garten des Hauses. Mein Kumpel Dirk, der DJ, hatte es ja für nötig gehalten seine beiden Groupies mit nach Hause zu nehmen. Es war klar, dass es mit Abbau und allem so früh morgens werden würde. Eigentlich sollte ich bei ihm pennen, aber das Sofa war so unbequem und da die beiden Mädels auch noch da waren,
machte ich einen Kaffee und brachte seiner Mutter Irene gleich einen mit nach draußen. Die saß in ihren weißen Nylonstrümpfen, dem kurzen schwarzen Rock und den schwarzen Pumps. Ihre blonden, leicht grauen Haare nach hinten gebunden, trug sie deutlich markante schwarze Brille und tippte auf ihrem Ipad.
Ich stellte ihr den Kaffee auf den kleinen Gartentisch und sah sie an. „Andre! Das ist aber lieb von dir! Kannst du nicht mehr schlafen?“, sagte sie und nippte an dem Crema. „Und du?“, fragte ich. „Ich bin am überlegen, ob man die Gastronomie nicht effektiver und moderner für das nächste Jahr gestalten kann!“, sagte Irene. Sie war im Rathaus für solche Veranstaltungen zuständig und zeigte mir ihre Entwürfe. Ich sah sie mir an und kritzelte einzelne Ideen auf ihre Skizze.
Dirk hingegen war für die Musik zuständig. Das machte er auch richtig gut und Mädels abschleppen konnte er wohl auch gut, denn wir hörte den lauten Bass und später auch das Stöhnen der Mädels im Garten. „Na? Hat er sie beide geschafft?“, scherzte ich. Irene sah hoch und guckte über ihre Brille. „Hättest ihm ja wenigstens eine abnehmen können!“, scherzte sie mit und sah auch noch mal zum Haus. „Nee, die sind mir wirklich zu albern! Ich mag mehr Frauen mit Kopf, die wissen, was sie wollen!“ Irene legte ihr Ipad weg und zog mir die Skizzen aus der Hand. Dann packte sie mir an meine schwarze Hose und öffnete meinen Hosenschlitz.
Ich sagte: „Oh! Fuck! Irene, was machst du da?“ Da hatte sie meinen Schwanz schon ausgepackt. Sie sah mich an und sagte: „Entspanne dich und trink deinen Kaffee, der wird sonst kalt!“ Sie schob ihren Mund auf meine harte Latte und und blies mir einen. Als sie den Mund von meinem Schwanz zog, sah ich sie überrascht an. Irene lachte: „Schau nicht so! Du warst auch beim ‚Reste ficken‘ noch da und bist trotzdem hier. Du hättest die Dunkelhaarige nehmen sollen. Die ist süß!“ Ich schüttelte den Kopf und sagte: „Das dürfen wir doch nicht!“ Irene lachte: „Das ist mein Grundstück! Hier dürfen wir alles! Und jetzt zieh dich aus!“ Ich zog mich aus und ließ mir weiter einen blasen. Dann zog sie sich aus.
Diese geile weiße Seidenunterwäsche, aber dann stand sie nur noch in weißen Nylons, Strapsen und schwarzen Pumps vor mir. Ich stand auf und sie setzte sich, um sich wieder meinen Schwanz zu schnappen. Sie schob ihn sich tief in den Hals. „Fuck! Irene!“, schnaufte ich. Sie zog ihre Lippen von meinem Schaft, spreizte ihre Beine und legte sich zurück.
„Was?“, fragte ich. „Na los! Fick mich!“, sagte sie. „Alle haben Sex heute morgen! Und wir jetzt auch!“ Als ich in der Missionarsstellung langsam in sie eindrang, war es so, als würde ich mein erstes Mal erleben. „Boah, wenn ich gewusst hätte, dass der so lang ist, dann …!“, sagte sie redete aber nicht weiter. Was war das für ein geiler Sex. Ich bumste die Mutter meines besten Freundes und die sah für ihr Alter noch ziemlich geil aus.
Dann wollte sie sich umdrehen und kniete vor mir. Ich drang wieder ein. Das machte sie nun richtig geil und mich auch. Ich stieß ein paar Male richtig schön zu und dann drehte sie den Kopf langsam zu mir nach hinten. Ich verweilte, als ich ganz in ihr war.
Dann holte ich noch mal aus und Irene stöhnte auf. Ich kam. Mein Samen landete tief in ihrer Muschel. Ich war etwas schockiert und zog ihn aus ihrer nassen Spalte. Dann sah ich sie an. Sie lächelte: „Das ist so lange her, das mich jemand von innen so voll gespritzt hat! Aber sei beruhigt! Ich kann keine Kinder mehr kriegen!“ Ich sah sie an und sagte: „Sorry!“
Irene nahm meine Hand und sagte: „Setze dich einen Augenblick!“ Ich setzte mich. Dann erzählte sie …
Sie lieben immer den DJ. Das habe ich auch. Dirks Vater lebt leider nicht mehr, aber ich gönne den jungen Damen ihr Glück. Und jedes Jahr kommt es zum „Reste ficken“. Wir sind eine Kleinstadt und alle die noch nicht abgeschleppt wurden, wagen sich dann an die alten Schachteln und Daddies, um überhaupt noch Sex zu haben. Dabei könnten sie das ganze Jahr! Weißt du wie viele junge Mädels mit alten Männern mitgehen?“ Ich sah Irene an und sagte: „Nee!“ Sie gab mir meine Klamotten und sagte: „Wird Zeit, dass du dich anziehst! Die Musik ist aus!“ Ich zog mich an und sah Irene an. „Jetzt, wo du weißt, wo du mich morgens findest! Lass dich mal blicken. Das war sehr schön!“ Ich schaute noch mal zu ihr und ging ins Haus. Da saß sie immer noch in Nylons, Pumps und Strapsen, hatte ihr Ipad wieder auf dem Schoss und plante …
An der Terrasse kam mir Dirk entgegen und fragte: „Alles in Ordnung? Wo ist meine Mutter?“ Ich grinste: „Ich bin okay! Deine Mum sitzt im Garten!“ Dann taperte ich durchs Haus und ging durch die Vordertür hinaus. Ich musste ihm glücklicherweise nicht erklären, warum seine Mutter fast nackt im Garten saß!
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Andre Le Bierre hat 110 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Andre Le Bierre, inkl. aller Geschichten Email: storywriter@fantasymail.de | |
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