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3 Monate Keuschhaltung- Der Anfang (fm:Cuckold, 6677 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 23 2020 Gesehen / Gelesen: 2693 / 2150 [80%] Bewertung Teil: 9.12 (25 Stimmen)
Nach der Party ist vor dem Urlaub. Was zwischen meinem Urlaub und nach der Party so passierte erzähle ich euch gern. Mein Freund trägt seinen Peniskäfiig jetzt mal ein wenig länger ;-D und Gregor kommt noch mal zu Besuch...

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Hallo Ihr Knutschkugeln,

(Ich hänge diese Erzählung mal als zweiten Teil an auch, wenn es nach meinem Geburtstag passiert ist. Aber irgendwie hing es doch damit zusammen. )

Ich hoffe Euch geht es gut und Ihr seid alle gesund :-) bevor ich Euch vom Urlaub mit Miriam erzähle, hole ich noch einmal aus und berichte Euch was davor passiert ist. Ich habe meinen süßen Schatz nämlich in einen weiteren Keuschheitsmarathon geschickt, der sich auch auf den Urlaub erstreckt hat. Wie es damit angefangen hat, erzähle ich jetzt.

Mein Geburtstag war bereits einige Tage her und ich war immer noch komplett begeistert von Miriams Geschenk. Eine Reise auf eine Insel in der Nähe von Jamaika. In ein paar Wochen sollte es losgehen und zum Glück, hatten Marcel als auch ich noch genug Urlaub auf der hohen Kante. (Na ja, ich habe mit meinem Chef ausgehandelt, dass ich noch ein paar Tage unbezahlt dranhängen kann) was mich auf dem Geburtstag auch schwer beeindruckt hatte war der Sex mit Gregor gewesen und wie er meinen süßen Schatz erniedrigt hatte.

Die ganze Sache hatte mich einfach unglaublich erregt und auch wenn ich Marcel liebe, hat mich der Gedanke ihn zu dominieren und ärgern oder sogar zu erniedrigen so unglaublich rattig gemacht. (Werde sogar wieder feucht im Höschen, während ich das schreibe *auf die Lippen beiß*) meinem süßen Schatz, hat die ganze Erniedrigungskiste natürlich auch extrem angeturnt, denn genau so was hatte er sich ja gewünscht...auch wenn er natürlich noch hier und da widerwillig war, aber ich war ja kurz davor meinen Süßen weiter zu erziehen. ;-)

Und um meinen Namen mal gerecht zu werden habe ich mir ein nettes sexy Füchsinnen Outfit besorgt (War nicht grade billig) das Outfit bestand aus einem weiß /orange gehaltenen knappen BH mit wuscheligem Fell:-3 und einem dazu passenden Tanga, an dessen Hinterseite ein neckischer Plüsch Fuchsschwanz angenäht war.

Dazu trug ich weiße halterlose Strapse und schwarze High Heels. Abgerundet wurde das Ganze durch einen Haarreif mit hellorangen Plüsch Öhrchen im Fuchsdesign. Ich malte mir noch ein schwarzes Näschen und kleine Schnurrhaare ^^ und erwartete, als freche Füchsin mal passend gekleidet meinen Süßen, der von der Arbeit kommen sollte.. (Ich sah echt heiß aus ;-) Das letzte i-Tüpfelchen zu meinem Outfit waren ein paar schöne Pheromone ; -D Ich hatte mich noch mit einem Parfüm eingenebelt, dass Marcel einfach unwiderstehlich fand. Zitrusfrüchte, Jasmin, weißer Moschus und Vanillenoten.

Als mein Freund dann die Tür öffnete und unsere Wohnung betrat, verfehlte ich meine Wirkung auch nicht. Ich räkelte mich vor ihm auf dem Teppich und schaute ihn lüstern an. "Na, mein Süßer, hast Du Lust das kleine Füchslein zu vernaschen?" Marcel stand da mit großen Augen und lies seinen Rucksack fallen, in dem er seine Arbeitsklamotten hatte. Dann kam er mit einem Grinsen auf mich zu und wollte mich küssen.

Ich entzog mich ihm aber, kicherte und neckte ihn im lockenden Ton. "Na, Du musst mich schon fangen."

Dass ließ sich mein Freund nicht zweimal sagen und er jagte mich durch die Wohnung. Wir beide hatten unseren Spaß und ich entfloh ihm kichernd immer im letzten Augenblick. Schließlich hatte ich aber ein Einsehen und legte mich auf unser Bett bereit.

Als Marcel auf mich kletterte, warf ich ihn aber sofort auf den Rücken und nagelte ihn mit meinen Armen fest. "So leicht bekommst Du die kleine, freche Füchsin nicht.", raunte ich ihm feist grinsend zu und biss ihm spielerisch in den Hals. Dann umfasste ich seine Latte, die sich längst in seiner Hose gebildet hatte und spielte daran ein wenig herum. Marcel stöhnte wohlig auf und ich drückte ihm einen leidenschaftlichen Kuss auf. "Du riechst so gut Anna.", seufzte mein Schatzi.

Ich zwinkerte ihm nur zu und zog ihm grinsend die Hose aus. Danach folge sein Hemd, bis Marcel nur noch in Socken und Boxershorts vor mir lag. "Na, mein Böckchen Du bist wohl schon ganz geil auf mich, was?!" lachte ich frech und kniff Marcel in seine Eicherchen. Er sog mit etwas

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