Abschlussfahrt 3 (fm:Cuckold, 2526 Wörter) [3/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Chastity | ||
| Veröffentlicht: Mar 07 2026 | Gesehen / Gelesen: 3985 / 3116 [78%] | Bewertung Teil: 8.95 (21 Stimmen) |
| Der letzte Tag soll ein Höhepunkt der Tour werden | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Der letzte Tag auf der Hütte brach an. Ich hatte kaum geschlafen und war daher schon früh im Waschraum, um meinen Pyjama ein wenig zu säubern. Mit ein wenig Glück war er bis zum Abend trocken und ich könnte ihn wieder anziehen.
Als ich in das Zimmer zurückkam, waren schon einige wach. Darunter auch Jens, der mich angrinste als ich den feuchten Pyjama über einen Kleiderbügel hing. „Im Keller ist ein Trockenraum, da geht das schneller.“ „Danke“ knurrte ich nur und verschwand nach unten. Tatsächlich gab es neben dem Skiraum auch einen Trockenraum, wo schon einige Kleidungsstücke an der Leine hingen. Ich hängte meinen Schlafanzug dazu und ging wieder nach oben, wo mir schon alle auf dem Weg zum Frühstück entgegenkamen. Ich wartete auf Marie und ging mit ihr nach unten. Wieder zog Jens sie zu sich, küsste sie und ich durfte Zusehen und am anderen Ende der Bank Platz nehmen.
Das Frühstück selbst war wie immer. Ich versuchte meine Ohren auf Durchzug zu stellen und beschäftigte mich intensiv mit meinem Brötchen. So bekam ich wenig davon mit, was Jens mit Marie anstellte, und vielleicht wurde es ihm auch mittlerweile langweilig, denn irgendwann stand er auf, verkündete, dass er mit Basti und Erik eine Wanderung zur nächsten Hütte machen würde und erst am Nachmittag zurückkäme. Als ich Marie fragen wollte, ob wir etwas zusammen unternehmen würden, kam eine Gruppe Mädchen und fragte sie, ob sie sich ihnen anschließen wolle, sie wollten einen kleinen Spaziergang mit Picknick machen. Vielleicht täuschte ich mich, aber Marie schien geradezu erleichtert, mit ihnen gehen zu können und so blieb ich allein zurück. Fast allein, denn nach ein paar Minuten setzten sich ein paar unserer Klassenkameraden zu mir.
„Sag mal, was ist das mit Jens, Marie und dir?“ Erkan schaute mich fragend an. Wie auch die anderen in der Runde. „Ach nichts, Marie kann machen, was sie möchte.“ „Du hast kein Problem damit, dass die beiden rumknutschen?“ „Nein, habe ich nicht.“ Er schaute mich ungläubig an: „Das glaube ich dir nicht. Ihr seid doch schon ewig zusammen.“ „Es ist mir egal, was du glaubst oder nicht. Sie kann rumknutschen, mit wem sie möchte.“ Erkan legte mir die Hand auf die Schulter: „Ich würde auch gerne mal mit ihr rummachen. Wie weit darf man denn bei ihr gehen?“ Ich wollte einfach nur weg von dieser Bank, von dieser Hütte und vor allem weg von diesen Mitschülern. „Das musst du sie fragen, wie weit sie gehen möchte. Ich bin nicht ihr Vormund.“ „Das werde ich. Ich kann dir dann sagen, was ihre Antwort ist.“ Damit standen die Kerle um mich herum auf und gingen weg. Ich hörte sie noch lachen und immer wieder fiel das Wort „Beta“.
Ich schnappte mir mein Buch und ging auch ein wenig spazieren. Als ich auf einer kleinen Wiese ankam, setzte ich mich und begann zu lesen. Aber so sehr ich mich bemühte, meine Gedanken schweiften immer wieder ab. Also gab ich dem nach und dachte über die ganze Situation nach. Die Hauptfrage, die sich mir stellte, war die, ob Marie mich überhaupt noch liebte. War das alles nur Sex oder war es mehr. War es eher freiwillig oder tat sie es wegen des Handyvideos? Und am Ende zwei vielleicht wichtigere Fragen: Liebte ich sie noch und war das, was da gerade passierte nicht sogar viel erregender als das, was wir in der Vergangenheit hatten? Ich war wohl wirklich ein „Beta“, denn ich vertagte die Entscheidung wieder einmal. „Erstmal die Abschlussfahrt hinter uns bringen, dann sehen wir weiter“ murmelte ich mir selbst zu. Wenn wir zum Studium die Stadt wechseln würden, würden wir von diesen Freaks sowieso niemanden mehr wiedersehen. Damit hatte ich vorerst meinen inneren Frieden gefunden und konnte doch noch ein wenig lesen.
Ich ging erst zum Abendessen wieder zurück und holte als erstes meinen Pyjama aus dem Trockenraum. Ich traute meinen Augen nicht, als ich ihn von der Leine nehmen wollte, waren es deutlich mehr Flecken als vor dem Waschen und es war eindeutig wieder Sperma. Fluchend nahm ich ihn und brachte ihn aufs Zimmer. Dann würde ich eben in Unterhose und T-Shirt schlafen. Ich fragte mich nur, ob wirklich jemand in den Raum gegangen war und auf meine Klamotten gewichst hatte. Die Antwort bekam ich beim Essen. Jens grinste mich an: „Junge, tut mir leid, dass der Pyjama wieder dran glauben musste. Aber dein Mäuschen hier war so wild auf mich, dass wir eine schnelle Nummer im Trockenraum gemacht haben. Und du willst doch auch nicht, dass ihr Höschen schmutzig wird, oder?“ Ich antwortete nicht, woraufhin Jens ein wenig lauter fragte: „Oder willst du, dass deine Freundin ein Höschen voll mit fremdem Sperma trägt?“ Marie, die neben Jens saß, starrte gebannt auf den leeren Teller vor
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 170 Zeilen)
| Teil 3 von 4 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | nächster Teil |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Chastity hat 4 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Chastity, inkl. aller Geschichten Email: Chastity1965@web.de | |
|
Ihre Name: |
|