Ferien (fm:Cuckold, 9039 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Chastity | ||
| Veröffentlicht: Mar 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 1802 / 1511 [84%] | Bewertung Teil: 9.27 (15 Stimmen) |
| Man kann nicht sagen, dass Marie und Stefan sehr entspannte Ferien haben. Aber sie lernen viele Leute kennen. | ||
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schon auf Deiner Profilseite geschrieben hatte, scheint ihr ein sehr gehorsames Paar zu sein. Ich wohne nur ein paar Kilometer von Eurer Stadt entfernt und könnte euch zu mir einladen. Schick mir doch einfach eine Telefonnummer, dann können wir reden und ein Treffen ausmachen.
Geile Grüße
F. Icker
Ich hätte laut losgelacht, aber Maries Blick beinhaltete eine stille Drohung. Und klar, wäre es meine Emailadresse gewesen, hätte ich es auch nicht lustig gefunden. „Das ist wild“ sagte ich und gab ihr das Handy zurück. „Das kann doch nicht wahr sein. Was sollen wir denn tun?“ „Nichts. Was willst du denn tun?“ „Verstehst du denn nicht, dass das mein Name in meiner E-Mail-Adresse ist? Mein Klarname!“ „Stimmt, daran hatte ich gar nicht gedacht. Verdammt.“
Es verging aber auch kein Tag, an dem nicht irgendetwas passierte. Teilweise war das aufregend, aber hier hatten wir überhaupt keine Kontrolle mehr über das Geschehen. Die Frage war, ob Jens das gemacht hatte oder jemand anderes aus der Klasse. 30 Verdächtige. Super.
Wir redeten noch hin und her, aber natürlich hatten wir keine Wahl, als es einfach auszusitzen. Wir wünschten uns beide, wir wären schon in Heidelberg. Weit weg von hier. Aber das half nichts. Maries Wohnung würde erst Anfang September frei und meine Bude genauso.
Nach dem Eiscafé drehten wir noch eine Runde im Park und fanden eine Parkbank, die ein wenig abseits stand. Hier waren wir ungestört und genossen das auch. Wir küssten uns, redeten über das bevorstehende Studium, den Umzug und davon, endlich eigene vier Wände zu haben, in denen man sich ungestört ausleben konnte.
Auf dem Weg nach Hause holte Marie nochmal ihr Handy hervor. „Ich habe jetzt 25 Mails von irgendwelchen Leuten, die das Video gesehen haben. Kannst du dir das vorstellen?“ Konnte ich nicht, aber es war so. Von notgeilen Rentnern bis zu, potenziellen Sugardaddy war alles dabei. Auch an Vorlieben schien alles abgedeckt. Wir könnten auswählen zwischen Haus- und Sexsklavendasein, SM-Sessions, Pornodreh, Gangbang, Natursekt und/oder Kaviar. Und, ein Pärchen, das uns anbot, wir könnten ihre Haustiere sein. Als Hundepärchen würden sie mit uns in ihrem großen Garten Gassi gehen und uns füttern, wir bekämen jeder ein Körbchen und dürften am Fußende ihres Bettes schlafen. Wir sprangen zwischen Ekel und Gelächter hin und her. „Na gut,“ schloss Marie die Lesestunde ab, „gehen wir nach Hause. Mal sehen, was bis morgen noch an Nachrichten kommt. Meine Eltern sind morgen nicht da. Komm einfach zu mir und wir lesen weiter.“ „So machen wir es. Auf die Art wird es jedenfalls nicht langweilig bis zum Semesterbeginn.“
„Eines noch,“ schob Marie hinterher, „können wir uns darauf einigen, dass du es dir nicht selbst machst, wenn wir nicht zusammen sind?“ „Sicher, wobei mir das schwerfällt, wenn ich den Tag mit dir verbracht habe und wir nur Sexnachrichten gelesen haben“ lachte ich. „Ja, genau das dachte ich mir. Aber ich möchte, dass du zum richtigen Moment in der richtigen Stimmung bist, okay?“ „Okay“ bestätigte ich und wir trennten uns für diesen Tag.
Als ich anderntags zu ihr kam, wartete sie schon ungeduldig. „Schnell, komm. Sieh dir das an.“ Es waren fast einhundert E-Mails. Teilweise neue Fans, teilweise mehr oder weniger freundliche Aufforderungen, gefälligst zu antworten. Einer bot uns eintausend Euro, wenn ich Marie zu ihm brächte und am nächsten Morgen wieder abholen würde. Da die Nachricht freundlich geschrieben war, fragten wir zumindest einmal interessiert nach, was er denn mit Marie zu tun gedächte. Die Antwort kam umgehend und war so langweilig, dass wir Zweifel an der Ehrlichkeit hatten. Er wolle mit ihr reden, Essen gehen und wenn sie auch Lust hätte, hätten sie einfach nur Sex miteinander.
Hätten wir Geld gebraucht, wäre das auf jeden Fall eine Möglichkeit gewesen. Trotzdem hielten wir den Dialog am laufen und Marie schrieb ihm, dass sie nie alleine käme. Ich müsste auf jeden Fall dabei sein. Diesmal dauerte es ein wenig, bis die Antwort kam. Das wäre nicht so sein Ding. Aber ich könnte beim Essen im Restaurant am Nebentisch sitzen und in seinem Haus im Nebenzimmer. Allerdings dann an einem Stuhl fixiert, dass ich mich nicht frei im Haus bewegen könne. Nun gut, da wussten wir nun Bescheid, dann arbeiteten wir uns durch die nächsten Mails.
Ein „Pete Bull“ wollte Marie als seine Fickmatratze. Sie müsse ihm zur Verfügung stehen, wann immer er es wünsche und ich solle einen KG tragen. Aber immerhin dürfe/müsse ich immer dabei sein und seine Wünsche erfüllen. Wäre zuständig für Bewirtung, Reinigung etc. Ich lachte erstmal. „Soll ich seine Klamotten waschen? In Butleruniform?“ „Nein,“ entgegnete Marie trocken, „du sollst sauberlecken. Und dann stellt sich die Frage, ob mich oder ihn oder beide.“ „Oh!“ Das hätte ich mir eigentlich denken können, aber in Verbindung mit der Bewirtung war ich nicht sofort darauf gekommen. „Und KG? Was soll das sein?“ Marie wusste es auch nicht und googelte danach. “Kommanditgesellschaft?“ „Nee, eher unwahrscheinlich. Google mal KG + Erotik.“
„Bezieht sich auf Peniskäfige (KG – Keuschheitsgürtel), die im BDSM Bereich eingesetzt werden, um Masturbation oder Geschlechtsverkehr zu verhindern“ las Marie vor. Davon hatten wir beide noch nie gehört. Jedenfalls nicht für Männer. Also ließen wir uns auch die passenden Bilder dazu zeigen. Das Prinzip war leicht zu verstehen, die Variationen kaum überschaubar. Mit Reizstrom, mit Analplug, mit einem Röhrchen, das in die Harnröhre eingeführt wurde, mit Gürtel, mit einer Kugel über die Hoden, mit Dornen uns so weiter. Wir waren fasziniert. Vorstellen konnte ich mir das nicht, aber Marie drohte mir scherzhaft, dass sie mir so einen besorgen würde, wenn ich es mir selbst machen würde. Ich wollte das nicht kommentieren und wir lasen weiter.
Es kamen alle möglichen Ideen und war zwischen erregend und ekelhaft. Wir kamen kaum zu einem Ende, dann kaum hatten wir eine Nachricht gelesen, kam schon wieder die nächste an.
„Wollen wir noch jemandem antworten?“ Marie schaute mich fragend an. Ich überlegte kurz. „Die mit den Hunden. Das ist echt strange. Frag mal nach, wie die sich das vorstellen.“
Marie tippte eine E-Mail und mittlerweile war ich so erregt, dass ich versuchte, sie auf das Sofa zu ziehen. Aber sie drückte mich sanft von sich. „Heute nicht. Ich denke, du darfst noch ein wenig zappeln, bevor wir wieder miteinander schlafen.“ Die Enttäuschung stand mir wohl ins Gesicht geschrieben, denn sie gab mir einen Kuss und versprach, dass wir nächste Woche auf jeden Fall wieder unseren Spaß haben würden. Nächste Woche? Ich war am platzen. Aber da half nichts, ich musste mich gedulden.
Wir setzten uns ein wenig in den Garten und genossen die Sommersonne. Die Familie hatte wirklich unglaublich viel Geld. Der Garten war groß, das Haus sehr geschmackvoll, aber etwas altmodisch eingerichtet. Nur die Kruzifixe an allen Ecken und Enden irritierten mich immer wieder. Ich konnte mir vorstellen, dass hier eine Welt zusammenbrechen würde, wenn jemals das Video der Abschlussfahrt bekannt würde.
„Sie haben geantwortet“, meldete sich Marie. „Wer?“ Ich war in Gedanken und im Halbschlaf, dass ich im ersten Moment nicht wusste, was sie meinte. „Die Hundehalter“, klärte sie mich auf. „Ach so, lies vor.“
„Selbstverständlich können wir euch ein paar Details zu unseren Fantasien geben. Es ist im Großen und Ganzen ein Ausleben unserer Dominanz. Wir hatten Hunde, die leider nicht mehr bei uns sind, und würden jetzt gerne das sexuelle mit unserer Tierliebe verbinden. Dabei geht es nicht um Sex mit euch. Uns erregt es sehr, wenn ihr unseren Befehlen gehorcht. Dabei kann es zu Sex unter uns kommen, aber das werdet ihr höchstens sehen, damit zu tun habt ihr körperlich nichts. Eure Aufgabe wäre es, euch wie ein Hundepärchen zu benehmen. D.h. auf allen Vieren laufen, Halsband tragen, Wasser und Futter (keine Angst, kein Hundefutter) aus einer Schüssel essen. Wir würden an eurer Leinenführigkeit arbeiten, und in unserem Garten Agilitytraining mit euch durchführen. Euer Geschäft würdet ihr auch im Garten verrichten und Ungehorsam würde natürlich bestraft werden. Beispielsweise mit einem Maulkorb oder Stachelhalsband oder auch mit leichten Schlägen. Entsprechend würdet ihr natürlich für gute Arbeit auch belohnt werden. Da müsstet ihr uns sagen, was für euch passen würde. Wenn ihr die Zeit habt, könnt ihr über Nacht bleiben und zu unseren Füßen schlafen oder ihr kommt nur stundenweise zum Training. Wir würden uns freuen, von euch zu hören.“
„Wow, in den Garten kacken. Das klingt verlockend.“ Marie lachte mit mir. „Kannst du ein Bein heben und dabei pinkeln?“ Ich kniete mich auf den Rasen und hob das rechte Bein. „Du müsstest schon die Hose ausziehen“, empfahl Marie. „Danke für den Hinweis, aber ich denke nicht, dass ich das hier tun möchte. Aber ich denke, ich bekäme es hin. Nur würde ich mir dabei wahrscheinlich auf das Bein pinkeln.“ Marie bekam sich kaum ein: „Böser Hund! Da wird es heute kein Leckerli geben.“
Wir alberten noch ein wenig herum, dann machte ich mich auf den Heimweg. Ich wollte Maries Eltern nicht unbedingt begegnen. Nicht, dass sie auf die Idee kämen, ich hätte was mit ihrer jungfräulichen Tochter.
Die Tage vergingen, die Nachrichten wurden weniger, trotzdem fanden sich immer wieder Highlights darunter. Einer zum Beispiel, wollte Marie schwängern und sie bis zur Entbindung regelmäßig vögeln. Die Frage nach Unterhalt und ähnlichem ließ er unbeantwortet.
Mitte der Woche waren wir wieder im Schwimmbad, genossen die Sonne, lasen und planten unsere Zukunft in Heidelberg. Ich war sehr neugierig darauf, wie mein Zimmer im Studentenwohnheim aussehen würde. Bisher hatte ich nur den Grundriss gesehen. Eigentlich war es nur ein kleines Zimmer, ein Flur mit Waschbecken und eine Gemeinschaftsküche, die ich mir mit einem Mitbewohner teilen musste. Also wenig spektakulär und es war weniger Vorfreude daraus als vielmehr Angst, dass es zu klein, zu dunkel, zu schmutzig oder der Mitbewohner aus irgendeinem Grund unangenehm wäre. Marie beruhigte mich dann immer, dass bestimmt alles super wäre und ich außerdem wahrscheinlich öfter bei ihr wäre als in meiner Bude. Natürlich kamen wir auch wieder auf die Emails zu sprechen, die jetzt weniger wurden, aber trotzdem nicht abrissen. Viel neue Ideen kamen nicht, dafür wurde der Ton immer härter. Eine wirklich neue Idee war, dass wir Babys spielen sollten. Die Nachricht kam angeblich von einem älteren Paar, das eine Little suchte. Auch das mussten wir erst nachschlagen und, obwohl wir uns das nun gar nicht vorstellen konnten, fragten wir mal nach, wie wir uns das vorstellen sollten. Wir kamen bis zu Schnuller und Windel, dann waren wir raus.
Ich fragte Marie, ob sie alle Anfragen beantwortet hätte, was sie bestätigte. Sie hatte Angst, dass irgendjemand sich womöglich doch auf die Suche nach uns machen würde und nebenbei meinte sie, dass wir vielleicht den ein oder anderen noch ausprobieren könnten. Natürlich nur die „Normalen“. Was sie darunter verstand, wollte sie mir nicht verraten, denn so richtig normal erschien mir das alles nicht.
Ich muss ehrlich sagen, das sonnige Wetter, Marie im Bikini und die anderen im Schwimmbad herumlaufenden Schönheiten, machten mich ausgesprochen horny. „Marie, wann werden wir wieder Sex haben. Ich brauche dich, ich will dich spüren.“ „Aber du hast mich doch und komm her, dann kannst du mich spüren. Aber Sex will ich zuerst mit einem anderen haben. Dann darfst du, wenn du dann noch kannst.“ „Warum sollte ich nicht mehr können?“ „Weil ich fürchte, du kommst entweder, wenn du nur weißt, dass ein anderer mich nimmt oder weil du deine Hände nicht bei dir lassen kannst.“ Ich war für den Moment ein wenig ernüchtert. Schon wieder ein anderer. In mir kämpfte die Eifersucht gegen die Erregung. Ich war sauer und gleichzeitig wollte ich es genau so, wie Marie auch. Warum war das nur so? Warum konnte ich nicht entweder sagen „Stop, entweder ich oder ein anderer“ oder „Ja, Schatz, genau das will ich auch. Mach mich mit einem anderen geil und dann lass mich ran“. Es ging einfach nicht. In meinem Magen war ein Klumpen, wie in der Vergangenheit vor Bundesjugendspielen.
„Jetzt komm her und küss mich. Und hör auf, so unglücklich zu schauen. Dir gefällt es doch auch.“ Sie zog mich zu sich herüber und wir lagen lange Körper an Körper und küssten uns. Mein Glied schien platzen zu wollen, so hart war es. Als Marie von mir abließ, flüsterte sie in mein Ohr: „Du hast es aber wirklich sehr nötig, oder?“ Ich bestätigte das mit einem Brummen. „Was würdest du tun, damit du darfst?“ Ein wenig voreilig antwortete ich: „Alles. Einfach alles.“ „Dann schau mal hinter dich.“ Ich drehte den Kopf und da saß der Typ von letzter Woche wieder und beobachtete uns diesmal völlig ungeniert. „Er wieder“, stöhnte ich auf. „Soll ich wieder so tun, als ob ich weg muss?“ Sie schüttelte leicht den Kopf. „Nein, du gehst hin und bittest ihn mich zu vögeln.“ „Was?“ Niemals würde ich das tun. „Geh hin und bitte ihn, mich zu vögeln. Wenn er fertig ist, gehöre ich nur dir. Den ganzen Rest des Tages.“ Ich stöhnte auf. „Bitte, macht es doch wie letztes Mal.“ „Nein, ein wenig musst du es dir schon verdienen.“ Ich zögerte immer noch. „Wir können es auch in einer Woche nochmal probieren.“ Marie zuckte die Schultern, drehte sich auf die andere Seite und nahm ihr Buch.
Was war nur aus dem lieben Mädchen geworden, mit dem ich ewig zusammen war. Wirklich, es war als hätte ein Alien, eine Hexe oder was auch immer Maries Gestalt angenommen und beschlossen, genau das Leben zu leben, das ihre Eltern verdammten. Und nebenbei, ihren netten Freund, also mich, zu foltern, bis ich entweder ein williger Sklave war oder mir die Eier platzten.
Ich stand auf und ging zu unserem Nachbarn, der mich fragend anschaute. „Hallo, schön, dass sie auch wieder da sind“, eröffnete ich das Gespräch. „Hallo, ich bin jede Woche um diese Zeit hier. Anscheinend haben wir denselben Rhythmus.“ Ich druckste herum: „Ja, möglich. Ist ja auch schönes Wetter und um diese Zeit nicht so arg voll.“ Er schaute mich argwöhnisch an: „Und wie kann ich dir jetzt helfen?“ Mein Kopf wurde glühend heiß und ich war mir sicher, dass er knallrot war. „Sie kennen meine Freundin ja sicher auch noch?“ „Ja, natürlich. Wer könnte den Anblick vergessen.“ Ich stotterte vor mich hin. „Äh ja, genau. Ein wunderschöner Anblick. Und ich würde sie bitten, mit ihr zu schlafen.“ Jetzt schaute er mich völlig konsterniert an. „Ich soll was? Deine Freundin ficken?“ Ich nickte: „Ja, genau.“ Jetzt bekam er einen roten Kopf: „Ihr wollt mich abzocken, oder? Ich sag euch was: Verpisst euch hier oder ich rufe den Bademeister.“ „Nein, sie verstehen das falsch,“ setzte ich zu einer Erklärung an, aber er wurde jetzt lauter. „Haut ab und hört auf mich zu belästigen.“ Einige Leute in der Nähe drehten schon ihre Köpfe in unsere Richtung und so drehte ich mich um und packte mit Marie unsere Sachen zusammen. Wir flohen regelrecht aus dem Schwimmbad, mussten draußen angekommen aber doch lachen. Was für eine Szene. Der Typ hielt uns wahrscheinlich für die Erpresservariante von Bonnie und Clyde.
„Das hast du trotzdem sehr gut gemacht,“ lobte mich Marie, „wenn man immer wieder über seinen Schatten springt, wird es immer einfacher.“ „Bitte, ich möchte nicht mehr springen. Lass uns einfach zu zweit Sex haben. Ich habe meinen Teil doch erfüllt.“ Sie sah mich ein wenig mitleidig an: „Ja, aber der Teil in dem ein anderer mich vor dir fickt, der fehlt.“ „Aber was soll ich denn jetzt tun?“ Sie zuckte mit den Schultern: „Lass dir was einfallen.“ Ich überlegte hin und her und dann fiel mir tatsächlich was ein. „Wie wäre es mit der Therme im Nachbarort? Da könnten wir in die Sauna und schauen, ob sich was ergibt. In den letzten Wochen war da immer wieder was in der Zeitung, weil entweder Frauen belästigt wurden oder Leute rausgeflogen sind, weil sie zu offen Sex hatten.“ Marie lächelte mich an: „Gute Idee, lass uns zum Bus gehen und direkt hinfahren.“
Gesagt, getan. Als wir an der Therme ankamen, staunte ich als erstes über die Preise. 34 Euro pro Person. Ich hatte einiges an Geld gespart, aber das war für die Ausgaben im Studium gedacht. Nun gut, jetzt waren wir da und mussten in den sauren Apfel beißen. Wir zahlten und gingen in die Umkleide. Von da kam man zuerst in den Thermenbereich, wo wir ein wenig im Becken herumplanschten. Ich staunte, dass bei diesen Eintrittspreisen doch so viel los war. Allerdings war das Kindergeschrei ziemlich nervig und wir gingen recht bald in den Saunabereich.
Dort mussten wir im Eingangsbereich die Kleidung ablegen und kamen dann in einen größeren Raum, von dem es in verschiedene Saunen ging. Wir schauten uns das an und kamen dann zum Außenbereich. Hier standen Liegen, es gab einiges an Rasen, ein warmes und ein kühleres Becken und einen großen Whirlpool. Auch hier waren verschiedene Saunen, wie zum Beispiel eine Erdsauna und eine Blockhaussauna.
Wir machten als erstes einen Saunagang in der Erdsauna. Diese war mit 90 Grad die „kühlste“ im Außenbereich. Dort drinnen waren wir nur zu zweit und es war so schön dunkel, so dass gefühlt alles möglich gewesen wäre. Aber da es in den letzten Wochen hier mehrere Vorfälle gegeben hatte, beschränkten wir uns darauf, uns ein wenig zu streicheln, während wir vor uns hinschwitzten. Draußen duschten wir und gingen wir in das kältere Becken, um uns abzukühlen und legten uns dann ein wenig in die Sonne.
Gegen 19 Uhr füllte sich der Saunabereich mehr und mehr. Wir änderten unsere Planung, das heißt, eigentlich änderte Marie ihre Planung. Ich sollte niemanden ansprechen, aber wir sollten so tun, als würden wir uns nicht kennen. Ich sollte in ihrer Nähe bleiben, aber vorerst als passiver Beobachter. Spanner, hätte ich gesagt, aber passiver Beobachter klang schon besser.
Marie wollte als erstes in die 100 Grad Sauna im Innenbereich und einen Aufguss mitmachen. Da noch ein wenig Zeit war, bis zum Aufguss, war die Sauna noch relativ leer. Marie setzte sich in die hinterste Ecke auf die die mittlere Bank, ich blieb am Eingang und nahm lieber die unterste Sitzreihe. Nach und nach füllte sich der Raum und es wurde enger und enger. Eigentlich nichts, was ich mag, aber ich war so abgelenkt von dem, was um Marie herum passierte, dass ich in dieser Hinsicht sehr entspannt blieb.
Marie war umgeben von Männern. Waren bei den Frauen, die in Begleitung da waren, zumindest noch minimale Abstände zum Nachbarn, hatte Marie an jeder Seite Hautkontakt und selbst auf der Bank darunter schien ein Kerl sich an ihre Beine zu schmiegen. Ich schätzte sie alle auf mindestens 50 Jahre, vielleicht auch älter. Lustig war der allgemein unbeteiligte Gesichtsausdruck. Marie grinste zu mir herüber und schien es trotz des Altersunterschiedes zu genießen.
Dann kam der Saunameister. Ich war nicht undankbar, direkt an der Tür zu sitzen, denn bis dahin war es schon sehr warm. Wie 100 Grad eben so sind. Der gute Mann erzählte ein wenig, goss Wasser auf die heißen Steine, woraufhin ein angenehmer Duft nach Obst den Raum erfüllte. Es wurde gewedelt und gegossen und Marie saß mit geschlossenen Augen regungslos zwischen schwitzenden Männern eingeklemmt.
Nach dem Aufguss strömten alle nach draußen, zu den Duschen oder Wasserschläuchen und verteilten sich dann drinnen und draußen.
Marie ging nach draußen und ich folgte in einigem Abstand. Sie schnappte sich ihre Liege und drehte sie in Richtung des Pools, als wolle sie das Treiben dort beobachten. Dabei legte sie sich zwar ein Handtuch über den Schoß, aber das verdeckte ihre Scham nur von oben. Dabei positionierte sie ihre Füße rechts und links der Liege. Wer also frontal von vorne auf sie schaute, konnte alles perfekt sehen. Und das waren so ziemlich alle im Pool.
Trotz alledem passierte gar nichts. Einige südländische Typen feixten zwar und konnten sich nicht sattsehen, aber mehr taten sie nicht. Marie saß dort, las in ihrem Buch und tat, als würde sie nichts bemerken. Ich hatte mich unter die Beobachter im Pool gemischt. Leider verstand ich kein Wort, dass diese Jungs wechselten, aber das Thema war klar.
Zum nächsten Aufguss gingen wir wieder in die 100 Grad Sauna und nahmen in etwa dieselben Plätze ein, wie zuvor. Diesmal waren allerdings die Jungs aus dem Pool sofort um Marie herum. Zwei daneben und zwei direkt hinter ihr. Das konnte spannend werden. Bisher war die Sauna noch relativ leer und der Kerl links neben ihr begann direkt ihr ins Ohr zu flüstern. Die vier waren alle Mitte Zwanzig, dunkle Haut, dunkle Haare, um die 1,80 groß und ziemlich sportlich gebaut. Noch waren gut zehn Minuten bis zum Aufguss und die Sache nahm Fahrt auf. Interessanterweise hatten alle vier ein Handtuch über dem Schoß liegen. Ich hätte gerne gewusst, wie sie ausgestattet waren. Für mein Selbstwertgefühl wären kleine Schwänze hilfreich gewesen.
Jetzt bequatschte auch der Typ rechts Marie. Sie kicherte, flüsterte zurück und die drei vertieften sich in ihr Gespräch. Ich tat so, als hätte ich die Augen geschlossen, verfolgte das Treiben aber sehr genau. Während Marie vorne plauderte, berührten die beiden hinter ihr immer wieder ihre Haare, die bis fast auf die Sitzbank fielen. Und wenn ich es richtig sah, war da Bewegung unter ihren Handtüchern. Fast gleichzeitig wurden die Tücher angehoben und die beiden spritzten lautlos in Maries Haare, die davon gar nichts zu bemerken schien. Ich konnte kaum glauben, was ich da sah. Dann füllte sich die Sauna langsam. Während die beiden hinter Marie feixten, legte einer der beiden unteren seine Hand auf ihren Oberschenkel, was Marie sich auch gefallen ließ. Dann kam die Aufgusszeremonie und danach ging es wieder unter die Dusche, wohin die vier Typen Marie eisern verfolgten. Ein wenig machte ich mir Sorgen, wie das ausgehen sollte. Sie würde doch nicht mit allen in die Kiste wollen?
Das Grüppchen spazierte plaudernd in den Pool und ich war mir sicher, dass da mehr als nur eine Unterhaltung stattfand. Einer begann jetzt mit Marie herumzuknutschen. Es dauerte aber höchstens eine Minute, bis ein anderer sich dazwischenschob und übernahm. Die anderen Saunagäste im Pool fanden das Schauspiel anscheinend eher anstößig als erregend. Als Marie an Nummer drei weitergegeben wurde, schritt ein Mann ein und drohte mit dem Bademeister. Sie sollen die Nutte mit nach Hause nehmen und da weitermachen. Dem schien jeder außer Marie zuzustimmen. Sie stieg aus dem Pool und ging zum Whirlpool, der mehr als voll war. Doch als sie hineinkletterte, öffnete sich zwischen zwei älteren Männern eine Lücke, in die sie hineinpasste. Ich musste aus der Entfernung beobachten.
Marie lehnte sich zurück und schloss die Augen. Sie wirkte völlig entspannt, während ihre vier Verehrer unentschlossen draußen standen. Irgendwann verschwanden die vier, aber ich war sicher, die würden wieder auftauchen.
Als gegenüber von Marie ein Platz frei wurde, huschte ich schnell in den Whirlpool und lehnte mich ebenso entspannt zurück, behielt sie aber im Blick. Und während ich mich noch fragte, was passieren würde, wenn wir die Therme verließen, sah ich kurz durch den Blasenwirbel des Whirlpools eine Hand auf Maries Brust streicheln. Und wenn man genau hinsah, konnte man erkennen, dass beide Männer neben ihr, unter Wasser beschäftigt erschienen. Ich hatte jetzt eine heftige Erektion und hätte so gerne gewusst, was da vor sich ging.
Plötzlich fühlte ich eine Berührung an meinem Bein und nahm wahr, dass Marie unauffällig zu mir schaute. Als ich ihren Blick erwiderte, nickte sie mit dem Kopf kaum merklich zu den beiden Männern rechts und links und zwinkerte mir zu. Ich nickte nur und beobachtete weiter. Ihren Orgasmus konnte ich sehen. Sie versuchte, das Zucken zu unterdrücken, aber das gelang nur unvollständig.
Dann lag sie wieder zurückgelehnt mit geschlossenen Augen da. Einer der Männer flüsterte etwas in ihr Ohr und Marie antwortete. Der Gedanke, dass da was lief, schien völlig absurd. Marie war 18, der Kerl wahrscheinlich um die 60. Er konnte locker ihr Opa sein. Jetzt schaltete sich auch der zweite Mann in die Unterhaltung ein. Irgendwann zuckte Marie mit den Schultern, sagte etwas und nickte mit dem Kopf in meine Richtung. Die Köpfe der beiden Männer wandten sich mir zu und sie starrten mich entgeistert an. Dann redeten sie wieder auf Marie ein, die nickte nur. Ich verfolgte das und versuchte, zu verstehen, was geredet wurde, aber das Geblubber des Pools übertönte das Flüstern der drei. Dann starrte mich einer an, grinste höhnisch und nickte. Vielleicht bildete ich mir auch nur ein, dass es höhnisch war, aber es schien mir sehr danach.
Jetzt kam er zu mir herüber, sah mich an und sagte: „Die kleine Nutte da drüben sagt, du bist ihr Freund. Stimmt das?“ „Jaaa,“ bestätigte ich etwas zögerlich. „Sehr gut. Mein Kumpel und ich haben es ihr nämlich gerade besorgt. Sie sagt, du wolltest das so. Stimmt das auch?“ „Mhm“ stimmte ich zu. „Gut, denn jetzt sind natürlich wir dran, das verstehst du sicher. Deine Freundin hat es jedenfalls verstanden.“ „Ja, verstehe ich.“ Er grinste. „Gut, sie sagt, du sollst entscheiden, ob wir sie ficken sollen oder ob du lieber einen Dreier mit uns machst.“ Ich dachte, ich hätte es falsch verstanden. „Was hat sie?“ „Pass auf, Bernd und ich haben eine Bi-Freundschaft. Deswegen treffen wir uns immer mal hier. Da hier ein Hotel angeschlossen ist, können wir den Tag im Bad verbringen und dann auf dem Zimmer unsere Freundschaft pflegen. So gesehen, ist es uns egal, ob wir deine Freundin vögeln oder mit dir einen Dreier machen. Oder wir machen es alle zusammen. Also, wie willst du es? Schickst du lieber das Mädchen vor oder übernimmst du ihren Teil?“ „Ich weiß nicht, ich stehe doch gar nicht auf Männer.“ „Dann lass uns erstmal auf das Zimmer gehen und dann kannst du da entscheiden.“
Damit nickte er den beiden anderen zu und wir verließen den Whirlpool. Allerdings kamen wir nur ein paar Meter weit, dann erschienen wie aus dem Nichts die anderen vier Verehrer.
„He, das ist unser Mädchen! Sie geht mit uns raus.“ Der Anführer war für klare Fronten. Die beiden Opas waren aber ausgesprochen schlagfertig. „Das wüsste ich aber, wenn meine Enkelin mit euch gehen würde. Verschwindet, sonst rufe ich die Polizei.“ Wir gingen einfach weiter, während Marie als Nutte, Schlampe, Hure und Schlimmeres beschimpft wurde.
Wir sammelten unsere Sachen auf der Wiese ein, zogen die Badeklamotten an und holten in der Umkleide unsere restliche Kleidung, die wir anzogen. Am Ausgang des Bades führte ein Drehkreuz in die Hotellobby. Wir durchquerten wir die Lobby und gingen zum Lift. Ich erwartete jeden Moment, dass der Rezeptionist uns zurückrief, aber er grüßte nur freundlich und wir fuhren in die 2. Etage.
Das Zimmer, das wir betraten, war eher eine kleine Suite. Es gab einen getrennten Wohn- und Schlafbereich und 2 Balkone. Das Zimmer wirkte noch sehr aufgeräumt, aber die beiden hatten wohl auch nicht viel Gepäck mitgebracht.
„Setzt euch doch. Möchtet ihr etwas trinken?“ „Ja, gerne.“ Unsere Gastgeber öffneten eine Flasche Sekt und stießen mit uns an. Ich hatte ein flaues Gefühl im Magen. Vielleicht lag es daran, dass ich Hunger hatte oder daran, dass ich nicht wusste, was da auf mich zukam. Schlimmstenfalls hatte ich erwartet, dass Marie einen Quickie mit irgendeinem Kerl schieben würde, und jetzt saßen wir in einem Hotel mit 2 Kerlen, dreimal so alt wie wir und tranken Sekt. Dass die beiden bisexuell waren, trug nicht dazu bei, mich zu beruhigen.
Die beiden begannen uns auszufragen, was wir machten, wo wir herkommen und so weiter. Sie waren erstaunt, dass wir in unsrem Alter schon eine Cuckoldbeziehung hätten. Dass es das mittlerweile öfter bei Älteren gäbe, wussten sie, aber hatten noch nie von gerade erst Volljährigen gehört, die das so lebten wie wir. Lebten war ein netter Begriff. Ich war nicht sicher, ob ich das lebte oder einfach mitmachte. Dann wurden die Fragen intimer. Ob ich schonmal was Gleichgeschlecht-liches gehabt hätte. Ob Marie auch auf Frauen stünde. Und so weiter. Als wir die zweite Flasche Sekt geleert hatten, sollten wir uns ausziehen. Aber Marie wollte zuerst telefonieren, damit ihre Eltern sich keine Sorgen machten. Zuerst rief sie bei einer Freundin an, die ihr ein Alibi geben sollte, dann erzählte sie ihren Eltern, dass sie diese Nacht bei der Freundin verbringen würde. Meine Eltern machten sich da weniger Gedanken. Ich schrieb nur eine Whatsapp. „Bin bei Bernd. Komme spät oder erst morgen.“ Damit hatte ich nicht einmal gelogen und meine Eltern hatten ohnehin keinen Schimmer, ob ich einen Freund namens Bernd hatte oder nicht.
Wir wurden in die Mitte des Raums dirigiert und Bernd erklärte nochmal die Situation.
„Wie gesagt, schuldet Marie jedem von uns einen Orgasmus. Nachdem ihr jetzt aber auch unseren Sekt getrunken habt und unsere Suite benutzen dürft, sind es mindestens zwei für jeden von uns. Ihr könnt euch das aufteilen oder einer von euch übernimmt das komplett, das ist uns egal.“
Marie schaute mich an: „Wir könnten gemeinsam blasen, wie wäre das?“ Sie grinste. Jetzt hätte ich zu gerne ihre Gedanken gelesen. Meinte sie es ernst? Wollte sie mich testen? Verarschte sie mich einfach? „Muss nicht unbedingt sein.“
„Na gut“, schaltete Bernd sich ein, “Aber ausziehen darfst du dich schon. Soweit ich verstanden habe, darfst du dann nachher noch das vögeln, was übrigbleibt.“ Er lachte.
Sein Freund, Werner, schaltete Musik ein. „Unter der Woche ist hier zwar praktisch kein anderer Gast, aber es ist doch besser, jemand beschwert sich über zu laute Musik als über zu lauten Sex.“
„Zuerst zieht Marie dich aus, dann du sie. Und lasst euch Zeit. Wir haben die ganze Nacht und wollen sie nutzen. Dann mal los.“
So standen wir mitten im Raum und als erstes schob Marie mir mein Shirt nach oben und zog es über meinen Kopf. Dabei kam sie mir so nahe, dass sie mit ihrer Zunge über meine Lippen fuhr. Nun kniete sie sich vor mich, öffnete meinen Gürtel, den Hosenknopf und den Reißverschluss und zog die Hose nach unten. Ich trat meine Schuhe von den Füßen und sie zog die Hose zusammen mit den Socken über meine Füße. So stand ich nun in Unterhose inmitten des Raums und Marie kniete vor mir. Sie griff an meine Shorts und massierte meinen Penis durch den Stoff. Ich war steinhart. Als sie auch diese Hose nach unten zog, sprang ihr mein Schwanz fast ins Gesicht. Die beiden Männer lachten, während Marie ihre Lippe auf meine Latte legte und mir einen Kuss auf die Eichelspitze gab. Dann stand sie auf und ich war völlig entkleidet. Eigentlich war es doch nicht anders als zuvor in der Sauna, aber es fühlte sich deutlich anders an.
Nun stellte ich mich hinter Marie und knöpfte von hinten ihre Bluse auf, zog sie über ihre Arme und warf sie achtlos in den Raum. Den BH ließ ich vorerst unangetastet und begann von hinten ihre Jeans zu öffnen, die ich ihr dann zu den Knöcheln streifte. Nun kniete ich mich vor sie, hob ihren rechten Fuß an, zog ihren Sneaker vom Fuß und die Hose darüber. Als ich ihren Fuß in der Hand hatte, konnte ich nicht widerstehen und gab ihr einen sanften Kuss darauf.
Dieselbe Prozedur wiederholte ich mit dem linken Fuß. Dann stellte ich mich wieder hinter Marie und öffnete ihren BH, griff unter ihren Achseln hindurch du hob ihn über ihre ausgestreckten Arme nach oben. Als ich den BH ebenfalls zur Seite geworfen hatte, griff ich unter ihre Brüste und hob sie an, als wollte ich den BH ersetzen. Sie waren so unglaublich warm, weich und schwer. Mein Glied stach geradezu in ihren Rücken und ich hatte das Gefühl, kurz vor dem Höhepunkt zu stehen. Kurz strich ich über ihre Nippel, dann ging ich wieder auf die Knie und begann, ihren Slip nach unten zu ziehen. Dabei hatte ich ihren wundervoll runden im Gym herausgearbeiteten Po direkt vor dem Gesicht und küsste ihre Backen. Jetzt konnte ich sie riechen. Es war dieser Geruch, der seinen Ursprung zwischen ihren Beinen hatte und der wie eine Droge durch Männernasen direkt ins Gehirn schießt. Der Moment, in dem man oder zumindest ich, willenlos wird.
Ich zog den Slip über ihre Füße und stellte mich hinter sie. So standen wir dann da und warteten auf weitere Anweisung. Die beiden Männer klatschten Beifall. „Wow, das war ja schon richtig professionell. Wartet hier!“
Die beiden standen auf und gingen ins angrenzende Schlafzimmer. Es dauerte einen Moment, bis die Anweisung kam, dass wir ihnen folgen sollten.
Auch sie standen jetzt nackt dort und forderten uns auf, vor dem Bett nebeneinander in die Knie zu gehen. Als wir das getan hatten, stellten sie sich direkt vor uns. Wir beide hatten einen Penis direkt vor dem Gesicht. Der eine beschnitten, der andere nicht. Aber beide bereits mit Lusttropfen auf der Spitze. „So, letzte Chance“ erklärte Werner „lutschen oder nur zuschauen.“ Marie nahm Bernds Rohr sofort in den Mund und begann daran zu saugen. Werner drückte sein Ding auf meinen Mund und ich spürte die Feuchtigkeit auf meinen Lippen, aber es war einfach zu eklig.
„Na gut“, dann kannst du nur zuschauen. Aus einer großen Ledertasche holte er ein Paar Handfesseln und fesselte meine Hände damit an den metallenen Bettrahmen am Fußende des Bettes. „Wenn du was brauchst, sag Bescheid, ansonsten sieh einfach zu und genieße es.“ Dann wandte er sich Marie zu: „Und du? Bist du bereit, für heute Nacht unsere kleine gehorsame Nutte zu sein?“ „Ich bin bereit!“ antwortete Marie sofort.
Sie durfte sich nun auf das Bett legen, genau vor mein Gesicht, mit ihren Beinen rechts und links von mir. Ich hatte ihre nasse Spalte nur Zentimeter vor meinem Gesicht und nahm ihren Geruch intensiv wahr. Sofort regte sich wildes Leben zwischen meinen Beinen. Allerdings nahm außer mir keiner mehr Notiz davon.
Bernd stand hinter mir, schnappte sich Maries Beine, spreizte sie und schob sie in Richtung zu Maries Schultern. Jetzt lag sie mit weit geöffneter Scham vor mir und Bernd stieg über mich hinweg, um sich vor Marie zu knien. Mit einem Ruck zog er sie nochmals in meine Richtung und ich hatte sie wieder genau vor meinen Augen.
Sie taten zwar, als wäre ich gar nicht da, aber mir war sehr wohl bewusst, dass ich alles genau sehen sollte. Und so sah ich jetzt sowohl Maries Rosette als auch ihre nasse Muschi direkt vor mir. Wäre ich ein Hund, hätte ich wahrscheinlich gesabbert. Was ich auch sah, waren Bernds pralle Hoden und sein Hintern, die jetzt vor meinem Gesicht waren. Er begann mit seinem Schwanz über Maries nasse Spalte zu reiben, während Werner auf das Bett stieg und sich neben ihren Kopf kniete. Zwar verdeckte Bernd mir die Sicht auf das genaue Geschehen, aber am Schmatzen war zu hören, was dort passierte.
„So, kleine Fotze, jetzt darfst du den Papa fühlen.“ Damit steckte er seinen Schwanz in Maries nasses Loch und begann sie langsam zu ficken. Ich sah es aus nächster Nähe. Wenn er zu weit nach hinten ging, bekam ich immer wieder einmal seine Hoden ins Gesicht.
Zwei oder drei Minuten später, war Marie kurz davor, zu kommen. Sofort zog Bernd sich aus ihr zurück. Und kniete sich neben sie. „Wage es nicht, zu kommen, bevor ich es dir erlaube, kleines Fräulein!“ Zur Bekräftigung schlug er mehrmals mit der flachen Hand auf Maries Spalte, dass es laut klatschte. Die presste nun die Beine zusammen und schrie auf. Ob vor Schreck oder Schmerz war schwer zu sagen. „Machst du wohl die Beine breit, du kleines Miststück.“ Als sie nicht sofort reagierte, zog Werner seinen Schwanz aus ihrem Mund und schwang sich über ihren Kopf. Jetzt hatte sie seinen Hintern direkt vor dem Gesicht und seinen Sack praktisch auf den Lippen liegen. Nun konnte sie nichts mehr sehen, aber ich hatte beste Aussicht auf das Geschehen.
Werner verteilte nun Schläge auf die Außenseiten von Maries Brüsten. „Wenn die kleine Hure nicht macht, was der Papa sagt, dann muss eben der Onkel Werner nachhelfen.“ Die Hiebe wurden fester und ihre großen Brüste schwangen nach links und rechts. Langsam öffnete sie ihre Beine, was sofort ein Lob nach sich zog. „Braves Mädchen. Jetzt leckst du schön Onkel Werners Eier und der Papa spielt mit deinem Fötzchen.“ Gehorsam streckte sie die Zunge heraus und begann seine Hoden abzulecken, während er über ihr hockte, mit einer Hand seinen Schwanz wichste und mit der anderen ihre Brust knetete.
Bernd indes führte, wieder direkt vor meinem Gesicht, drei Finger in Maries Muschi ein und begann dann sie damit zu ficken. Ich konnte nicht wegsehen, war fasziniert und wünschte ich könnte das mit ihr tun.
Kaum fing sie an zu stöhnen, nahm er die Finger aus ihr heraus und gab ihr einen leichten Schlag auf die nasse Spalte. „Nicht vergessen, was ich gesagt habe, verstanden?“ „Nein, ich denke daran, aber es ist so gut.“ „Nicht mehr lange, dann darfst du. Nur ein wenig Geduld.“
Bernd hob ihre Beine ein wenig an, so dass sich ihr Po in die Höhe streckte und schob wieder einen Finger in ihre Muschi. Marie stöhnte leicht auf. Dann zog er den Finger heraus und versenkte ihn ansatzlos bis zum Anschlag in Maries Po. Der von mir erwartete Aufschrei blieb aus, stattdessen stöhnte Marie noch ein wenig mehr. Bernd nahm das wohl als Aufforderung und rammelte nun mit dem einen Finger ihren Po, wie er es vorher mit drei Fingern in ihrer Muschi gemacht hatte. Ich traute meinen Augen nicht. Ich war sicher, das würde sie niemals zulassen.
„Gefällt dir das?“ wollte er wissen. „Jahaha“ stieß Marie hervor. „Dann wirst du dich dafür jetzt revanchieren und deine Zunge an Onkel Werners Po spielen lassen.“ Marie zögerte, während Werner ein Stück nach vorn gerutscht war und ihr seinen Anus auffordernd über den Mund hielt. „Nur, wenn du möchtest. Aber du kannst sicher sein, er ist sauber. So lange, wie wir heute im Wasser waren, ist er geradezu klinisch rein. Aber du musst natürlich nicht.“ Jetzt sah ich, wie ihre Zunge sich entgegenstreckte und sie schien leicht darüber zu streichen.
„Ja, leck mir den Arsch du kleine Drecksau.“ Werner drehte richtiggehend ab. Das war wohl seine erogene Zone Nummer eins. Er schob sein Hinterteil über Maries Gesicht hin und her, während Bernd jetzt je einen Finger in Maries Hintern und Muschi hatte und sie damit zügig fickte.
Ich wusste gar nicht, wo ich zuerst hinschauen sollte. Ich war fasziniert, erregt und angeekelt. Meine Freundin leckte den Hintern eines anderen Mannes. Und ich würde diesen Mund später wieder küssen. Gleichzeitig wollte ich genau das und ebenso gleichzeitig wollte ich sie nur für mich.
Werner war kurz vorm Abspritzen, das konnte man sehen. Er wichste sich langsamer und zu meinem Entsetzen forderte er Marie jetzt auf: „Los, steck diene Zunge in meinen Arsch. Leck mich aus, du perverse Fotze.“ Er senkte seinen Hintern so auf Maries Gesicht, dass ich Angst hatte, er würde sie ersticken. Ich fragte mich, ob Marie wirklich ihre Zunge in seinen Hintern steckte, konnte es mir nicht vorstellen. Jedenfalls nicht, bis zu dem Moment als Werner lustvoll stöhnte: „Oh Gott, ist das gut. Und so schön tief. Ja, leck meinen Arsch aus so fest du kannst!“
Bernd schien meine Gedanken lesen zu können, aber wahrscheinlich war klar, was mir durch den Kopf ging: „Na Kleiner, hättest du gedacht, dass deine Freundin so eine Sau ist? Und freust du dich schon auf den nächsten Kuss?“ Er erwartete keine Antwort, sondern wandte sich wieder an Marie: „Na hopp Kleine, jetzt hast du dir den ersten Orgasmus verdient. Jetzt darfst du kommen.“
Er nahm die zweite Hand zu Hilfe und rubbelte damit ihre Klitoris, während die andere Hand weiter in beide Löcher stieß. Es dauerte nicht lang und Marie entlud sich mit einem lauten Aufschrei. So laut, dass trotz der Versicherung, es wären keine anderen Gäste da, Werner seinen Hintern fest auf Maries Gesicht drückte und im selben Moment auch in hohem Bogen auf sie abspritzte. Über die Titten, den Bauch, bis fast in mein Gesicht. Als beide sich ein wenig beruhigt hatten, drehte er sich von ihr herunter und Bernd drehte sie auf den Bauch.
„So, hoch mit dem Arsch, jetzt ist der Papa dran.“ Er zog sie auf alle viere und begann sie in Doggystellung zu ficken. Alles vor meinem Gesicht. Ich sah seinen Sack, teilweise Maries Scham und ihre Brüste, die wie Glocken im Rhythmus er Stöße unter ihre hin und her schwangen. Nach wenigen Augenblicken entlud sich seine Ladung in sie. Ich sah das Pumpen in seinen Hoden, wie sie sich immer wieder zusammenzogen und entspannten. Dabei war er fast lautlos, atmete nur schneller. Die beiden verharrten eine Zeitlang in dieser Stellung, bevor er sich zurückzog und auf das Bett legte. Das gab mir den Blich frei auf Werner, der neben Maries Kopf kniete und sich den Penis sauberlecken ließ. Aus Maries geröteter Muschi tropfte zähflüssig Bernds Sperma auf das Bettlaken und ihr Anus war leicht geöffnet. Ich spürte den unwiderstehlichen Drang, sie jetzt von hinten zu bespringen und in beide Löcher zu ficken. Oder notfalls auch nur in eines. Egal, welches.
Nun legten die beiden sich neben Marie und zogen eine Bettdecke über sich. Den Bewegungen nach zu urteilen, wurde unter der Decke gestreichelt, aber mehr passierte im Moment wohl nicht.
„Ich müsste mal auf Toilette“, meldete ich mich zu Wort. Bernd sah mich an und stand langsam auf. „Ich mache dich jetzt los und bringe dich zum Bad. Aber die Tür bleibt offen. Wir wollen schließlich nicht, dass du zu viel Vergnügen verspürst.“ Diesmal hatte er wirklich Gedanken gelesen. Mittlerweile tat mir der Sack so weh und ich hatte eine Dauererektion, dass ich einfach nur Erleichterung brauchte.
Er löste meine Handfesseln und wir gingen zum Badezimmer, wo er ungeduldig darauf wartete, dass ich endlich pinkeln würde. Nur ging das mit dieser Erektion nicht, so sehr ich mich auch bemühte. Nach einigen Momenten schob er mich in die Dusche und duschte mich mit kaltem Wasser ab. „Wenn du pissen musst, dann piss in die Dusche!“ Es dauerte zwar noch einen Moment, doch dann lief es aus mir heraus. Er stellte die Dusche ab, gab mir ein Handtuch und ich trocknete mich ab.
Als ich zurück ins Schlafzimmer gehen wollte, hielt er mich zurück und brachte mich auf die Couch im Wohnraum. Er fixierte meine Hände an einer der Armlehnen, ging ins Schlafzimmer und kam mit einer Decke zurück, die er über mich warf. „Ich denke, hier hast du es bequemer. Ich lasse aber die Tür offen, damit du wenigstens alles hören kannst.“ Damit drehte er sich um und verschwand im Schlafzimmer, aus dem ich leises Kichern hören konnte.
Ich hörte leise Gespräche und nach einer Weile wurde es wieder lauter. Zu gerne hätte ich gesehen, was sie dort drüben trieben, aber es blieb ein Hörspiel und nach einer Ewigkeit schlief ich einfach ein.
Geweckt wurde ich von Geräuschen aus der Dusche. Ich brauchte einen Moment, um mich zu orientieren, dann fiel mir alles wieder ein. Ich hatte alles verpasst. Vielleicht auch nicht so schlecht. Aber wo war Marie? Und wie ging es ihr? Die Tür zum Bad öffnete sich und Werner kam heraus. Nackt, natürlich. „Guten Morgen, kaum zu glauben, dass du schlafen konntest. Deine kleine Freundin war doch eigentlich laut genug, dass du Unterhaltung gehabt hättest. Ich konnte sie nur mit meinem Hintern oder Schwanz beruhigen. Diese Zunge. Ich beneide dich um das Mäuschen. Es fühlt sich an, als käme sie mit der Zungenspitze bis zur Prostata. Am liebsten würde ich sie mitnehmen, aber das gäbe Ärger zuhause.“ Er lachte dreckig. Jetzt kam auch Bernd aus dem Schlafraum. Auch er bester Laune und bereits geduscht und angezogen. „Ach schau an, der Kleine ist wach.“ Er schaute auf Werner: „Werner, zeig ihm doch mal, wo das süße Leckermäulchen seine Zunge reingesteckt hat.“ Werner lachte auf, drehte sich zu mir, bückte sich und spreizte seine Arschbacken. Eine dunkle haarige Rosette zeigte sich und im Geiste sah ich vor mir, für was sie eigentlich gedacht war. Bernd grinste: „Wie gesagt, denk daran, wenn sie dich nachher küsst.“ Werner zog sich an, dann machte er mich los.
„Auch dir vielen Dank für die nette Nacht. Bestimmt hättest du mehr Spaß gehabt, wenn du mitgemacht hättest. Aber vielleicht beim nächsten Mal. Ich habe einen Zettel mit einer E-Mail-Adresse auf den Tisch gelegt. Wenn ihr mal wieder Lust habt, meldet euch. Und jetzt, noch viel Spaß. Das Zimmer gehört bis um 10 Uhr euch.“ Auch Bernd verabschiedete sich und die Tür fiel hinter den beiden ins Schloss. Da aus dem Schlafzimmer noch nichts zu hören war, ging ich zuerst ins Bad, um noch einmal in Ruhe zu pinkeln. Als ich aber die Tür öffnete, kam mir ein Geruch entgegen, der mir klarmachte, dass Werner nicht nur geduscht hatte. Ich versuchte die Luft anzuhalten, bis ich fertig war und beeilte mich dann, aus dem Raum zu kommen.
Leise ging ich ins Schlafzimmer, wo Marie unter der Decke lag und mich anlächelte. Ich ging zu ihr und schlüpfte ebenfalls unter die Decke. „Wie geht es dir?“ fragte ich sie. „Wunderbar, und dir?“ „Jetzt auch wieder gut.“ Ich begann ihre Brüste zu streicheln und sie kuschelte sich dicht an mich, legte ihre Hände um meinen Nacken und zog mich zu sich. Als sich unsere Lippen berührten, hatte ich vor meinem inneren Auge das Bild, wie ihre Zunge in Werners Anus stieß, Werners Rosette vor meinem Gesicht und der Gestank in der Toilette kam in meine Erinnerung. Trotzdem küsste ich sie, ohne zu zögern. Mein Penis stand schon wie eine eins, aber als ich mich auf Marie rollen wollte, schob sie mich zurück und setzte sich auf meinen Bauch. Ihre Hände drückten meine Handgelenke neben meinem Kopf auf das Bett. Ihre schweren Brüste baumelten vor meinem Gesicht und ich spürte, wie sich eine warme Flüssigkeit auf meinem Bauch sammelte und seitlich über meine Hüften auf das Laken lief.
„Vielen Dank, dass du das alles mit mir zusammen erlebst. Ich würde dich auch so lieben, aber dafür liebe ich dich noch viel mehr.“ Damit überraschte sie mich in diesem Moment ein wenig und ich konnte nur mit „Kein Problem“ antworten, was der Situation vielleicht nicht ganz angemessen war. „Es soll aber nicht „kein Problem“, sondern eine Freude sein. Deswegen bitte ich dich, mir das Gefühl zu geben, dass es dir auch gefällt. Denn, wenn es das nicht tut, möchte ich dich nicht damit belasten.“
Ich überlegte, wie sie das meinen könnte, aber ich sah sie nur fragend an. „Ich will damit sagen, dass wir dann entweder so weitermachen wie früher, insofern das noch möglich ist oder ich meinen Spaß suche, ohne es dir zu sagen oder wir uns womöglich trennen müssen.“ „Aber ich habe doch gar nichts dagegen gesagt. Es ist völlig okay.“ „Ist es nicht. Warum konntest du keinen Schwanz in den Mund nehmen? Was wäre denn dabei? Ich tue es doch auch. Oder ekelst du dich jetzt vor meinem Mund, weil ein Schwanz drin war? Er hat sogar hineingespritzt. Also, ekelst du dich vor mir?“
Oh Mann, ich hatte auf Sex gehofft, nicht auf Beziehungsstress. Jetzt hatte ich hier eine Diskussion, die ich aus meiner Sicht nicht verdient hatte. Irgendwie fühlte ich mich im Recht, aber genauso wusste ich auch, dass ich hier nicht gewinnen konnte. Also kapitulierte ich innerlich: „Nein, natürlich ekele ich mich nicht. Ich liebe dich und nichts in der Welt könnte mich davon abbringen.“
Sie lächelte mich an. „Das hast du schön gesagt. Und was würdest du alles für mich tun?“ Ich überlegte nicht lange. „Ich würde alles für dich tun.“ Prüfend schaute sie mir in die Augen: „Merke dir diesen Satz, denn ich werde dich daran erinnern. Ich denke, wenn du alles für mich tust, werden wir beide noch sehr viele geile Abenteuer miteinander erleben. Und eines, was du immer für mich tun darfst, ist mich zu lecken, wenn ein anderer Mann in mir gekommen ist. Wenn du das kannst, dann kannst du auch mal einen Schwanz in den Mund nehmen. Und wenn du das kannst, wer weiß, was danach noch kommt.“ Mit diesen Worten rutschte sie über meine Brust auf mein Gesicht und ich leckte das Sperma der beiden Alten aus meiner Freundin. Meine Geilheit war so groß, dass ich in diesem Moment auch Werners Hintern geleckt hätte, wenn ich nur endlich meinen nahezu platzenden Schwanz in sie stecken dürfte.
Marie drehte sich herum, dass sie so auf meinem Gesicht saß, wie Werner am Vorabend auf ihrem. „Und jetzt steck deine Zunge in meinen Po. Du hast doch gesehen, wie das geht.“ Im Gegensatz zu Werner hatte Marie einen wunderschönen Po. Eine so zart aussehende Rosette und diese glatten, festen Backen. Ich spielte mit meiner Zunge daran, leckte dabei immer noch über Spermareste, die aus ihrer Muschi geflossen waren, ließ mich davon aber nicht negativ beeinflussen. Im Gegenteil, es machte mich noch verrückter. Marie begann gleichzeitig meinen Penis zu massieren, während ich mit meiner Zunge in sie eindrang. Sie wichste mich mal sanft, dann wieder härter und presste ihren Po auf mein Gesicht, dass ich fast keine Luft mehr bekam. Ich bemerkte, dass ich meinem Höhepunkt gefährlich nahe war und versuchte, mich ihr zu entziehen, was in dieser Position allerdings schwer möglich war. Als ich für einen Moment mit meinem Mund freikam und ein lautes „Nein, hör auf!“ rief, wusste ich, es war zu spät. Von ganz tief innen bahnte sich ein gewaltiger Orgasmus seine Bahn. Und just in diesem Moment hörte Marie auf. Das Sperma lief aus mir heraus, ich konnte es fühlen, aber es war kein richtiger Orgasmus. Es fühlte sich mehr an wie die Erleichterung, wenn man seine Blase entleert. „Oops“, kam es von Marie, die von meinem Gesicht abstieg. Als ich in ihr Gesicht sah, war ich mir sicher, dass das ihre Absicht gewesen war. Sie hatte das genau so geplant. Ganz unschuldig schlug sie dann vor: „Wir haben doch noch ein paar Minuten, vielleicht schaffst du es noch einmal?“ Aber wir wussten beide, dass es noch nie mehr als einmal geklappt hatte. Mit einem „Schon gut“, stand ich auf und ging Richtung Bad.
Nach einer, diesmal warmen, Dusche zog ich mich an, während Marie ausgiebig duschte. Als ich ein wenig aufräumte, staunte ich über das Ausmaß, in dem das Bettlaken versaut war. Es sah aus, als hätte jemand einen 10 Liter Eimer Sperma darauf verteilt. Was musste in der Nacht noch alles passiert sein? Der Zettel mit der E-Mail-Adresse, von der Bernd gesprochen hatte, war nicht zu sehen. Ich sprach Marie aber auch nicht mehr darauf an. So gingen wir nach Hause und ich fühlte mich nicht so befriedigt, wie ich es gerne gehabt hätte.
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