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Dunkle Lust - Das Fanal der Schande - Teil 3 (fm:Schlampen, 6165 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 30 2026 Gesehen / Gelesen: 495 / 412 [83%] Bewertung Teil: 9.60 (10 Stimmen)
Budapester Nächte ohne Limit: Manuela verführt am Telefon ihren Freund, während sie real dominiert wird. Zwischen Anal-Premiere und Cuckold-Geständnissen stirbt das Mädchen von nebenan endgültig.

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Dunkle Lust – Das Fanal der Schande Manuela

geschmiedet im Feuer der totalen Unterwerfung.

„Das Erwachen in einer neuen Realität. In ‚Die Schatten der Wahrheit‘ gibt es kein sanftes Herantasten an den Tag – nur das unmittelbare Verlangen, das keine Ausreden mehr zulässt. Während die Morgensonne die Konturen des Zimmers nachzeichnet, übernimmt Manuela die Regie über die Sinne. Ein Kapitel über die gefährliche Süße der absoluten Verfügbarkeit, in dem das ‚Mädchen von nebenan‘ beweist, dass sie ihre Lektionen nicht nur gelernt, sondern verinnerlicht hat. Der Morgen beginnt dort, wo andere Nächte enden.“

Der zweite Tag Die Schatten der Wahrheit Am nächsten Morgen wachte ich langsam auf und bemerkte sofort eine Hand, die meine morgendliche Latte sanft bearbeitete. Gerade als ich mich auf den Rücken drehte und mich zu strecken begann, ließ sich Manuela unter die Decke gleiten und begann, meinen Schwanz mit ihrem Mund zu verwöhnen. Ich stöhnte dankbar und zufrieden auf. Nachdem ich den Moment eine Weile genossen hatte, hob ich die Decke und murmelte ein verschlafenes: „Guten Morgen.“ – „Guten Morgen!“, kam es fröhlich zurück, ohne dass sie von mir abließ. Ich warf die Decke ganz beiseite und begann, ihren Rücken und ihren Po zu streicheln. Manuela griff unter meinem Schenkel hindurch, um gleichzeitig meine Hoden zu massieren. Was gab es Schöneres, als so geweckt zu werden? Entspannt vom Schlaf und fachmännisch bedient, dauerte es nicht lange, bis die Hitze in mir aufstieg. „Langsam ...“, versuchte ich sie zu bremsen. Doch Manu ließ nicht locker. „Lass es laufen. Ich will dich schmecken, damit ich weiß, worauf ich mich den ganzen Tag freuen darf!“, säuselte sie und verschlang mich wieder bis zum Anschlag.

Obwohl ich sie am liebsten direkt gepackt und gefickt hätte, ließ ich sie gewähren. Es dauerte nicht lange, bis ich mich in ihrem Mund entlud. Konzentriert und mit fest geschlossenen Lippen sog sie an meinem Schaft, während ich ihr vor lauter Anspannung unwillkürlich zwei Finger in den Hintern schob. Nachdem sie alles geschluckt hatte, säuberte sie mich hingebungsvoll mit ihrer Zunge und leckte sogar einen Tropfen von ihrem Finger ab, den sie zuvor von ihrem Kinn gewischt hatte. „Das war lecker!“, schnurrte sie und schmiegte sich wieder an mich. Wir gingen gemeinsam duschen, wobei ich sie im Stehen noch einmal kurz und heftig nahm und ihr mit den Fingern einen intensiven Orgasmus verschaffte.

Anschließend gingen wir frühstücken und standen um 7:30 Uhr pünktlich bei den Kollegen im Labor. Der Tag verging zäh, und wir mussten uns sichtlich bemühen, uns nicht zu gierig anzuschauen. Manuela gelang diese professionelle Maske augenscheinlich besser als mir. Aber egal wie lang ein Arbeitstag auch ist, er geht irgendwann zu Ende. Zurück im Hotel hielten wir es nicht lange aus: Noch bevor wir zum Essen gingen, nahm ich sie in der Doggie-Position und in der Missionarsstellung auf dem Bett. Eigentlich hatte ich gehofft, sie würde ohne Höschen mit zum Abendessen kommen, doch Manuela hatte eine eigene, aufreizende Idee: Sie bestand darauf, ihren Slip über ihre frisch besamte Mitte zu ziehen. Die Vorstellung, dass sie so mit mir ausging, fand ich unglaublich erregend.

Beim Abendessen, das wir in Vorfreude auf den „Nachtisch“ bewusst kurzhielten, sprachen wir über unsere Beziehungen – ihren Freund und meine Frau. Sie neckte mich damit, dass ich nur alle paar Wochen Sex haben „durfte“, was sie sich bei meiner Ausdauer wohl schon gedacht hatte. Ich wiederum wunderte mich über ihren Freund. Er schien ein seltsamer Typ zu sein: Er stand total auf Pornos, und ohne Bildschirm lief bei ihnen im Schlafzimmer fast nichts. Er wollte immer nur über ihre Fantasien reden oder ihr dabei zuschauen, wie sie es sich selbst mit dem Vibrator machte, bevor er überhaupt Hand anlegte. Wenn es dann zum Sex kam, war nach drei bis fünf Minuten alles vorbei, weil er so schnell abspritzte – und das meistens auf ihre Titten oder in ihr Gesicht, genau wie in seinen Filmen.

Orgasmen bekäme sie nur, wenn sie es sich selbst vor oder nach dem Akt vor seinen Augen machte. Sie gestand mir, dass sie sich eigentlich einen dominanten Mann wünschte, der sie nimmt und führt – der sie ausdauernd fickt und besamt. Jemand, der sie wirklich als Frau begehrte und nicht nur als lebendige Vorlage für seine Pornofantasien benutzte. Dass sie trotz dieses Mangels behauptete, die Beziehung liefe ansonsten

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