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Eine neue Gelegenheit (fm:Ehebruch, 1138 Wörter) [11/11] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 29 2026 Gesehen / Gelesen: 180 / 138 [77%] Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme)
Ich lerne den Vater des besten Freundes meiner Tochter kennen ...

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„Fuck… deine Brüste sind perfekt“, keuchte er. „So weich… so natürlich.“ Ich rieb mich an der harten Beule in seiner Hose. „Zieh dich aus“, flüsterte ich. Er gehorchte schnell. Sein Schwanz sprang heraus – hart, schön dick, mit einer prallen Eichel. Ich nahm ihn in die Hand, streichelte ihn langsam, dann beugte ich mich vor und nahm ihn tief in den Mund. Ich saugte hingebungsvoll, ließ meine Zunge um die Eichel kreisen, nahm ihn so tief ich konnte, bis ich würgen musste. Speichel lief über mein Kinn auf seine Eier.

„Du bläst viel besser als meine Frau“, stöhnte Till und hielt meinen Kopf fest. Ich schaute zu ihm hoch. „Und du fühlst dich besser an als mein Mann… viel besser.“

Er zog mich hoch, drehte mich um und setzte mich mit dem Rücken zu ihm auf seinen Schoß. Langsam senkte ich mich auf seinen dicken Schwanz. Ich spürte, wie er mich dehnte, Zentimeter für Zentimeter in mich eindrang. Ein tiefes, volles, fast überwältigendes Gefühl breitete sich in mir aus. Als er komplett in mir war, stöhnte ich laut auf.

Ich begann, ihn zu reiten. Erst langsam und kreisend, dann immer schneller und härter. Meine Brüste wippten heftig auf und ab, seine Hände umfassten sie von hinten, kneteten sie grob, zogen an den Nippeln. Er stieß von unten zu, tief und kraftvoll. Das Klatschen von Haut auf Haut erfüllte das Wohnzimmer. Meine Säfte liefen über seinen Schwanz und seine Eier.

„Du bist so eng… so verdammt geil“, keuchte er. „Dein Mann hat keine Ahnung, was er an dir hat.“

„Und deine Frau auch nicht“, stöhnte ich zurück. „Fick mich härter, Till… ich brauche das so sehr.“

Er packte meine Hüften, stieß brutal von unten in mich. Jeder Stoß traf meinen tiefsten Punkt. Ich kam das erste Mal laut schreiend, meine Pussy krampfte sich eng um seinen dicken Schwanz zusammen. Er fickte mich einfach weiter, durch meinen Orgasmus hindurch, bis meine Beine unkontrolliert zitterten.

Dann drehte er mich auf die Couch, legte mich auf den Rücken, schob meine Beine weit auseinander und drang wieder tief in mich ein. Diesmal fickte er mich langsam und intensiv, schaute mir dabei direkt in die Augen. Seine Stöße wurden schneller, härter. Meine Brüste schwangen bei jedem Aufprall, meine Nippel waren steinhart. Er saugte und biss daran, während er mich durchfickte. „Ich komme gleich nochmal…“, wimmerte ich.

„Komm für mich“, knurrte er und rieb mit dem Daumen meine Klitoris. Ich explodierte ein zweites Mal, zog mich eng um ihn zusammen. Kurz darauf spannte er sich an.

„Ich komme… wo willst du es?“

„In mir“, bettelte ich. „Komm tief in mir.“

Mit einem langen, tiefen Stöhnen ergoss er sich in mir – heiße, kräftige Schübe, die mich von innen füllten. Er pumpte noch mehrmals nach, bis er völlig leer war. Danach lagen wir verschwitzt und schwer atmend auf der Couch. Er strich mir über die Wange.

„Das war unglaublich“, murmelte er. „Du bist besser als meine Frau. So viel leidenschaftlicher, so viel geiler.“

Ich lächelte schwach. „Und du bist besser als mein Mann. Du gibst mir das Gefühl, wirklich eine Frau zu sein.“

Wir wussten beide, dass es nicht bei diesem einen Mal bleiben würde. Ich hatte gerade mit dem Vater des besten Freundes unserer Tochter geschlafen – auf unserer Wohnzimmercouch. Und ich fühlte mich lebendiger als je zuvor.

Die Schuld kam später. Schwer. Aber die Vorfreude auf das nächste Treffen war stärker.



Teil 11 von 11 Teilen.
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